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Januar

Spoken Word

Reeto von Gunten

Do 27.01.2022 / 20 Uhr

Reeto von Gunten
2050 – clever vorgesorgt

Reeto von Gunten hat eine ganz eigene Art der Vorsorge gefunden: Seit fast zehn Jahren schreibt er seine Tagebücher vor. So kann er sich dann entspannt zurücklehnen, 2050 im Altersheim. „2050“ ist Geronto-Science-Fiction. Es sind Geschichten aus einer Zukunft, wie sie sich nur einer ausdenken kann, der sich auf die Zeit im Altersheim freut. Dort, wo herrschsüchtige Direktoren gemobbt, brandgefährliche Hobbys gepflegt und wahnwitzige Gruppenspiele ausgeheckt werden. Man kann es kaum erwarten, nichts mehr zu verlieren zu haben. „2050“ wird einmalig.

Reeto von Gunten steht seit 2003 erfolgreich als Erzähler auf Bühnen und ist Radiomoderator (SRF3). „2050“ ist sein elftes Kleinkunstprogramm. Einen Ausschnitt daraus hat er im Juni 2021 im Rahmen des Kleintheater-Sommerfestivals im Schüür-Garten präsentiert.

Einfach gesagt:
Reeto von Gunten liest aus seinem Tagebuch vor. Das Tagebuch ist von 2050, also aus der Zukunft. 2050 wird Reeto von Gunten sehr alt sein und wahrscheinlich im Altersheim wohnen.

Von und mit Reeto von Gunten.
Eine Produktion von Atelieer.

Merh Infos: www.atelieer.ch

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Kinder

Hand im Glück

So 30.01.2022 / 11 Uhr

Hand im Glück
Ein Schaf fürs Leben

Für alle ab 5 Jahren
50 Minuten, in Mundart

Eine klirrend kalte Winternacht. Der ausgehungerte Wolf trifft im warmen Stall auf das lebenshungrige Schaf. Mit dem Versprechen auf Erfahrungen lockt er es in die weisse Einsamkeit. Ein Zweiergespann, das unterschiedlicher nicht sein könnte, macht sich auf zu einer Schlittenfahrt – bis plötzlich das Eis bricht.

Mit seiner dritten Inszenierung erzählt das Figurentheater Hand im Glück, wie sich die eigene Persönlichkeit in der Begegnung mit einem Gegenüber zu entwickeln vermag. Eine bildstarke Inszenierung mit raumgreifend gespielten Figuren, Live-Projektionen und viel Musik.

Vor zwei Jahren hat das Ensemble von Hand im Glück das kleine und grosse Kleintheater-Publikum mit der Geschichte von Kater Zorbas und der kleinen Möwe im Sturm erobert. „Ein Schaf fürs Leben“ ist nicht nur ein weiteres tolles Stück Kindertheater, sondern zeigt auch eindrücklich die grosse Lust und Neugier der Gruppe bei der Weiterentwicklung der darstellerischen und technischen Möglichkeiten des Genres Figurentheater.

Einfach gesagt:
Im Kindertheater „Ein Schaf fürs Leben“ machen ein junger Wolf und ein Schaf zusammen eine Schlittenfahrt. Eigentlich hat der Wolf grossen Hunger und möchte das Schaf nur vom Stall weglocken. Doch das Schaf möchte sein Freund sein.

Spiel: Madlen Arnold, Maurice Berthele, Benno Muheim
Inszenierung: Jürg Schneckenburger
Bilderwelten: Karin Bucher
Figurenbau: Anna Nauer
Kostüme: Olivia Grandy
Mitarbeit: Michael Murr (Lichtgestaltung), Roger Staub (Beratung Videotechnik), Manu Beffa (Grafik), Hans Schneckenburger (Foto)

Mehr Infois: www.handimglueck.ch

Im Anschluss Theater-Tiger Kinderclub: Alle Infos dazu hier klicken.

Preis: CHF 10.00 (Kinder) / CHF 20.00 (Erwachsene)

Kinder

Theater-Tiger Kinderclub

So 30.01.2022 / 12 Uhr

Theater-Tiger Workshop

HAND IM GLÜCK

«Ein Schaf fürs Leben»

So 30.1.2022 | 11 Uhr Vorstellung,
anschl. Lunch & Kinderclub bis 14.30 Uhr

In dunkler Nacht schleicht der Wolf – wir schleichen mit. Auf leisen Sohlen lassen wir uns vom Licht des Vollmondes, ääh der Scheinwerfer leiten. Wir experimentieren mit Licht und Schatten, lauschen geräuschvollen Geschichten dazu und rätseln um die Wette. Licht an und Bühne frei!

Tigerzmittag und Workshop: CHF 10.- (Bezahlung am Veranstaltungstag)

Alter:    5–10 Jahre

Platzzahl beschränkt

Anmeldung erforderlich per Mail an Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen.

Der Theater-Tiger Kinderclub

Der Kindertheater-Herbst steht vor der Tür und lockt mit einem  munterbunten Programm für Gross & Klein. Besonders freuen dürft ihr euch auf eine Neukreation aus unserer Ideenküche, die wir gemeinsam mit der Kunstvermittlerin Silvia Auf der Maur ausgeheckt haben: Vorhang auf für die Theater-Tiger! Der neue Kinderclub im Kleintheater lockt jeden Stubentiger hinter dem Sofa oder Bildschirm hervor: Im Tiger-Club kommen die Kinder selber zum Zug und spielen, basteln, musizieren, phantasieren… Meist im Anschluss an die Theater vorstellung, zwischendurch extern in der Stadtbibliothek und manchmal verbunden mit einem stärkenden Raubtier-Zmittag. Roaaaar!

Ticket für die Veranstaltung um 11 Uhr hier klicken.

Preis: CHF 10.00 (Tigerzmittag und Workshop exkl. Eintritt)
Anmeldung per Mail erforderlich: theatertiger@kleintheater.ch

Monats­flyer Digital

Mo 31.01.2022

Liebes Publikum

Hier befindet sich die digitale Ausgabe unserer Monatsflyer von unseren Vorstellungen von Dezember & Januar 2022.

Vorverkaufstart für die Veranstaltungen im Dezember & Janaur:
Mit Passpartout: Mo 25.Oktober / ab 17 Uhr
Für Alle: Mi 27.Oktober / ab 17 Uhr


Programmflyer Dezember & Janaur 2022

 

 

Februar

Wort | Musik

Pedro Lenz / Christian Brantschen

Mi 02.02.2022 / 20 Uhr

Primitivo

Sie sind wieder auf Tour! Pedro Lenz und Christian Brantschen präsentieren ihr aktuelles Programm «Primitivo» und sind gleich zweimal im Kleintheater zu Gast. Musik und Sprache gehen bei diesen beiden Künstlern Hand in Hand und lassen einen in eine wunderbare Welt eintauchen. 

Sommer 1982, Polo Hofer in der «Traube» in Wynau, im Publikum Charly, der Maurerstift, auch Laurence, «wo usgseht wi di jungi Simone Signoret», ist da, aber in Begleitung von Graber, «däm Sträber», und Charly dämmert es, dass er bei Laurence wohl nicht wird landen können. Da hilft nur ein Bad in der Aare und eine Flasche Bacardi. Umso mehr als Tage zuvor sein Freund Primitivo gestorben ist. Primitivo, «dä aut Philosoph», wie er auf der Baustelle genannt wird, geboren in Asturien, zeit seines Lebens Maurer. Liebevoll porträtiert Pedro Lenz die beiden, den Alten, der viel in der Welt herumgekommen ist, und den Jungen, der nicht viel weiter als bis zum Waldfest in Herzogenbuchsee fährt. Samstags sitzt Charly manchmal in Primitivos Zimmer und bei Forelle, Schinken, Käse, Weisswein reden sie nicht über «d Büez», sondern über Bücher. Weil Bücher, wie Primitivo sagt, «eim bim Nochedänke chöi häufe». 

Pedro Lenz, geboren 1965, lebt als freier Autor und Kolumnist in Olten. Christian Brantschen, geboren 1959, lebt als Komponist und Musiker in Bern. Beide sind Mitglied des Spoken-Word-Ensembles «Bern ist überall».

Einfach gesagt:
Pedro Lenz liest aus seinem neuen Buch. Christian Brantschen macht dazu Musik. Und gemeinsam entsteht etwas Fantastisches.  

Mit Pedro Lenz (Text) & Christian Brantschen (Akkordeon und Piano)

Mehr Infos: www.pedrolenz.ch, www.christianbrantschen.ch

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Wort | Musik

Pedro Lenz / Christian Brantschen

Do 03.02.2022 / 20 Uhr

Primitivo

Sie sind wieder auf Tour! Pedro Lenz und Christian Brantschen präsentieren ihr aktuelles Programm «Primitivo» und sind gleich zweimal im Kleintheater zu Gast. Musik und Sprache gehen bei diesen beiden Künstlern Hand in Hand und lassen einen in eine wunderbare Welt eintauchen. 

Sommer 1982, Polo Hofer in der «Traube» in Wynau, im Publikum Charly, der Maurerstift, auch Laurence, «wo usgseht wi di jungi Simone Signoret», ist da, aber in Begleitung von Graber, «däm Sträber», und Charly dämmert es, dass er bei Laurence wohl nicht wird landen können. Da hilft nur ein Bad in der Aare und eine Flasche Bacardi. Umso mehr als Tage zuvor sein Freund Primitivo gestorben ist. Primitivo, «dä aut Philosoph», wie er auf der Baustelle genannt wird, geboren in Asturien, zeit seines Lebens Maurer. Liebevoll porträtiert Pedro Lenz die beiden, den Alten, der viel in der Welt herumgekommen ist, und den Jungen, der nicht viel weiter als bis zum Waldfest in Herzogenbuchsee fährt. Samstags sitzt Charly manchmal in Primitivos Zimmer und bei Forelle, Schinken, Käse, Weisswein reden sie nicht über «d Büez», sondern über Bücher. Weil Bücher, wie Primitivo sagt, «eim bim Nochedänke chöi häufe». 

Pedro Lenz, geboren 1965, lebt als freier Autor und Kolumnist in Olten. Christian Brantschen, geboren 1959, lebt als Komponist und Musiker in Bern. Beide sind Mitglied des Spoken-Word-Ensembles «Bern ist überall».

Einfach gesagt:
Pedro Lenz liest aus seinem neuen Buch. Christian Brantschen macht dazu Musik. Und gemeinsam entsteht etwas Fantastisches.  

Mit Pedro Lenz (Text) & Christian Brantschen (Akkordeon und Piano)

Mehr Infos: www.pedrolenz.ch, www.christianbrantschen.ch

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Festival

So 06.02.2022

UNFRISIERT FESTIVAL

Zum zweiten Mal nach 2019 präsentieren wir unser Winterfestival Unfrisiert. Wieder widmen wir uns eine ganze Woche lang mit Theater, Tanz, Performance und Spoken Word haarig direkt, unverblümt und nahbar einem einzigen Thema. Dieses Mal begeben wir uns auf den Markt des Begehrens und der Gefühle, wo mit der Lust gehandelt wird, mit Körperidealen und Befreiungsparolen. Es ist ein Markt, der auffällig einer Performancebühne gleicht.

In Zusammenarbeit mit dem Stattkino Luzern, dem aha - Ein Festival für Wissen und 6xSex vertiefen wir das Thema zudem mit Talks, Referaten und einem Filmprogramm. Das Team von Kopfkino richtet eine rauschende Party aus, Radio 3FACh ist mit einem Festivalstudio vor Ort und die Abteilung Spatial Design der Hochschule Luzern - Design und Kunst bespielt die Zwischenräume und macht das Publikum zu Akteur*innen.

Übersicht

07 & 08.02. / 20 Uhr
Institut für bewegende Künste
«King Lori #Instagration»

09.02. / 19 Uhr
Crash-Kurs Gebärdensprache
«Richtig Flirten»

09.02. / 20 Uhr
Deaf Slam (Bilingue)

09.02. / 14 Uhr
Theater-Tiger
«Wunderwerk Körper»

10.02. / 20 Uhr
Daniel Hellmann
«Traumboy»

11. & 12.02. / 20 & 11 Uhr
Joshua Monten
«Romeo Romeo Romeo»

12.02. / 22 Uhr
Kopfkino
«(N)Akt 2»

13.02. / 13 Uhr
Beatrice Fleischlin & Nina Hellenkemper
«Das Sex Stück - Findings»

Filmprogramm im Stattkino
Mo 07. bis Fr 11.02.
Eintritt: CHF 13.00 (Einheitspreis)
Reservationen auf 041 410 30 60 

In Zusammenarbeit mit dem Unfrisiert zeigt das Stattkino Luzern eine Auswahl an Filmen zum Festivalthema.


Mo 07.02. / 17 Uhr
«Im Keller» von Ulrich Seidl, A 2014, 85 Min., D.
Der Film handelt von Menschen und Kellern und was Menschen in ihren Kellern in der Freizeit tun. Der Film handelt von Obsessionen, von Blasmusik und billigen Herrenwitzen. Von Sexualität und Schussbereitschaft, Fitness und Faschismus, Peitschenschlägen und Puppen.

Do 10.02. / 17 Uhr*
«La petite mort» von Annie Gisler, CH 2018, 61 Min., F/E/d
Der weibliche Orgasmus – auch in Zeiten allgegenwärtiger Sexualisierung des Alltags nach wie vor ein Geheimnis. Im dokumentarischen Essay LA PETITE MORT teilen Frauen verschiedenen Alters und mit unterschiedlichen sexuellen Vorlieben, wie sie den Höhepunkt erleben.

*Im Anschluss an das Filmprogramm findet ein Nachgespräch mit der Luzerner Sexologin Laura Burkhardt statt. Moderation: Ilayda Zeyrek, Radio 3FACH. 


Fr 11.02. / 17 Uhr
«Sequin in a Blue Room» von Samuel Van Grinsven, AUS 2019, 80 Min., E/d
Unter dem Benutzernamen Sequin sucht ein 16-jähriger auf einer App Sex mit älteren Männern. Süchtig nach Dating-Apps ist er stets auf der Suche nach sexuellen Entdeckungen. Das queere Coming-of-Age Drama erzählt die Geschichte der ersten Generation junger homosexueller Teenager, welche ihre Identität durch soziale Medien finden.

Die genauen Angaben zu den Filmen und mehr Infos: www.stattkino.ch

Talk und Referate
Di 08. bis So 13.02.
Eintritt: CHF 5.00 (Einheitspreis)
Platzzahl beschränkt, Reservation empfohlen über: Theaterkasse Kleintheater, 041 210 33 50  

Sex ist in unserer Gesellschaft omnipräsent, aber paradoxerweise auch immer noch hoch tabuisiert. Darum möchten wir am Unfrisiert auch über Sex reden und verschiedenste Aspekte des Festivalthemas vertieft diskutieren. In Zusammenarbeit mit 6xSex und dem aha –  Ein Festival für Wissen präsentieren wir darum einen Talk  über Sexarbeit in der Schweiz, sowie drei Vorträge rund ums Thema Sex.

Di 08.02. / 19 Uhr
Wieviel Sexismus steckt im Pop?
Sexismus steckt in der DNA von Pop, sei es als Spiel mit Körperimages, in der Sprache oder in ungleichen Karrierechancen. Der Berliner Journalist Tobi Müller erklärt, wie Pop-Künstlerinnen damit umgegangen sind - von den Anfängen bis Loredana.
Das Referat von Tobi Müller wird live in Deutschschweizer Gebärdensprache übersetzt und ist zusätzlich im Live-Stream auf unserer Digitalen Bühne zu sehen. 

Do 10.02. / 22 Uhr
6 x Sex: Diskussion über Sexarbeit in der Schweiz
Mit: Performer und Sexworker Daniel Hellmann und der Autorin Aline Wüst («Piff Paff Puff»).

Fr 11.02. / 19 Uhr
Wie verkauft Sex?
«Sex sells» ist das Thema dieses Festivals. Aber: Kann Sexyness tatsächlich Waren und Dienstleistungen verkaufen? Die Geschlechterforscherin Christa Binswanger geht dieser Frage nach. 
Mit: Christa Binswanger

So 13.02. / 11 Uhr
Warum sind Religionen sexfeindlich?
Vielleicht ist es ja nur ein Vorurteil, aber: Religionen wirken schon sehr verstockt, was Sex betrifft. Die in München und Luzern lehrende Religionswissenschaftlerin Anna- Katharina Höpflinger erklärt, wie und warum die rigide Sexualmoral so mancher Kirche entstanden ist.

Wochenübersicht PDF

Preis: Festivalpass: CHF 70.00 / Studierende: CHF 40.00 (exkl. Referate/Kino)
Eine frühzeitige telefonische Reservation für die Vorstellungen ist zwingend.
Für alle Programmpunkte ist eine Reservation über die Theaterkasse möglich - auch für Veranstaltungen, die nicht im Online-Shop aufgeführt sind.

Film

Im Keller

Mo 07.02.2022 / 17 Uhr
Rollstuhlgängig

Im Keller von Ulrich Seidl
A 2014, 85 Min., D.


Der Dokumentarfilm handelt von Menschen und Kellern und was Menschen in ihren Kellern in der Freizeit tun. Der Film handelt von Obsessionen, von Blasmusik und billigen Herrenwitzen. Von Sexualität und Schussbereitschaft, Fitness und Faschismus, Peitschenschlägen und Puppen.

Die genauen Angaben zu den Filmen und mehr Infos: www.stattkino.ch

Preis: CHF 13.00 (Einheitspreis)
Reservationen auf 041 410 30 60

Theater

Institut für bewegende Künste

Mo 07.02.2022 / 20 Uhr

King Lori #Instagration
Uraufführung

Loredana? Schon mal gehört? Vermutlich, wer sich für lokale, allerdings netzweit bekannte Popproduktion interessiert. Und Ylfete? Gibt es nicht eine Luzerner Politikerin mit diesem Vornamen? Richtig. Und in diesem wahrhaftig fiktiven Drama treffen Loredana und Ylfete aufeinander und batteln über Status und Street Credibility, über Rhymes und politische Punchlines, über die Macht des politischen Wortes und des sexuell aufgeladenen Bildes. Die beiden Frauen, die es wirklich gibt, werden in «King Lori» zu erfundenen Figuren, verstrickt in Fragen von Herkunft, Selbstbehauptung und sozialem Aufstieg. Die schweiz-kosovarische Performancegruppe um Jeton Neziraj («Kosovo For Dummies») und Katharina Cromme erlaubt sich, Loredana und Ylfete auf die Bühne der Fiktion zu schieben – als Role Models in einer unendlichen, einer so traurigen wie oft auch komischen Migrationsgeschichte.

Einfach gesagt: Loredana und Ylfete sind zwei Stars. Die eine macht Pop, die andere Politik. Hier treffen sie aufeinander.  

Idee, Konzept, Regie: Katharina Cromme (CH/D)
Idee, Text: Jeton Neziraj (RKS)
Spielerinnen: Susanne Abelein (CH/D), Marie Gesien (CH/D)
Produktionsleitung: Roland Amrein (CH)
Kostüm, Musik: Beb Hartig SCM (D)
Umsetzung Bühne: Lukas Stucki (CH)
Tourplanung Balkan: Aurela Kadriu (RKS)
Bilder, Clip: Mali Lazell
Grafik, Programmierung: Milan Blascanin, Dejan Antic
Übersetzung: Andrea Grill (A)


Eine Koproduktion zwischen dem Zürcher Institut für bewegende Künste, Qendra Multimedia Pristina und dem Kleintheater Luzern.

Mehr Infos: www.bewegendekuenste.com

Preis: CHF 25.00 / CHF 15.00 (Studierende)

Referat

Wieviel Sexismus steckt im Pop?

Di 08.02.2022 / 19 Uhr
RollstuhlgängigHöranlage

Wieviel Sexismus steckt im Pop? (Bilingue) 
Sexismus steckt in der DNA von Pop, sei es als Spiel mit Körperimages, in der Sprache oder in ungleichen Karrierechancen. Der Berliner Journalist Tobi Müller erklärt, wie Pop-Künstlerinnen damit umgeganegen sind - von den Anfängen bis Loredana.

Das Referat von Tobi Müller wird live in Deutschschweizer Gebärdensprache übersetzt.

Platzzahl beschränkt, Reservation empfohlen über: Theaterkasse Kleintheater, 041 210 33 50

Kostenlos auch im Livestream - für Zugang hier klicken.

Sex ist in unserer Gesellschaft omnipräsent, aber paradoxerweise auch immer noch hoch tabuisiert. Darum möchten wir am Unfrisiert auch über Sex reden und verschiedenste Aspekte des Festivalthemas vertieft diskutieren. In Zusammenarbeit mit 6xSex und dem aha –  Ein Festival für Wissen präsentieren wir darum einen Talk  zu Sexarbeit in der Schweiz, sowie drei Vorträge rund ums Thema Sex.

Foto: Wolfgang Stahr

Preis: CHF 5.00 (Einheitspreis)

Theater

Institut für bewegende Künste

Di 08.02.2022 / 20 Uhr

King Lori #Instagration
Uraufführung

Loredana? Schon mal gehört? Vermutlich, wer sich für lokale, allerdings netzweit bekannte Popproduktion interessiert. Und Ylfete? Gibt es nicht eine Luzerner Politikerin mit diesem Vornamen? Richtig. Und in diesem wahrhaftig fiktiven Drama treffen Loredana und Ylfete aufeinander und batteln über Status und Street Credibility, über Rhymes und politische Punchlines, über die Macht des politischen Wortes und des sexuell aufgeladenen Bildes. Die beiden Frauen, die es wirklich gibt, werden in «King Lori» zu erfundenen Figuren, verstrickt in Fragen von Herkunft, Selbstbehauptung und sozialem Aufstieg. Die schweiz-kosovarische Performancegruppe um Jeton Neziraj («Kosovo For Dummies») und Katharina Cromme erlaubt sich, Loredana und Ylfete auf die Bühne der Fiktion zu schieben – als Role Models in einer unendlichen, einer so traurigen wie oft auch komischen Migrationsgeschichte.

Einfach gesagt: Loredana und Ylfete sind zwei Stars. Die eine macht Pop, die andere Politik. Hier treffen sie aufeinander.  

Idee, Konzept, Regie: Katharina Cromme (CH/D)
Idee, Text: Jeton Neziraj (RKS)
Spielerinnen: Susanne Abelein (CH/D), Marie Gesien (CH/D)
Produktionsleitung: Roland Amrein (CH)
Kostüm, Musik: Beb Hartig SCM (D)
Umsetzung Bühne: Lukas Stucki (CH)
Tourplanung Balkan: Aurela Kadriu (RKS)
Bilder, Clip: Mali Lazell
Grafik, Programmierung: Milan Blascanin, Dejan Antic
Übersetzung: Andrea Grill (A)


Eine Koproduktion zwischen dem Zürcher Institut für bewegende Künste, Qendra Multimedia Pristina und dem Kleintheater Luzern.

Mehr Infos: www.bewegendekuenste.com

Preis: CHF 25.00 / CHF 15.00 (Studierende)

Theater-Tiger

Mi 09.02.2022 / 14 Uhr

Theater - Tiger
Ein kunterbunter Nachmittag mit dem Kleintheater Kinderclub
Alter: 5 – 10 Jahren


Wunderwerk Körper
Unser Körper – ein Wunderwerk an Bewegungen und Ausdrucksmöglichkeiten. Hast du schon mal versucht, blind durch einen dir unbekannten Raum zu gehen? Im Dunkeln Geräusche zu erraten? Einen verliebten Maulwurf darzustellen? Oder in Slow-Motion ein Rennen zu laufen? Ein bewegter und Sinn-voller Nachmittag.

Preis: CHF 5.00

Crash-Kurs

Crash-Kurs Gebärden­sprache

Mi 09.02.2022 / 19 Uhr
RollstuhlgängigHöranlage

Richtig Flirten
Eine spielerische Lektion Sprachkompetenz

Kennen Sie diese Situation: Sie sitzen im Zug und warten auf die Abfahrt. Auf dem Perron steht Ihr Schatz und macht Ihnen durch die Scheibe die schwülstigsten Liebeserklärungen, dass Sie schon ganz heisse Ohren bekommen. Nein? Er lächelt und winkt nur scheu und Sie antworten mit der Merkelraute? Dann wird es höchste Zeit, Ihre Sprachkompetenz etwas aufzufrischen! Wir bieten die Schnupperlektion «Richtig Flirten in Gebärdensprache» für alle Interessierten, die ihre Kommunikation verbessern wollen.

Leitung: Stefan Bammert

Platzzahl beschränkt, Reservation obligatorisch: Theaterkasse Kleintheater, 041 210 33 50

Preis: CHF 5.00 (Einheitspreis)

Wort | Gebärde

DEAF SLAM (BILINGUE)

Mi 09.02.2022 / 20 Uhr

Deaf Slam
Livestream

Bilingue

Line-up: Patti Basler, Joël Perrin, Joel Toggenburger, Andreas Gaegi Juon und Marguerite Meyer. 

Alle kennen Poetry Slam. Aber Deaf Slam ist nochmal eine ganz andere Dimension dieser schnellen und aufsässigen Live-Wortkunst: Sie wird nämlich von Gehörlosen in Gebärdensprache performt. Am Unfrisiert Festival präsentieren wir einen Bilingue-Slam, an dem – live gedolmetscht – gehörlose gegen lautsprachliche Slammer*innen antreten und schliesslich die Siegerin oder den Sieger unter sich ausmachen. Die Texte, die sie präsentieren, drehen sich natürlich um das Festivalthema «Sex sells», das so auf sprachlicher Ebene erforscht und rhythmisiert wird.

Einfach gesagt: Deaf Slam ist Poetry Slam von Gehörlosen. An diesem Abend treten sie gegen lautsprachliche Slammer an.  

Mit Patti Basler, Joël Perrin, Joel Toggenburger und Andreas Gaegi Juon. 
Moderation: Marguerite Meyer

Preis: Livestream:
Normal: CHF 20.00 (Reduziert: CHF 10.00)

Wort | Gebärde

DEAF SLAM (BILINGUE)

Mi 09.02.2022 / 20 Uhr

Deaf Slam
Bilingue

Line-up: Patti Basler, Joël Perrin, Joel Toggenburger, Andreas Gaegi Juon und Marguerite Meyer.

Alle kennen Poetry Slam. Aber Deaf Slam ist nochmal eine ganz andere Dimension dieser schnellen und aufsässigen Live-Wortkunst: Sie wird nämlich von Gehörlosen in Gebärdensprache performt. Am Unfrisiert Festival präsentieren wir einen Bilingue-Slam, an dem – live gedolmetscht – gehörlose gegen lautsprachliche Slammer*innen antreten und schliesslich die Siegerin oder den Sieger unter sich ausmachen. Die Texte, die sie präsentieren, drehen sich natürlich um das Festivalthema «Sex sells», das so auf sprachlicher Ebene erforscht und rhythmisiert wird.

Einfach gesagt: Deaf Slam ist Poetry Slam von Gehörlosen. An diesem Abend treten sie gegen lautsprachliche Slammer an.  

Auch im Livestream

Mit Patti Basler, Joël Perrin, Joel Toggenburger und Andreas Gaegi Juon.
Moderation: Marguerite Meyer

Preis: CHF 25.00 / CHF 15.00 (Studierende)
Livestream:
Normal: CHF 20.00 (Reduziert: CHF 10.00)

Gespräch

Open Call

Do 10.02.2022

Open Call
Kannst Du schon alles?

Wie hast Du Sex erlernt? Was möchtest Du beim Sex noch lernen? Oder kannst Du schon alles? Wenn Dir beim Lesen dieser Fragen schon ein paar Antworten oder Bilder durch den Kopf schiessen, wären wir extrem entzückt, wenn Du uns davon erzählen magst.

Wir, Mats Staub und Anna Papst arbeiten seit vielen Jahren interviewbasiert, unsere Arbeiten sind Kunstprojekte im Spannungsfeld zwischen Theater, Ausstellung und Literatur. Wir möchten mit Menschen über Sex sprechen, weil wir der Überzeugung sind, dass sich die Bedürfnisse eines Menschen nirgends so ungefiltert zeigen, wie beim Sex. Und wir glauben, dass unsere Bedürftigkeit uns verbindet.

Am Unfrisiert Festival richten wir im Keller des Kleintheaters einen gemütlichen Raum ein, backen leckere Happen und sprechen mit Dir darüber, wie Du die schönste Sache der Welt erlernt, umgelernt, verlernt oder neu gelernt hast. Die Gespräche sind Teil einer Recherche für unser neues Projekt. Alles, was wir hören, wird vollkommen vertraulich behandelt. Für eine halbe Stunde gehören unsere Ohren nur Dir.

Do 10.02. | Jeweils 30min zwischen 15 und 21 Uhr
Sa 12.02. | Jeweils 30min zwischen 12:30 und 22 Uhr


→ Um einen Gesprächsslot Deiner Wahl zu reservieren, kannst Du Dich unter folgender Adresse melden: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen.

Preis: Kostenlos
Anmeldung: anna-mats@zwischen.ch

Film

La petite mort

Do 10.02.2022 / 17 Uhr

La petite mort von Annie Gisler,
CH 2018, 61 Min., F/E/d


Der weibliche Orgasmus – auch in Zeiten allgegenwärtiger Sexualisierung des Alltags nach wie vor ein Geheimnis. Im dokumentarischen Essay LA PETITE MORT teilen Frauen verschiedenen Alters und mit unterschiedlichen sexuellen Vorlieben, wie sie den Höhepunkt erleben.

Im Anschluss an den Film findet ein Nachgespräch mit der Luzerner Sexologin Laura Burkhardt statt. Moderation: Ilayda Zeyrek, Radio 3FACH.

Die genauen Angaben zu den Filmen und mehr Infos: www.stattkino.ch

Preis: CHF 13.00 (Einheitspreis)
Reservationen auf 041 410 30 60

Theater / Performance

Daniel Hellmann

Do 10.02.2022 / 20 Uhr

Traumboy
Altersempfehlung: 16+

*mit anschliessender Diskussionsrunde 

Daniel ist Sexarbeiter. In dieser Soloperformance berichtet er von seinen Erfahrungen als Prostituierter – schamlos, ehrlich und interaktiv. Er erzählt, warum er diese Arbeit macht und warum er sie gern macht. Er beschreibt seine Kunden und ihre Wünsche, und er konfrontiert das Publikum mit dem Stigma, mit dem er als «Traumboy» nach wie vor lebt: Für Geld Sex mit Fremden zu haben ist noch so tabu, dass sogar Daniels Umfeld nichts von seinem Nebenerwerb weiss. Und so bringt diese Performance das Publikum dazu, Wertvorstellungen zu hinterfragen und einen genauen Blick auf das sexuelle Wesen zu werfen, das man selber ist oder zu sein glaubt. Daniels Körper wird also auch auf der Theaterbühne zur Projektionsfläche für Ängste, Fantasien und Doppelmoral in einer durchkapitalisierten und übersexualisierten Gesellschaft. Zu einem «Traumboy» eben.

Einfach gesagt: Daniel ist Sexarbeiter. In dieser Performance berichtet er, warum er diese Arbeit macht. Aber auch, warum er seinen Freunden nichts davon erzählt. 

Konzept, Performance: Daniel Hellmann, Dramaturgie: Wilma Renfordt, Oeil Extérieur: Ivan Blagajcevic, Ausstattung: Theres Indermaur, Sound: Leo Hofmann, Licht: Gioia Scanzi.
Eine Produktion von 3art3 in Koproduktion mit Gessnerallee Zürich und Festspiele Zürich.

Mehr Infos: www.daniel-hellmann.com/de

Fotos: Till Böcker, Raphael Hadad

Preis: CHF 25.00 / CHF 15.00 (Studierende)

Talk

6xSex

Do 10.02.2022 / 22 Uhr

6xSex: Diskussion über Sexarbeit in der Schweiz

Im Anschluss an das Stück «Traumboy» von Daniel Hellmann findet ein Gespräch zwischen dem Künstler und der Autorin Aline Wüst («Piff Paff Puff») statt. Erfahrungen und Erlebnisse mit Sexarbeiter*innen stehen dabei im Fokus, um die Personen hinter der Arbeit spürbar zu machen. Das Publikum ist Teil des Gesprächs, darf Fragen stellen und Erfahrungen teilen. 

Mit: Performer und Sexworker Daniel Hellmann und der Autorin Aline Wüst («Piff Paff Puff»).

Sex ist in unserer Gesellschaft omnipräsent, aber paradoxerweise auch immer noch hoch tabuisiert. Darum möchten wir am Unfrisiert auch über Sex reden und verschiedenste Aspekte des Festivalthemas vertieft diskutieren. In Zusammenarbeit mit 6xSex und dem aha –  Ein Festival für Wissen präsentieren wir darum einen Talk  zu Sexarbeit in der Schweiz, sowie drei Vorträge rund ums Thema Sex.

Preis: gratis

Film

SEQUIN IN A BLUE ROOM

Fr 11.02.2022 / 17 Uhr

Sequin in a Blue Room von Samuel Van Grinsven
AUS 2019, 80 Min., E/d


Unter dem Benutzernamen Sequin sucht ein 16-jähriger auf einer App Sex mit älteren Männern. Süchtig nach Dating-Apps ist er stets auf der Suche nach sexuellen Entdeckungen. Das queere Coming-of-Age Drama erzählt die Geschichte der ersten Generation junger homosexueller Teenager, welche ihre Identität durch soziale Medien finden.

Die genauen Angaben zu den Filmen und mehr Infos: www.stattkino.ch

Preis: CHF 13.00 (Einheitspreis)
Reservationen auf 041 410 30 60

Wie verkauft Sex?

Fr 11.02.2022 / 19 Uhr

Wie verkauft Sex?

Mit: Christa Binswanger

«Sex sells» ist das Thema dieses Festivals. Aber: Stimmt das überhaupt? Kann Sexyness tatsächlich Waren und Dienstleistungen verkaufen? Und wenn ja, wie? Christa Binswanger, Leiterin des Fachbereichs «Gender and Diversity» der Universität St. Gallen und Kulturwissenschaftlerin, geht diesen Fragen nach. 

Sex ist in unserer Gesellschaft omnipräsent, aber paradoxerweise auch immer noch hoch tabuisiert. Darum möchten wir am Unfrisiert auch über Sex reden und verschiedenste Aspekte des Festivalthemas vertieft diskutieren. In Zusammenarbeit mit 6xSex und dem aha –  Ein Festival für Wissen präsentieren wir darum einen Talk zu Sexarbeit in der Schweiz, sowie drei Vorträge rund ums Thema Sex.

Platzzahl beschränkt, Reservation empfohlen über: Theaterkasse Kleintheater, 041 210 33 50

Preis: CHF 5.00 (Einheitspreis)

Tanz

Joshua Monten

Fr 11.02.2022 / 20 Uhr

Romeo Romeo Romeo

Tanzen ist Balzen. Auch im 21. Jahrhundert und in einer Welt mit Tinder, Grindr und Speed Dating spielt das Tanzen für viele immer noch eine zentrale Rolle bei der Suche nach einer oder einem Liebsten. In seiner Choreografie für vier Romeos – darunter auch eine Frau – zeigt Joshua Monten das ewig aufregende Paarungsritual des Tanzes in fantastischer Unmittelbarkeit: Die Zuschauer*innen sitzen direkt auf der Bühne und werden von den vier Romeos ganz unverschämt bebalzt, betanzt und vielleicht ja sogar übermannt. Der in Bern lebende New Yorker Choreograf hat sich für «Romeo, Romeo, Romeo» auch vom Balzverhalten von Gorillas oder Straussen inspirieren lassen, von alten Volks- und von tagesaktuellen Modetänzen aus der TikTok- Welt. Die vier Romeos buhlen also verwegen, flirten gekonnt und machen ganz archaisch an. Bis zum Glück, zur Erschöpfung oder auch Verzweiflung.

Einfach gesagt: Das Publikum sitzt auf der Bühne. Vier Männer tanzen für sie. Ganz klar: Sie wollen das Publikum erobern.

Choreografie / Tanz: Joshua Monten, Tanz: Konstantinos Kranidiotis, Frederik Kaijser, Jasmin Sisti, Jack Wignall, Dramaturgie: Guy Cools, Bühne: Romy Springsguth, Kostüm: Catherine
Voeffray

Mehr Infos: www.joshuamonten.com

Preis: CHF 25.00 / CHF 15.00 (Studierende)

Gespräch

Open Call

Sa 12.02.2022

Open Call
Kannst Du schon alles?
 

Wie hast Du Sex erlernt? Was möchtest Du beim Sex noch lernen? Oder kannst Du schon alles? Wenn Dir beim Lesen dieser Fragen schon ein paar Antworten oder Bilder durch den Kopf schiessen, wären wir extrem entzückt, wenn Du uns davon erzählen magst.

Wir, Mats Staub und Anna Papst arbeiten seit vielen Jahren interviewbasiert, unsere Arbeiten sind Kunstprojekte im Spannungsfeld zwischen Theater, Ausstellung und Literatur. Wir möchten mit Menschen über Sex sprechen, weil wir der Überzeugung sind, dass sich die Bedürfnisse eines Menschen nirgends so ungefiltert zeigen, wie beim Sex. Und wir glauben, dass unsere Bedürftigkeit uns verbindet.

Am Unfrisiert Festival richten wir im Keller des Kleintheaters einen gemütlichen Raum ein, backen leckere Happen und sprechen mit Dir darüber, wie Du die schönste Sache der Welt erlernt, umgelernt, verlernt oder neu gelernt hast. Die Gespräche sind Teil einer Recherche für unser neues Projekt. Alles, was wir hören, wird vollkommen vertraulich behandelt. Für eine halbe Stunde gehören unsere Ohren nur Dir.

Do 10.02. | Jeweils 30min zwischen 15 und 21 Uhr
Sa 12.02. | Jeweils 30min zwischen 12:30 und 22 Uhr


→ Um einen Gesprächsslot Deiner Wahl zu reservieren, kannst Du Dich unter folgender Adresse melden: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen.

Preis: Kostenlos
Anmeldung: anna-mats@zwischen.ch

Tanz

Joshua Monten

Sa 12.02.2022 / 11 Uhr

Romeo Romeo Romeo

Tanzen ist Balzen. Auch im 21. Jahrhundert und in einer Welt mit Tinder, Grindr und Speed Dating spielt das Tanzen für viele immer noch eine zentrale Rolle bei der Suche nach einer oder einem Liebsten. In seiner Choreografie für vier Romeos – darunter auch eine Frau – zeigt Joshua Monten das ewig aufregende Paarungsritual des Tanzes in fantastischer Unmittelbarkeit: Die Zuschauer*innen sitzen direkt auf der Bühne und werden von den vier Romeos ganz unverschämt bebalzt, betanzt und vielleicht ja sogar übermannt. Der in Bern lebende New Yorker Choreograf hat sich für «Romeo, Romeo, Romeo» auch vom Balzverhalten von Gorillas oder Straussen inspirieren lassen, von alten Volks- und von tagesaktuellen Modetänzen aus der TikTok- Welt. Die vier Romeos buhlen also verwegen, flirten gekonnt und machen ganz archaisch an. Bis zum Glück, zur Erschöpfung oder auch Verzweiflung.

Einfach gesagt: Das Publikum sitzt auf der Bühne. Vier Männer tanzen für sie. Ganz klar: Sie wollen das Publikum erobern.

Choreografie / Tanz: Joshua Monten, Tanz: Konstantinos Kranidiotis, Jasmin Sisti, Frederik Kaijser, Jack Wignall, Dramaturgie: Guy Cools, Bühne: Romy Springsguth, Kostüm: Catherine
Voeffray

Mehr Infos: www.joshuamonten.com

Preis: CHF 25.00 / CHF 15.00 (Studierende)

Party

Kopfkino

Sa 12.02.2022 / 22 Uhr
Rollstuhlgängig

Drag und Disco

3 Jahre Kopfkino Luzern! Zum dritten Geburtstag der queeren Party-Reihe lassen wir die Korken knallen. Lass den Mantel der Gesellschaft in der Garderobe und lass dich von dem zusammengestellten Geburtstags-Programm des Vereins Kopfkino verführen. Mit feurigen DJ Acts, Performance, Drag und Geburtstagskuchen. Ob Maskenball oder Dragshow, es wird ein Safe Space erschaffen, in dem sicher jede*r sich wohl fühlen kann.

Kopfkino ist ein Luzerner Verein, der sich für Queere und Intersektionale Kultur in Luzern einsetzt. Ihre Party-Reihe, die Talente abseits der heteronormativen Bühne ins Rampenlicht stellt, findet seit drei Jahren regelmässig im Neubad Luzern statt. Wir freuen uns schampar auf ihren One-Night-Stand mit dem Kleintheater am Unfrisiert.

Achtung:

Einlass unter der 2G+ Regel (vollständig geimpft oder genesen) & ein gültiger Test* notwendig.
*Personen, deren vollständige Impfung, Auffrischimpfung (Booster) oder Genesung nicht länger als 120 Tage zurückliegt, sind von der Testpflicht ausgenommen.

Bitte haltet Euer Covid Zertifikat (QR Code) & ID am Eingang bereit.


Alle wichtigen Infos dazu sind hier auf der Website des BAG zu finden. 

Contact Tracing empfohlen via https://checkin.kulturluzern.ch/
 

2G+

- geimpft oder genesen

 - geimpft oder genesen in den letzten 4 Monaten

- geimpft oder genesen und negativ getestet

- Maskenpflicht im Innenraum

- Maskenempfehlung im Innenraum

- Konsumation nur im Sitzen, Tanzverbot

- Keine Konsumations- und Bewegungseinschränkung

- freiwilliges einchecken über SwissCovid App

- Contact Tracing über VVK oder Swissnite/Checkin
2G+

- geimpft oder genesen

 - geimpft oder genesen in den letzten 4 Monaten

- geimpft oder genesen und negativ getestet

- Maskenpflicht im Innenraum

- Maskenempfehlung im Innenraum

- Konsumation nur im Sitzen, Tanzverbot

- Keine Konsumations- und Bewegungseinschränkung

- freiwilliges einchecken über SwissCovid App

- Contact Tracing über VVK oder Swissnite/Checkin

Mehr Infos: www.facebook.com/kopfkino.ch

Preis: Eintritt: CHF 5.00 (Einheitspreis)

Referat

Warum sind Religionen sex­feindlich?

So 13.02.2022 / 11 Uhr
RollstuhlgängigGebärdenspracheHöranlage

Warum sind Religionen sexfeindlich?

Mit: Anna-Katherina Höpfinger

Vielleicht ist es ja nur ein Vorurteil, aber: Religionen wirken schon sehr verstockt, was Sex betrifft. Die in München und Luzern lehrende Religionswissenschaftlerin Anna-Katharina Höpflinger erklärt, wie und warum die rigide Sexualmoral so mancher Kirche entstanden ist.

Sex ist in unserer Gesellschaft omnipräsent, aber paradoxerweise auch immer noch hoch tabuisiert. Darum möchten wir am Unfrisiert auch über Sex reden und verschiedenste Aspekte des Festivalthemas vertieft diskutieren. In Zusammenarbeit mit 6xSex und dem aha –  Ein Festival für Wissen präsentieren wir darum einen Talk  zu Sexarbeit in der Schweiz, sowie drei Vorträge rund ums Thema Sex.

Platzzahl beschränkt, Reservation empfohlen über: Theaterkasse Kleintheater, 041 210 33 50

Preis: CHF 5.00 (Einheitspreis)

Showing

Beatrice Fleischlin & Nina Hellen­kemper

So 13.02.2022 / 13 Uhr
RollstuhlgängigHöranlage

Das Sex Stück – Findings
Mit Sektbegleitung

Im Kern ist die Schweiz eine arbeitsbewusste, zweckorientierte Nation mit christlichen Werten. Sex zu haben oder über Sex zu reden ist noch immer ein Tabu – schlechte Voraussetzungen dafür, lustvollen, emanzipierten Sex zu haben. Das ist deprimierend, finden Beatrice Fleischlin & Nina Hellenkemper und wollen, dass sich daran etwas ändert! Sie betreiben Feldforschung zu Sexualität, um «Das Sex Stück» zu entwickeln, wischen Tabuschichten weg, räumen veraltete Mythen aus dem Weg, leuchten tief hinein in Seelen und Körper, dahin wo das Begehren, die Lust, die Ängste und Sehnsüchte verborgen sind. Als Festivalabschluss gewähren uns Beatrice Fleischlin & Nina Hellenkemper einen Blick in die Zukunft: Sie präsentieren erste Findings aus ihrer Recherche und lassen für ein paar verheissungsvolle Momente erfahren, was uns bei «Das Sex Stück» – eine Koproduktion mit dem Kleintheater Luzern (Premiere Mai 2022) – erwartet.

Spieldaten im Mai 2022
Di - So 03.(Premiere) - 08.Mai 2022 (VV Start 16.02.22/17 Uhr)

Talk im Voraus!

So 13.02. / 11 Uhr
Warum sind Religionen sexfeindlich?
Vielleicht ist es ja nur ein Vorurteil, aber: Religionen wirken schon sehr verstockt, was Sex betrifft. Die in München und Luzern lehrende Religionswissenschaftlerin Anna-Katharina Höpflinger erklärt, wie und warum die rigide Sexualmoral so mancher Kirche entstanden ist.

Preis: Eintritt frei

Musik

Hello­Welcome

Mo 14.02.2022 / 20 Uhr

HelloWelcome
Heimatliche Fremde

Wie klingt Heimat? Wie die Fremde? Woher kommen Ur-und Naturklänge, die sich bei allen Völkern und Kulturen ähneln? Kann ein neuer Klang zum Urklang werden? Wann wird Fremdes heimisch, wann Heimisches fremd? Aus dem jeweils eigenen musikalischen Zuhause ziehen die Musikerin und die beiden Musiker vom Trio Iheimisch aus, in die klangliche Fremde – die Heimat dabei stets im Rucksack. Simone Felber bewegt sich zwischen naturjodelähnlichem Gesang und tanzbaren Rhythmen. Ihre Stimme erblüht auf der Klangwiese von Adrian Würschs Schwyzerörgeli und Pirmin Hubers Kontrabass. In Liedern wie dem schaurigen «Sträggelenacht» oder dem sehnsüchtig-schwelgenden «Mitternachtsjodel» lebt eine mystische Schweiz auf, die wir alle ahnen –und es so wohl nie gegeben hat. Dabei erscheinen Klangfarben aus allen Himmelsrichtungen, die der Wind tief in die Volksseele gepflanzt hat.  

Einfach gesagt:
Mit ihrer Volksmusik zeigen uns die drei Musizierenden von «Iheimisch» wie die Heimat tönt. Oder vielleicht auch die Fremde? 

Mehr Infos: www.simonefelbersiheimisch.ch, www.hellowelcome.ch
www.instagram.com/simonefelbersiheimisch/

Preis: CHF 25.00 / CHF 5.00 (Geflüchtete) / CHF 35.00 (Soli-Preis)

Zauberei

Alex Porter

Di 15.02.2022 / 20 Uhr

Imagine

Was den Menschen vom Affen unterscheidet? Dass er sich Dinge ausdenkt, die es nicht gibt. Und dass er so Dinge möglich macht, die er eigentlich gar nicht kann. Zaubern zum Beispiel. Oder durchs Weltall fliegen. Und Alex Porter ist ein Mensch, der sich die Dinge manchmal noch ein wenig sonderbarer und verrückter ausdenkt als ein gewöhnlicher Vertreter seiner Gattung. In «Imagine» beispielsweise, seinem neuen Bühnenzauberprogramm, das im Kleintheater seine Luzerner Premiere feiert. Als Major Tom fliegt er einen Abend lang durch das Universum, fantasiert sich lichtgeschwind und verschwindet hinter dunkler Materie. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass der Fingerring der Zuschauerin durch sein eigenes Loch verloren geht? Eben.

Einfach gesagt:
Alex Porter ist Zauberkünstler und zeigt im Kleintheater seine Tricks. Er entführt das Publikum mit viel Humor in eine magische Welt.

Mehr Infos: www.alexporter.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Zauberei

Alex Porter

Mi 16.02.2022 / 20 Uhr

Imagine

Was den Menschen vom Affen unterscheidet? Dass er sich Dinge ausdenkt, die es nicht gibt. Und dass er so Dinge möglich macht, die er eigentlich gar nicht kann. Zaubern zum Beispiel. Oder durchs Weltall fliegen. Und Alex Porter ist ein Mensch, der sich die Dinge manchmal noch ein wenig sonderbarer und verrückter ausdenkt als ein gewöhnlicher Vertreter seiner Gattung. In «Imagine» beispielsweise, seinem neuen Bühnenzauberprogramm, das im Kleintheater seine Luzerner Premiere feiert. Als Major Tom fliegt er einen Abend lang durch das Universum, fantasiert sich lichtgeschwind und verschwindet hinter dunkler Materie. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass der Fingerring der Zuschauerin durch sein eigenes Loch verloren geht? Eben.

Einfach gesagt:
Alex Porter ist Zauberkünstler und zeigt im Kleintheater seine Tricks. Er entführt das Publikum mit viel Humor in eine magische Welt.

Mehr Infos: www.alexporter.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Zauberei

Alex Porter

Do 17.02.2022 / 20 Uhr

Imagine

Was den Menschen vom Affen unterscheidet? Dass er sich Dinge ausdenkt, die es nicht gibt. Und dass er so Dinge möglich macht, die er eigentlich gar nicht kann. Zaubern zum Beispiel. Oder durchs Weltall fliegen. Und Alex Porter ist ein Mensch, der sich die Dinge manchmal noch ein wenig sonderbarer und verrückter ausdenkt als ein gewöhnlicher Vertreter seiner Gattung. In «Imagine» beispielsweise, seinem neuen Bühnenzauberprogramm, das im Kleintheater seine Luzerner Premiere feiert. Als Major Tom fliegt er einen Abend lang durch das Universum, fantasiert sich lichtgeschwind und verschwindet hinter dunkler Materie. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass der Fingerring der Zuschauerin durch sein eigenes Loch verloren geht? Eben.

Einfach gesagt:
Alex Porter ist Zauberkünstler und zeigt im Kleintheater seine Tricks. Er entführt das Publikum mit viel Humor in eine magische Welt.

Mehr Infos: www.alexporter.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Zauberei

Alex Porter

Fr 18.02.2022 / 20 Uhr

Imagine

Was den Menschen vom Affen unterscheidet? Dass er sich Dinge ausdenkt, die es nicht gibt. Und dass er so Dinge möglich macht, die er eigentlich gar nicht kann. Zaubern zum Beispiel. Oder durchs Weltall fliegen. Und Alex Porter ist ein Mensch, der sich die Dinge manchmal noch ein wenig sonderbarer und verrückter ausdenkt als ein gewöhnlicher Vertreter seiner Gattung. In «Imagine» beispielsweise, seinem neuen Bühnenzauberprogramm, das im Kleintheater seine Luzerner Premiere feiert. Als Major Tom fliegt er einen Abend lang durch das Universum, fantasiert sich lichtgeschwind und verschwindet hinter dunkler Materie. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass der Fingerring der Zuschauerin durch sein eigenes Loch verloren geht? Eben.

Einfach gesagt:
Alex Porter ist Zauberkünstler und zeigt im Kleintheater seine Tricks. Er entführt das Publikum mit viel Humor in eine magische Welt.

Mehr Infos: www.alexporter.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Zauberei

Alex Porter

Sa 19.02.2022 / 20 Uhr

Imagine

Was den Menschen vom Affen unterscheidet? Dass er sich Dinge ausdenkt, die es nicht gibt. Und dass er so Dinge möglich macht, die er eigentlich gar nicht kann. Zaubern zum Beispiel. Oder durchs Weltall fliegen. Und Alex Porter ist ein Mensch, der sich die Dinge manchmal noch ein wenig sonderbarer und verrückter ausdenkt als ein gewöhnlicher Vertreter seiner Gattung. In «Imagine» beispielsweise, seinem neuen Bühnenzauberprogramm, das im Kleintheater seine Luzerner Premiere feiert. Als Major Tom fliegt er einen Abend lang durch das Universum, fantasiert sich lichtgeschwind und verschwindet hinter dunkler Materie. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass der Fingerring der Zuschauerin durch sein eigenes Loch verloren geht? Eben.

Einfach gesagt:
Alex Porter ist Zauberkünstler und zeigt im Kleintheater seine Tricks. Er entführt das Publikum mit viel Humor in eine magische Welt.

Mehr Infos: www.alexporter.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

 

März

Theater

Rebekka Bangerter & Cie.

Sa 05.03.2022 / 20 Uhr

Mnesia

Mit dem Internet müssen Erinnerungen nicht mehr mündlich weitergetragen oder aufgeschrieben, sondern können sofort archiviert werden. Wir lagern Vergangenheit auf die externe Festplatte aus. Aber wie selektionieren wir und konstruieren damit Bedeutung? Wie erinnern wir? «MNESIA» versucht zu ergründen, was Erinnerungsorte heute im Angesicht der Digitalisierung leisten müssen, um die Vergangenheit als Möglichkeitsraum zugänglich zu machen.

Mit diesem Stück öffnet sich das Kleintheater Luzern für die digitale Zukunft. Das Publikum ist nicht mehr vor Ort am Bundesplatz, sondern loggt sich auf der App «Telegram» in das Stück ein. Im zweiten Teil geht es via Bildschirm mit «Zoom» weiter. Wer will, kann in dieser zweiten Phase auch aktiv am Geschehen teilnehmen. Ausgestattet mit Kopfhörern erlebt das Publikum ein Wechselspiel von partizipativen Anordnungen und hörstückartigen Passagen, während denen es in die eigenen Erinnerungsräume eintaucht. Angeleitet durch die Performerin Deborah De Lorenzo entsteht so ein Abend an der Schwelle von Installation und partizipativer Performance. Das individuelle Erinnern wird im Laufe des Abends zunehmend als ein gemeinschaftsstiftender Akt erfahrbar.

Das Team der Rebekka Bangerter & Cie. hat sich an der ZHdK kennengelernt und bereits in unterschiedlichen Formationen zusammengearbeitet.

Einfach gesagt:
Das ist ein Theater über das Erinnern. Das Publikum sitzt nicht mehr im Kleintheater. Es kann das Stück über Kopfhörer und Computer verfolgen.

Digitale Bühne

Bitte halten Sie für die Vorstellung Folgendes bereit:

  • Handy mit der App Telegram und Kopfhörer
  • Computer mit dem installierten Programm Zoom 
  • Achten Sie darauf eine gute Internetverbindung zu haben. Wir empfehlen, ein WLAN-Netz und keine mobile Daten zu verwenden.

Konzept und Künstlerische Leitung: Rebekka Bangerter; Performance: Deborah De Lorenzo; Raum: Stephanie Müller; Sound Design: Dominic Röthlisberger; Dramaturgie: Andreas Wirz; Produktion: Maxine Devaud - Maxinthewood Productions; Grafik: Matthias Nüesch; Trailer: Chanelle Eidenbenz; Ausstattungsassistenz: Ayesha Schnell

Foto: Juan Mauricio Schmid Bello

Preis: Digitale Bühne
CHF 20.00 / CHF 10.00 (Reduziert)

Institut für bewegende Künste

Do 10.03.2022 / 20 Uhr

Die letzten Tage der Kindheit

Kindheit. Wo hört sie auf, und wo beginnt sie neu? Kurz vor Katinkas Volljährigkeit offenbart Anton seiner Tochter, dass er an Parkinson erkrankt ist. Es folgen Jahre, in denen der Vater vor seiner Diagnose flüchtet und die Tochter sich an ihr abkämpft.

Antons Körper wird nach und nach unselbständig und immobil, seine Wahrnehmung jedoch bewegter und reicher als die manch einer gesunden Person. Denn die enorme Menge an Medikamenten lindert zwar allerlei Symptome, verursacht aber Halluzinationen. Von jetzt an nimmt Anton die Tochter bei ihren Besuchen mit auf seine inneren Reisen. Katinkas fragt nicht nur nach und begleitet ihren Vater, sondern durchforstet auch in ihren eigenen Gehirnwindungen, wie es ist, die Welt in ihrer vielschichtigen Verfasstheit wahrzunehmen.

Am Ende versteht immer noch niemand alles, aber aus Flucht, Kampf und Suche erwächst eine zärtliche, humorvolle und feinsinnige Beziehung zwischen Vater und Tochter.

Die Regisseurin Katharina Cromme schafft an diesem nicht ganz einfachen Theaterabend eine feine und intime Atmosphäre. Durch die persönliche Auseinandersetzung mit der Krankheit gelingt es ihr, das Thema visuell und musikalisch mit ganzer Kraft auf die Bühne zu bringen. Mit Ueli Bichsel in einer Rolle über Gebrechlichkeit und Ernsthaftigkeit - wie man ihn so noch nie gesehen hat.

Einfach gesagt:
Ein Theaterstück über eine Vater- Tochterbeziehung. Die Krankheit des Vaters ist dabei zentral. Ein auch in seiner Ernsthaftigkeit nicht humorloses Stück, ausdrucksstark und mit einem grossartigen Ensemble!

Thementage Parkinson: Begleitprogramm in Planung, Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Künstlerische Leitung, Text: Katharina Cromme 
Spiel, Performance: Ueli Bichsel, Mareike Hein, Anna-Katharina Müller, Mirjam Smejkal
Live-Musik-Performance und Komposition: Charlotte Hug 
Produktionsleitung: Roland Amrein 
Dramaturgie: Martina Missel 
Szenografie, Kostüm, Lichtdesign: Lukas Stucki, Yvonne Harder
Assistenz: Mirjam Smejkal 
Hospitanz: Salem Mohammed  

Koproduktion Institut für bewegende Künste, Theater Winkelwiese, Kleintheater Luzern 

Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Migros-Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, SIS Schweizerische Interpreten Stiftung

Wissenschaftliche Unterstützung Prof. Dr. Stefan Lorenzl / Team Neurologie Krankenhaus Agatharied, Laura Ley (Universitätsspital Basel), Dr. Kathi Trümner (Schlafzentrum Wetzikon), Dr. Reto Volkert (Psychologe, ZEPT Zürich), Jeremy Narby (Anthropologe, Nouvelle Planète) 

Mehr Infos: www.bewegendekuenste.com

Preis: CHF 25.00 / CHF 15.00 (Studierende)

Frächdächs

Sa 12.03.2022 / 10:30 Uhr
RollstuhlgängigHöranlage

Ein etwas anderes Kinderkonzert
Ab 3 Jahren


Die Frächdächs sind die etwas andere Kinder- und Familienband. Isa Wiss (Stimme, div. Instrumente), Luca Sisera (Kontrabass, Schellen), Markus Lauterburg (Perkussion) und Hans-Peter Pfammatter (Klavier) lieben und praktizieren alle die improvisierte Musik und erfinden darum auch ihre Kinderkonzertgeschichten immer wieder neu. Und durchaus auch nach den Wünschen des kleinen und grossen Publikums. So ist jedes Konzert der Frächdächs einzigartig und abenteuerlich. Frisch, lustig, gruselig, wild, blöd, pfiffig und träf.

Isa Dachs-Wiss: Geschichten-Dichten, Stimme, Toy-Piano & Gewusel aus der Kiste
Hans-Peter Dachs-Pfammatter: Tasten, Toy-Piano & Flausen
Luca Dachs-Sisera: Kontrabass, Schellenband & Nix
Markus Dachs-Lauterburg: Schlagzeug, Perkussion & Rumpelkammer

Dauer: 50 - 60 Minuten


Kleintheater-Abos und -Vergünstigungen sind bei dieser Veranstaltung nicht gültig.
Kein Vorverkauf. Reservation erforderlich: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen.

Mehr Infos: bands (isawiss.ch)

Preis: CHF 5.00 (Kinder) / CHF 10.00 (Erwachsene)
Kein Vorverkauf.
Reservation erforderlich -> Einlass nur nach vorgängiger Anmeldung: info@isawiss.ch

Theater

Institut für bewegende Künste

Sa 12.03.2022 / 15 Uhr

Die letzten Tage der Kindheit

Kindheit. Wo hört sie auf, und wo beginnt sie neu? Kurz vor Katinkas Volljährigkeit offenbart Anton seiner Tochter, dass er an Parkinson erkrankt ist. Es folgen Jahre, in denen der Vater vor seiner Diagnose flüchtet und die Tochter sich an ihr abkämpft.

Antons Körper wird nach und nach unselbständig und immobil, seine Wahrnehmung jedoch bewegter und reicher als die manch einer gesunden Person. Denn die enorme Menge an Medikamenten lindert zwar allerlei Symptome, verursacht aber Halluzinationen. Von jetzt an nimmt Anton die Tochter bei ihren Besuchen mit auf seine inneren Reisen. Katinkas fragt nicht nur nach und begleitet ihren Vater, sondern durchforstet auch in ihren eigenen Gehirnwindungen, wie es ist, die Welt in ihrer vielschichtigen Verfasstheit wahrzunehmen.

Am Ende versteht immer noch niemand alles, aber aus Flucht, Kampf und Suche erwächst eine zärtliche, humorvolle und feinsinnige Beziehung zwischen Vater und Tochter.

Die Regisseurin Katharina Cromme schafft an diesem nicht ganz einfachen Theaterabend eine feine und intime Atmosphäre. Durch die persönliche Auseinandersetzung mit der Krankheit gelingt es ihr, das Thema visuell und musikalisch mit ganzer Kraft auf die Bühne zu bringen. Mit Ueli Bichsel in einer Rolle über Gebrechlichkeit und Ernsthaftigkeit - wie man ihn so noch nie gesehen hat.

Einfach gesagt:
Ein Theaterstück über eine Vater- Tochterbeziehung. Die Krankheit des Vaters ist dabei zentral. Ein eher ernsthaftes aber ausdruckstarkes Theaterstück.

Thementage Parkinson: Begleitprogramm in Planung, Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Künstlerische Leitung, Text: Katharina Cromme 
Spiel, Performance: Ueli Bichsel, Mareike Hein, Anna-Katharina Müller, Mirjam Smejkal
Live-Musik-Performance und Komposition: Charlotte Hug 
Produktionsleitung: Roland Amrein 
Dramaturgie: Martina Missel 
Szenografie, Kostüm, Lichtdesign: Lukas Stucki, Yvonne Harder
Assistenz: Mirjam Smejkal 
Hospitanz: Salem Mohammed  

Koproduktion Institut für bewegende Künste, Theater Winkelwiese, Kleintheater Luzern 

Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Migros-Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, SIS Schweizerische Interpreten Stiftung

Wissenschaftliche Unterstützung Prof. Dr. Stefan Lorenzl / Team Neurologie Krankenhaus Agatharied, Laura Ley (Universitätsspital Basel), Dr. Kathi Trümner (Schlafzentrum Wetzikon), Dr. Reto Volkert (Psychologe, ZEPT Zürich), Jeremy Narby (Anthropologe, Nouvelle Planète) 

Mehr Infos: www.bewegendekuenste.com

Preis: CHF 25.00 / CHF 15.00 (Studierende)

Wort | Musik

Hello­Welcome

Mo 14.03.2022 / 20 Uhr

HelloWelcome - Elisabeth Rolli / Bahur Ghazi
Das Mondmädchen

musikalische Lesung  

Im zauberhaften Rosengarten ihrer Kindheit spricht Mahtab mit den Katzen, und die Katzen sprechen zu ihr. Doch als die «Blutrote» an die Macht kommt, flieht Mahtab mit ihrer Familie aus dem Iran nach Deutschland. Die Welt um sie herum zerbricht und droht die Familie in den Abgrund zu reissen. Deshalb flüchtet sich Mahtab ins geheimnisvolle Land Athabasca. Dort schöpft sie neuen Lebensmut und entdeckt die heilsame Kraft der Geschichten.  

Die Autorin Mehrnousch Zaeri-Esfahani beschreibt die albtraumhafte Geschichte ihrer Flucht aus dem Iran in traumhaften Bildern. Elisabeth Rolli ist Schauspielerin und hat «Das Mondmädchen» ihrer Tochter vorgelesen. Nun will sie diese wunderbare Geschichte einem grösseren Publikum erzählen. Bahur Ghazi ist Oud-Virtuose. Er hat sein Instrument an den Verstärker angeschlossen und seine Kunst um viele fantastische Saiten erweitert.

Einfach gesagt:
«Das Mondmädchen» ist eine Geschichte über die Flucht aus dem Iran. Die Erzählung wird von  Bahur Ghazi auf der Oud musikalisch begleitet

Mehr Infos: www.hellowelcome.ch

Preis: CHF 25.00 / CHF 5.00 (Geflüchtete) / CHF 35.00 (Soli-Preis)

Wort

Standup Philosophy!

Mi 16.03.2022 / 20 Uhr

Standup Philosophy!

Philosophie ist, wenn man denkt – und trotzdem lacht. Oder umgekehrt. Die beiden Luzerner Philosophen Yves Bossart und Rayk Sprecher bringen grosse und kleine Fragen des Lebens auf die Bühne, bleiben dabei aber selten ernst. Auch in dieser Runde unserer beliebten Reihe verweben die zwei Denker tagesaktuelle Themen mit den grossen, ewigen Themen der Menschheit. So entstehen smarte und humorvolle Diagnosen unserer Gegenwart.

Yves Bossart ist Redaktor und Moderator der Sendung «Sternstunde Philosophie» im Schweizer Fernsehen und Autor des Buches «Ohne Heute gäbe es morgen kein Gestern». Rayk Sprecher ist Philosoph, Dozent, Berater, Moderator sowie Fakultätsmanager an der Uni Luzern.

Einfach gesagt:
Da sind zwei Menschen, die sehr gut reden können und Humor haben. Sie erklären uns die Welt. Und wir können auch mal darüber lachen.

Auch im Livestream

Mehr Infos: www.kriteria.ch, www.srf.ch/sternstunde-philosophie

Preis: CHF 30.00 / CHF 20.00 (Studierende)
Livestream:
Normal: CHF 20.00 (Reduziert: CHF 10.00)

Wort

Standup Philosophy!

Mi 16.03.2022 / 20 Uhr

Standup Philosophy!
Livestream


Philosophie ist, wenn man denkt – und trotzdem lacht. Oder umgekehrt. Die beiden Luzerner Philosophen Yves Bossart und Rayk Sprecher bringen grosse und kleine Fragen des Lebens auf die Bühne, bleiben dabei aber selten ernst. Auch in dieser Runde unserer beliebten Reihe verweben die zwei Denker tagesaktuelle Themen mit den grossen, ewigen Themen der Menschheit. So entstehen smarte und humorvolle Diagnosen unserer Gegenwart.

Yves Bossart ist Redaktor und Moderator der Sendung «Sternstunde Philosophie» im Schweizer Fernsehen und Autor des Buches «Ohne Heute gäbe es morgen kein Gestern». Rayk Sprecher ist Philosoph, Dozent, Berater, Moderator sowie Fakultätsmanager an der Uni Luzern.

Einfach gesagt:
Da sind zwei Menschen, die sehr gut reden können und Humor haben. Sie erklären uns die Welt. Und wir können auch mal darüber lachen.

Mehr Infos: www.kriteria.ch, www.srf.ch/sternstunde-philosophie

Preis: Livestream
CHF 20.00 / CHF 10.00 (Reduziert)

Kabarett

Simon Chen

Fr 18.03.2022 / 20 Uhr

Ausserordentliche Lage 
Katastrophenkabarett

Im dritten Programm von Simon Chen wird nach vorne geschaut. Denn es ist ohnehin nichts mehr, wie es vorher war. Aber nach der Krise ist vor der Krise. Wenn die Temperaturen steigen, aber die Bereitschaft zum Umdenken nicht, wenn Politiker heisse Luft ausstossen, ohne sie zu kompensieren, dann gibt es nur noch eins: Klare Führung statt Demokratie, Pressekonferenz statt Parlament. Werden der Bundesrat und sein CO2-Delegierter es schaffen, den Klimakollaps aufzuhalten? Sind Menschen überhaupt imstande, menschengemachte Probleme zu lösen?

Hier wurde ein hervorragendes Kabarett-Abendprogramm geschrieben, brandaktuell und haarscharf an der Grenze zum Erträglichen. Oder zeigt es uns etwa auch die Zukunft auf?

Einfach gesagt:
«Ein Theaterabend, der einfährt wie schon lange nicht mehr!» sagt die Co-Leiterin vom Kleintheater Sonja Eisl. Und das sagt doch was.

Idee &  Buch: Simon Chen, Christian Weiss  

Radiosprecherin: Sharon Zucker  

Dialek & Hochdeutsch

Mehr Infos: www.simonchen.ch

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Kinder

Equipe Wiss

So 20.03.2022 / 15 Uhr

Die Wörterfabrikein Theater mit Musik nach dem Kinderbuch «Die grosse Wörterfabrik» von Agnès de Lestrade & Valeria Docampo.
Ab 5 Jahren

Im Land der Wörterfabrik muss man Worte kaufen und in den Kopf packen, bevor man sie sagen kann. Es rattern die Maschinen: Worte klingen und verklingen. Kaputte Wörter werden repariert, ein Wort wandert ins Museum, das längste Wort wird gefunden, ein T wird geschärft. In dieser Fabrik schuften Oskar, Marie und Paul. Miteinander sprechen sie kaum, denn sprechen ist teuer. Paul liebt Marie, kann ihr das aber nicht sagen, weil er keine Worte hat.
Es ist ein wunderbares Stück Musiktheater, das die Stimm- und Wortkünstlerin Isa Wiss mit ihrer Super-Band für alle ab 5 Jahren ausgeheckt hat. Mit Vera Kappeler, Peter-Conradin Zumthor und Luca Sisera sind einige der bekanntesten Schweizer Improvisationsmusiker dabei. Dass «Die Wörterfabrik» schon ein Jahr nach der Premiere im Kleintheater erneut auf dieser Bühne aufgeführt wird, hat seinen guten Grund: Das Stück ist schlicht unglaublich gut und hat entsprechend prächtig funktioniert!

Einfach gesagt: In der Wörterfabrik werden alle Wörter erfunden, die es gibt. Mit Stimme und zahlreichen Instrumenten lernen wir die Wörter und ihre Geschichten kennen. Es ist ein phantasievolles Stück, das schon Kinder ab 5 Jahren verstehen können.

Mit: Vera Kappeler (Tasteninstrumente, diverse Instrumente, Spiel), Luca Sisera (Kontrabass, diverse Instrumente, Spiel), Isa Wiss (Stimme, diverse Instrumente, Spiel), Peter Conradin Zumthor (Schlagwerk, diverse Instrumente, Spiel)
Raum & Kostüm: Božena Čivić
Regie & Technik: Corsin Gaudenz
Koproduktion mit Kleintheater Luzern, Theater Tuchlaube Aarau, ThiK Baden.
Aufführungsrechte: Verlag für Kindertheater Weitendorf, vertreten durch Theaterverlag Marabu, Zürich

Mehr Infos: www.isawiss.ch

Preis: CHF 10.00 (Kinder) / CHF 20.00 (Erwachsene)

Kabarett

Ohrfeigen - die Live-Radioshow

Mi 23.03.2022 / 19:45 Uhr

Ohrfeigen - die Live-Radioshow
Live aus dem Kleintheater Luzern

Jetzt gibt es wieder was auf die Ohren. Auf der Bühne im Kleintheater erwartet uns ein grossartiger und wahnwitziger Abend. Mit atemberaubender Musik, pointierter Sprache und versponnener Komik. Begleitet von einer Hauskapelle ohne Fehl und einem Moderator ohne Tadel.

Mit dabei: Christof Wolfisberg, Eva Karl Faltermeier, Riklin & Schaub
u. a.

Moderation: Bänz Friedli; Hauskapelle: 2 Ster; Regie: Alexander Götz

Dauer ca. 110 min

Mehr Infos: www.christofwolfisberg.com, www.eva-karl-faltermeier.de, www.riklinschaub.ch

Fotos: Florian Hammerich

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Satirisches Theater

Zarina Tadjibaeva

Do 24.03.2022 / 20 Uhr

Zarina zeigt den Vogel
Gewinnerin Nachwuchspreis der Kleinkunst JUNGSEGLER 2021

Das Zwitschern einer Dolmetscherin.  Zarina Tadjibaeva erzählt von prägnanten Fällen aus ihrem Berufsalltag als Gerichts- und Behördendolmetscherin und betrachtet, satirisch überspitzt, fluchende Richter, skeptische Befrager, sprachlose Gesuchstellerinnen, rassistische Migranten, kampfbereite Helfer*Innen und auch jene, die aus Schicksalsschlägen Kapital schlagen. Zarina Tadjibaeva ist 1975 in der ehemaligen Sowjetrepublik Tadschikistan in Zentralasien geboren und aufgewachsen. Mit 20 wanderte sie nach Deutschland aus und lebt seit 2008 in der Schweiz. Ihre Schauspiel- und Gesangsausbildung erhielt sie in Zürich. Sie ist vereidigte Dolmetscherin für Russisch und Persisch. Was besonders freut; Zarina Tadjibaeva ist die Gewinnerin des Nachwuchspreises Jungsegler 2021! Der Nachwuchspreis für Kleinkunst, wird im Rahmen des nordArt-Theaterfestivals vergeben.

Einfach gesagt:
Zarina Tadjibaeva war plötzlich da – und gleich auf der Bühne. Denn dort gehört sie auch hin. Mit ihrem ungewöhnlichen Werdegang zeigt sie ein überzeugendes, persönliches und ehrliches Programm. Zarina Tadjibaeva ist die Gewinnerin das Nachwuchspreises Jungsegler 2021. 

Mehr Infos: www.zarina.ch

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Comedy

Cenk

Fr 25.03.2022 / 20 Uhr

Schleierhaft - Vorpremiere

Cenk nimmt uns mit auf eine Reise durch die schrägste Nacht seines Lebens: Die Hochzeit seiner Cousine. Auf seiner Odyssee hinterfragt er klassische Lebensentwürfe sowie gesellschaftliche Konventionen und sucht nach Antworten. Dass sich der Bräutigam als Motivations-Coach entpuppt, hilft Cenk auch nicht weiter. Dessen Antworten werfen nur noch mehr Fragen auf. Das Leben ist und bleibt schleierhaft. Denn in der Unendlichkeit des Universums ist nichts wirklich gewiss und gleichzeitig alles möglich. Die ideale Voraussetzung, um seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. 

Tauchen Sie ein in eine faszinierende Welt, die sich dessen bewusst ist, mit dem Ausdruck «faszinierende Welt» ein etwas abgedroschenes Klischee zu bedienen. Lehnen Sie sich zurück und erleben Sie eine Geschichte, die zu 100 Prozent frei erfunden ist. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Der Abend ist eine flüchtige Zusammenkunft lachender Menschen, die in dieser Konstellation wahrscheinlich nie wieder alle in einem Raum zusammentreffen werden.

Cenk überzeugte das Kleintheaterpublikum bereits letzten Herbst mit einem kurzen Ausschnitt aus seinem Programm. Nun wurde er als Gewinner des Oltener Kabarett-Casting 2020 zum besten Nachwuchskabarettisten gekürt. Herzlich willkommen zurück auf der Kleintheaterbühne, Cenk!

Einfach gesagt:
Cenk nimmt uns in seinem Abendprogramm mit auf eine Reise durch die schrägste Nacht seines Lebens: Die Hochzeit seiner Cousine. Und er ist Gewinner des Oltener Kabarett-Casting 2020. 

Mehr Infos: www.cenk.ch

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Comedy

SRF Comedy Talent Act

Sa 26.03.2022 / 20 Uhr

SRF Comedy Talent Act 

Das ganze Jahr über begleitet SRF im Radio, im Fernsehen und Online den aussergewöhnlichen Nachwuchs, der das ganze Land zum Lachen bringt. Am Ende dieser einjährigen unterhaltsamen Reise stehen nun vier junge Künstler*innen auf der Kleintheaterbühne. Natürlich noch nicht überall bekannt. Aber das wird sich ändern. Garantiert!

Durch die Zusammenarbeit mit SRF Comedy Talent Act erhalten Künstler*innen die Möglichkeit, vor Life-Publikum zu performen und gleichzeitig das Radio-Publikum zu begeistern. Und es ist eine wertvolle Plattform für das Kleintheater, den Nachwuchs zu unterstützen. Das Kleintheater arbeitet regelmässig für Produktionen wie «Persönlich» oder «Ohrfeigen» mit SRF zusammen.

Einfach gesagt:
Vier Newcomer Künstler*innen, die vom SRF ausgewählt wurden, treten im Kleintheater auf. Moderiert wird es von Tamara Cantieni.

Mit dabei:  

Matthias Hauser – Allergiehinweis: sein Auftritt kann Spuren von Satire enthalten  

Caro Knaack – ihr Leben als mexikanische Telenovela  

Fabian Rütsche – mit Ecken, Kanten und ohne Haare  

Myriam Sonanini –  ungefragte Antworten auf unbeantwortete Fragen  

Moderation: Tamara Cantieni  

Regie: Alexander Götz 

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Comedy

Barbara Hutzenlaub

Mo 28.03.2022 / 20 Uhr

Grenzenlos

Kaum hat Barbara Hutzenlaub der süddeutschen Spätzles Bronx den karierten Rücken zugekehrt, lebt die alemannische Grenzgängerin vergnügt im eidgenössischen Strebergärtli. Doch das Gärtli ist halt sehr klein, und kaum einen Zoll weitergekommen, stösst Barbara schon wieder an ihre Grenzen. Ihre Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit treibt sie an und sie begibt sich auf Wurzelsuche.
Ein Gen-Test soll Abhilfe schaffen und sie aus der anschleichenden Identitätskrise herausholen. Eine Kabarettistische Wurzelsuche mit genialer DNA-Analyse. Gemeinsam mit ihrer Musikerin Coco Chantal, sprengt sie in ihrem zweiten Soloprogramm ihre eigenen Grenzen. Und eins wird schnell klar: dank ihrem schlechten Orientierungssinn ist grenzenlose Unterhaltung garantiert!

Einfach gesagt: Barbara Hutzenlaub geht auf Spurensuche. Ist sie immer noch eine Deutsche, oder schon eine Schweizerin? Mit Musik und Kabarett gibt es witzige Antworten darauf. 

Schauspiel: Fritz Bisenz; Musik: Muriel Zemp; Regie: Aniko Donath; Musikalischer Leiter: Markus Schönholzer; Autor*innen: Fritz Bisenz, Christian Knecht, Bettina Dieterle; Choreografie: Isabelle Flachsmann

Mehr Infos: www.hutzli-management.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Comedy

Barbara Hutzenlaub

Di 29.03.2022 / 20 Uhr

Grenzenlos

Kaum hat Barbara Hutzenlaub der süddeutschen Spätzles Bronx den karierten Rücken zugekehrt, lebt die alemannische Grenzgängerin vergnügt im eidgenössischen Strebergärtli. Doch das Gärtli ist halt sehr klein, und kaum einen Zoll weitergekommen, stösst Barbara schon wieder an ihre Grenzen. Ihre Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit treibt sie an und sie begibt sich auf Wurzelsuche.
Ein Gen-Test soll Abhilfe schaffen und sie aus der anschleichenden Identitätskrise herausholen. Eine Kabarettistische Wurzelsuche mit genialer DNA-Analyse. Gemeinsam mit ihrer Musikerin Coco Chantal, sprengt sie in ihrem zweiten Soloprogramm ihre eigenen Grenzen. Und eins wird schnell klar: dank ihrem schlechten Orientierungssinn ist grenzenlose Unterhaltung garantiert!

Einfach gesagt: Barbara Hutzenlaub geht auf Spurensuche. Ist sie immer noch eine Deutsche, oder schon eine Schweizerin? Mit Musik und Kabarett gibt es witzige Antworten darauf. 

Schauspiel: Fritz Bisenz; Musik: Muriel Zemp; Regie: Aniko Donath; Musikalischer Leiter: Markus Schönholzer; Autor*innen: Fritz Bisenz, Christian Knecht, Bettina Dieterle; Choreografie: Isabelle Flachsmann

Mehr Infos: www.hutzli-management.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Comedy

Barbara Hutzenlaub

Mi 30.03.2022 / 20 Uhr

Greneznlos

Kaum hat Barbara Hutzenlaub der süddeutschen Spätzles Bronx den karierten Rücken zugekehrt, lebt die alemannische Grenzgängerin vergnügt im eidgenössischen Strebergärtli. Doch das Gärtli ist halt sehr klein, und kaum einen Zoll weitergekommen, stösst Barbara schon wieder an ihre Grenzen. Ihre Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit treibt sie an und sie begibt sich auf Wurzelsuche.
Ein Gen-Test soll Abhilfe schaffen und sie aus der anschleichenden Identitätskrise herausholen. Eine Kabarettistische Wurzelsuche mit genialer DNA-Analyse. Gemeinsam mit ihrer Musikerin Coco Chantal, sprengt sie in ihrem zweiten Soloprogramm ihre eigenen Grenzen. Und eins wird schnell klar: dank ihrem schlechten Orientierungssinn ist grenzenlose Unterhaltung garantiert!

Einfach gesagt: Barbara Hutzenlaub geht auf Spurensuche. Ist sie immer noch eine Deutsche, oder schon eine Schweizerin? Mit Musik und Kabarett gibt es witzige Antworten darauf. 

Schauspiel: Fritz Bisenz; Musik: Muriel Zemp; Regie: Aniko Donath; Musikalischer Leiter: Markus Schönholzer; Autor*innen: Fritz Bisenz, Christian Knecht, Bettina Dieterle; Choreografie: Isabelle Flachsmann

Mehr Infos: www.hutzli-management.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Comedy

Barbara Hutzenlaub

Do 31.03.2022 / 20 Uhr

Greneznlos

Kaum hat Barbara Hutzenlaub der süddeutschen Spätzles Bronx den karierten Rücken zugekehrt, lebt die alemannische Grenzgängerin vergnügt im eidgenössischen Strebergärtli. Doch das Gärtli ist halt sehr klein, und kaum einen Zoll weitergekommen, stösst Barbara schon wieder an ihre Grenzen. Ihre Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit treibt sie an und sie begibt sich auf Wurzelsuche.
Ein Gen-Test soll Abhilfe schaffen und sie aus der anschleichenden Identitätskrise herausholen. Eine Kabarettistische Wurzelsuche mit genialer DNA-Analyse. Gemeinsam mit ihrer Musikerin Coco Chantal, sprengt sie in ihrem zweiten Soloprogramm ihre eigenen Grenzen. Und eins wird schnell klar: dank ihrem schlechten Orientierungssinn ist grenzenlose Unterhaltung garantiert!

Einfach gesagt: Barbara Hutzenlaub geht auf Spurensuche. Ist sie immer noch eine Deutsche, oder schon eine Schweizerin? Mit Musik und Kabarett gibt es witzige Antworten darauf. 

Schauspiel: Fritz Bisenz; Musik: Muriel Zemp; Regie: Aniko Donath; Musikalischer Leiter: Markus Schönholzer; Autor*innen: Fritz Bisenz, Christian Knecht, Bettina Dieterle; Choreografie: Isabelle Flachsmann

Mehr Infos: www.hutzli-management.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

 

April

Monats­flyer Digital

Fr 01.04.2022

Liebes Publikum

Hier befindet sich die digitale Ausgabe unserer Monatsflyer von unseren Vorstellungen von Februar & März.

Barbara Hutzenlaub

Fr 01.04.2022 / 20 Uhr

Greneznlos

Kaum hat Barbara Hutzenlaub der süddeutschen Spätzles Bronx den karierten Rücken zugekehrt, lebt die alemannische Grenzgängerin vergnügt im eidgenössischen Strebergärtli. Doch das Gärtli ist halt sehr klein, und kaum einen Zoll weitergekommen, stösst Barbara schon wieder an ihre Grenzen. Ihre Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit treibt sie an und sie begibt sich auf Wurzelsuche.
Ein Gen-Test soll Abhilfe schaffen und sie aus der anschleichenden Identitätskrise herausholen. Eine Kabarettistische Wurzelsuche mit genialer DNA-Analyse. Gemeinsam mit ihrer Musikerin Coco Chantal, sprengt sie in ihrem zweiten Soloprogramm ihre eigenen Grenzen. Und eins wird schnell klar: dank ihrem schlechten Orientierungssinn ist grenzenlose Unterhaltung garantiert!

Einfach gesagt: Barbara Hutzenlaub geht auf Spurensuche. Ist sie immer noch eine Deutsche, oder schon eine Schweizerin? Mit Musik und Kabarett gibt es witzige Antworten darauf. 

Schauspiel: Fritz Bisenz; Musik: Muriel Zemp; Regie: Aniko Donath; Musikalischer Leiter: Markus Schönholzer; Autor*innen: Fritz Bisenz, Christian Knecht, Bettina Dieterle; Choreografie: Isabelle Flachsmann

Mehr Infos: www.hutzli-management.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

 

Ausblick

Vorverkaufsstart für Vorstellungen im April und Mai 2022
Mit Passpartout: Mo 07.März 2022 / ab 17 Uhr
Für Alle: Mi 09.März 2022 / ab 17 Uhr


02.04.
Fumetto Party

04.04. - 10.04.
Festival zu Theater & Digitalität (Programm vor Ort und von zu Hause aus)

ab 13.04.
Brave New Life
thecodes - theater company dennis schwabenland

ab 02.05.
Das Sex Stück
von Fleischlin/Hellenkemper und Freund*innen

08.05.  
Kolypan
Heureka!
Ab 8 Jahren

09.05.  
HelloWelcome

11.05.    
Ricklin / Schaub

13.05.    
Duo Flückiger Räss

14.05.    
Frächdächs

14.05.    
Gunkl

18.05.    
Standup Philosophy

19.05.    
Meister/Trauffer/Brücker

ab 23.05.    
Halpern / Sieber


Gunkl


Halpern / Sieber

Spielzeit 2021|2022

Infos werden laufend aktualisiert.

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