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September

Kabarett

Manuel Stahlberger

Fr 24.09.2021 / 20 Uhr

Eigener Schatten

Er ist ein Meister des verspielt Absurden und ein präziser Beobachter helvetischer Befindlichkeit. Aber Manuel Stahlberger will mehr: die ganz grosse Show, den Ruhm! Für sein neues Programm «Eigener Schatten» wirft er den Bürostuhl aus dem Fenster und nimmt Anlauf zum Sprung über den eigenen Schatten mitten ins Rampenlicht. Soweit die Idee. Aber wie soll man plötzlich raus in die Arena, wenn man lieber in der Ecke steht? Kann man dem Schein trauen oder hat der Schatten nicht doch mehr zu erzählen? Ein Abend mit Liedern, Bildern und einem Versuch von Glamour.

Manuel Stahlberger gehört zu den Lieblingen des Luzerner Kleintheaters. Seine Soloprogramme, in denen er als begnadeter Zeichner brilliert, sind rar. Stahlberger ist viel mit seiner Band in den Musikklubs unterwegs. Aber jetzt ist er als Solokünstler zurück und kann mal wieder als Erzähler von satirischen Bildgeschichten erlebt werden. Mit ihm verwandelt sich der Ostschweizer Dialekt in den schönsten Dialekt der Schweiz!

Einfach gesagt:
Manuel Stahlberger hat eine tolle Band. Aber jetzt kommt er ganz alleine auf die Bühne. Er zeichnet und erzählt. Und bringt uns zum Lachen und zum Nachdenken.

Mehr Infos: www.manuelstahlberger.ch

Fotos: Michael Schoch

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Theater

Rebekka Bangerter & Cie.

Fr 24.09.2021 / 20 Uhr

Mnesia

Mit dem Internet müssen Erinnerungen nicht mehr mündlich weitergetragen oder aufgeschrieben, sondern können sofort archiviert werden. Wir lagern Vergangenheit auf die externe Festplatte aus. Aber wie selektionieren wir und konstruieren damit Bedeutung? Wie erinnern wir? «MNESIA» versucht zu ergründen, was Erinnerungsorte heute im Angesicht der Digitalisierung leisten müssen, um die Vergangenheit als Möglichkeitsraum zugänglich zu machen.

Mit diesem Stück öffnet sich das Kleintheater Luzern für die digitale Zukunft. Das Publikum ist nicht mehr vor Ort am Bundesplatz, sondern loggt sich auf der App «Telegram» in das Stück ein. Im zweiten Teil geht es via Bildschirm mit «Zoom» weiter. Wer will, kann in dieser zweiten Phase auch aktiv am Geschehen teilnehmen. Ausgestattet mit Kopfhörern erlebt das Publikum ein Wechselspiel von partizipativen Anordnungen und hörstückartigen Passagen, während denen es in die eigenen Erinnerungsräume eintaucht. Angeleitet durch die Performerin Deborah De Lorenzo entsteht so ein Abend an der Schwelle von Installation und partizipativer Performance. Das individuelle Erinnern wird im Laufe des Abends zunehmend als ein gemeinschaftsstiftender Akt erfahrbar.

Das Team der Rebekka Bangerter & Cie. hat sich an der ZHdK kennengelernt und bereits in unterschiedlichen Formationen zusammengearbeitet.

Einfach gesagt:
Das ist ein Theater über das Erinnern. Das Publikum sitzt nicht mehr im Kleintheater. Es kann das Stück über Kopfhörer und Computer verfolgen.

Digitale Bühne

Bitte halten Sie für die Vorstellung Folgendes bereit:

  • Handy mit der App Telegram und Kopfhörer
  • Computer mit dem installierten Programm Zoom 
  • Achten Sie darauf eine gute Internetverbindung zu haben. Wir empfehlen, ein WLAN-Netz und keine mobile Daten zu verwenden


Konzept und Künstlerische Leitung: Rebekka Bangerter; Performance: Deborah De Lorenzo; Raum: Stephanie Müller; Sound Design: Dominic Röthlisberger; Dramaturgie: Andreas Wirz; Produktion: Maxine Devaud - Maxinthewood Productions; Grafik: Matthias Nüesch; Trailer: Chanelle Eidenbenz; Ausstattungsassistenz: Ayesha Schnell


Foto: Juan Mauricio Schmid Bello

 

Preis: Digitale Bühne
CHF 20.00 / CHF 10.00 (Reduziert)

Kabarett

Manuel Stahlberger

Sa 25.09.2021 / 20 Uhr

Eigener Schatten

Er ist ein Meister des verspielt Absurden und ein präziser Beobachter helvetischer Befindlichkeit. Aber Manuel Stahlberger will mehr: die ganz grosse Show, den Ruhm! Für sein neues Programm «Eigener Schatten» wirft er den Bürostuhl aus dem Fenster und nimmt Anlauf zum Sprung über den eigenen Schatten mitten ins Rampenlicht. Soweit die Idee. Aber wie soll man plötzlich raus in die Arena, wenn man lieber in der Ecke steht? Kann man dem Schein trauen oder hat der Schatten nicht doch mehr zu erzählen? Ein Abend mit Liedern, Bildern und einem Versuch von Glamour.

Manuel Stahlberger gehört zu den Lieblingen des Luzerner Kleintheaters. Seine Soloprogramme, in denen er als begnadeter Zeichner brilliert, sind rar. Stahlberger ist viel mit seiner Band in den Musikklubs unterwegs. Aber jetzt ist er als Solokünstler zurück und kann mal wieder als Erzähler von satirischen Bildgeschichten erlebt werden. Mit ihm verwandelt sich der Ostschweizer Dialekt in den schönsten Dialekt der Schweiz!

Einfach gesagt:
Manuel Stahlberger hat eine tolle Band. Aber jetzt kommt er ganz alleine auf die Bühne. Er zeichnet und erzählt. Und bringt uns zum Lachen und zum Nachdenken.

Mehr Infos: www.manuelstahlberger.ch

Fotos: Michael Schoch

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Theater

Suramira Vos

Di 28.09.2021 / 20 Uhr

Ausbauchen

Es ist ja nicht so, dass wir Menschen nicht gerne übers Essen reden. Jedenfalls so lange, als es darum geht, was da auf dem Teller liegt und wie es gekocht wurde. Aber über das, was wir damit anstellen, reden wir so gut wie nie – über das eigentliche Essen, Kauen und Schlucken genauso wenig wie über das anschliessende Verdauen und Ausscheiden. Die junge, in Den Haag geborene und im Appenzell aufgewachsene Autorin und Schauspielerin Suramira Vos hat über all das einen Soloabend eingerichtet, der virtuos, bildstark, sprachmächtig und sausinnlich durch die menschlichen Essens- und Verdauungsprozesse führt und nebenbei nachweislich das Lachen anregt. Seinen Titel «Ausbauchen» hat er vom niederländischen Wort «Uitbuiken», das soviel bedeutet wie das chillige Fläzen nach einem ausgiebigen Mahl.

Mit ihrem Solo gewann Suramira Vos 2020 den Nachwuchswettbewerb Jungsegler, dessen Hauptpreis sie nun über die Kleinbühnen der Schweiz führt. Im Kleintheater war sie im Frühling 2020 aber auch schon im Pokerstück «All in» zu sehen. Am Tag nach Vos ist mit Lisa Christ zudem die Gewinnerin des Jungseglers 2019 im Kleintheater zu erleben.

Einfach gesagt:
«Ausbauchen» ist ein Theatersolo von Suramira Vos. Es handelt vom Essen, vom Verdauen und vom Gang auf die Toilette.

Spiel, Regie, Dramaturgie, Text: Suramira Vos; Auge von Aussen: Lukas Bangerter; Bühne: Rodrigo Guadarrama; Licht und Technik: Thomas Kolter – Monkey Productions; Kommunikation und Mitarbeit Produktion: Rasti Valach

Eine Produktion des Vereins Smaakpapil.

Mehr Infos: www.ausbauchen.ch

Fotos: Ingo Höhn

Preis: CHF 33.00 / Studierende CHF 23.00

Wort

Lisa Christ

Mi 29.09.2021 / 20 Uhr

Ich brauche neue Schuhe

Die Kabarettistin und Autorin Lisa Christ gewann 2019 mit ihrem ersten Programm «Ich brauche neue Schuhe» den Jungsegler Preis. Zwischen schwangeren Freundinnen, stehengebliebenen Junggesellen und politisierenden Mitbewohnerinnen sieht sie sich definitiv angekommen in der Erwachsenenwelt. Mit Witz und viel Charme stellt die Bühnenpoetin die Frage nach Eigenständigkeit und Abhängigkeit oder der Rolle der Frau in der heutigen Zeit. Lisa Christ ist aus der Poetry Slam Szene gewachsen. Gekonnt jongliert sie mit aktuellen politischen Alltagserfahrungen, grundsätzlichen Fragen und Selbsterkenntnissen.

Einfach gesagt:
Endlich ist Lisa Christ erwachsen geworden. Aber wie fühlt sich das an? Die Bühnenpoetin weiss mit Witz davon zu erzählen.

Mehr Infos: www.lisachrist.ch

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Comedy

Oropax

Do 30.09.2021 / 20 Uhr

Testsieger am Scheitel

Wo macht der Scheitel seinen Punkt? Wer ist der Sieger der Testsieger? Erlesen Sie gerade den Unterschied zwischen Fritteusen und Friseusen? Willkommen: Oropax, die nie weg gewesenen Beauty-Ritter der Comedy, sind zurück mit ihrer aktuellen Show «Testsieger am Scheitel». Traditionell tollkühn feiern die intellektuellen Underdogs ein buntes Gipfeltreffen der Sinnlosigkeit. Im Rausch des Abends starten sie ein Festival der Wortakrobatik. Im Nirwana zwischen Irrwitz und herrlichem Wahnsinn werden alle Geister befreit.
Seit über 30 Jahren unterhalten die Shows der Freiburger Brüder Volker und Thomas Martins als Duo Oropax auf „allerhöchstem Nonsens-Niveau“. Die Auftritte von Oropax zeichnen sich aus durch ihre Spontaneität, einen starken Hang zu Kalauern und ausgefeiltem Wortwitz sowie durch eine beeindruckende Körperpräzision. Zum neusten Programm schreiben sie: „Thomas und Volker, die langsamsten Shootingstars der Comedy-Geschichte, sind diesmal Testsieger in der haarigen Kategorie Scheitel mit Punkt – aber ohne Pony.“

Einfach gesagt:
Geheimagenten und tropische Mönche kommen vor. Es geht drunter und drüber. Mit Wortwitz und Körpereinsatz spielt das Duo Oropax seine neue Show.

Mehr Infos: www.oropax.de

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

 

Oktober

Comedy

Oropax

Fr 01.10.2021 / 20 Uhr

Testsieger am Scheitel

Wo macht der Scheitel seinen Punkt? Wer ist der Sieger der Testsieger? Erlesen Sie gerade den Unterschied zwischen Fritteusen und Friseusen? Willkommen: Oropax, die nie weg gewesenen Beauty-Ritter der Comedy, sind zurück mit ihrer aktuellen Show «Testsieger am Scheitel». Traditionell tollkühn feiern die intellektuellen Underdogs ein buntes Gipfeltreffen der Sinnlosigkeit. Im Rausch des Abends starten sie ein Festival der Wortakrobatik. Im Nirwana zwischen Irrwitz und herrlichem Wahnsinn werden alle Geister befreit.
Seit über 30 Jahren unterhalten die Shows der Freiburger Brüder Volker und Thomas Martins als Duo Oropax auf „allerhöchstem Nonsens-Niveau“. Die Auftritte von Oropax zeichnen sich aus durch ihre Spontaneität, einen starken Hang zu Kalauern und ausgefeiltem Wortwitz sowie durch eine beeindruckende Körperpräzision. Zum neusten Programm schreiben sie: „Thomas und Volker, die langsamsten Shootingstars der Comedy-Geschichte, sind diesmal Testsieger in der haarigen Kategorie Scheitel mit Punkt – aber ohne Pony.“

Einfach gesagt:
Geheimagenten und tropische Mönche kommen vor. Es geht drunter und drüber. Mit Wortwitz und Körpereinsatz spielt das Duo Oropax seine neue Show.

Mehr Infos: www.oropax.de

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Comedy

Oropax

Sa 02.10.2021 / 20 Uhr

Testsieger am Scheitel

Wo macht der Scheitel seinen Punkt? Wer ist der Sieger der Testsieger? Erlesen Sie gerade den Unterschied zwischen Fritteusen und Friseusen? Willkommen: Oropax, die nie weg gewesenen Beauty-Ritter der Comedy, sind zurück mit ihrer aktuellen Show «Testsieger am Scheitel». Traditionell tollkühn feiern die intellektuellen Underdogs ein buntes Gipfeltreffen der Sinnlosigkeit. Im Rausch des Abends starten sie ein Festival der Wortakrobatik. Im Nirwana zwischen Irrwitz und herrlichem Wahnsinn werden alle Geister befreit.
Seit über 30 Jahren unterhalten die Shows der Freiburger Brüder Volker und Thomas Martins als Duo Oropax auf „allerhöchstem Nonsens-Niveau“. Die Auftritte von Oropax zeichnen sich aus durch ihre Spontaneität, einen starken Hang zu Kalauern und ausgefeiltem Wortwitz sowie durch eine beeindruckende Körperpräzision. Zum neusten Programm schreiben sie: „Thomas und Volker, die langsamsten Shootingstars der Comedy-Geschichte, sind diesmal Testsieger in der haarigen Kategorie Scheitel mit Punkt – aber ohne Pony.“

Einfach gesagt:
Geheimagenten und tropische Mönche kommen vor. Es geht drunter und drüber. Mit Wortwitz und Körpereinsatz spielt das Duo Oropax seine neue Show.

Mehr Infos: www.oropax.de

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Theater

punktlive

So 03.10.2021 / 20 Uhr

werther.live

«werther.live» ist ein digitales Theaterstück, das auf dem Briefroman «Die Leiden des jungen Werther» (1774) von Johann Wolfgang Goethe basiert. Das Kollektiv punktlive hat für das Stück eine neue Sprache gesucht, die Theater mit Social Media und Film fusioniert. Das Stück wurde explizit für den digitalen Raum inszeniert und umgesetzt. Die Vorführung kann via Internet/Livestream wie ein Film betrachtet werden.

Bei dieser zeitgemässen Adaption verlieben sich Lotte und Werther auf eBay Kleinanzeigen. Obwohl sie sich nie persönlich begegnet sind, bringt das Lottes langjährige Beziehung ins Wanken. Wie verhandelt Werther im 21. Jahrhundert sein Leid, und seine Gedanken zum Freitod? Und wie gehen seine Freunde damit um, dass er ihnen immer mehr entgleitet? Auf eindringliche und intime Weise macht das Stück diese Themen erlebbar, indem die Zuschauer*innen in Werthers und Willhelms virtuelles Handeln eintauchen. Das Stück wurde im November 2020 online uraufgeführt und mit dem Deutschen Multimedia-Preis 2020 ausgezeichnet. Für«nachtkritik» ist «werther.live» „ein Musterbeispiel für die Möglichkeiten digitalen Theaters"; und für das Kleintheater Luzern ein wichtiger Bestandteil seiner hybriden Saison 2021/2.

Einfach gesagt:
Viele haben den «Werther» in der Schule gelesen, Jetzt kommt die 250 Jahre alte Geschichte rein digital zur Aufführung. Das Publikum verfolgt das Stück am Bildschirm.

Digitale Bühne

Nach der Vorstellung findet ein Nachgespräch von ca. 30 Minuten statt.

Regie: Cosmea Spelleken; Live-Schnitt: Lotta Schweikert; Technik: Leonard Wölfl; Produktionsleitung: Sofie Anton; Darsteller*innen: Jonny Hoff (Werther); Klara Wördemann (Lotte S.); Florian Gerteis (Wilhelm); Michael Kranz (Albert)

Mehr Infos: www.werther-live.de

Preis: Digitale Bühne
CHF 20.00 / CHF 10.00 (Reduziert)

Hello­Welcome

Mo 18.10.2021 / 20 Uhr

Von Distanz zu Nähe
Über den Tellerrand hinaustanzen

Menschen mit und ohne Migrationshintergrund schaffen einen Raum für Begegnungen. Sie überwinden kulturelle Distanzen. Sie kommen sich näher. Entdecken Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Sie entwickeln tanzend Bewegungsgeschichten – und präsentieren sie auf der Bühne.

Künstlerische Leitung: Jasmin Andergassen und Anaïs Grütter

Ein Projekt von HelloWelcome und Kulturkeller Winkel, unterstützt von
Casimir Eigensatz Stiftung, Landis & Gyr Stiftung, Migros Kulturprozent, QUIN Stadt Luzern, Stiftung Monika Widmer, Stiftung Walter und Inka Ehrbar

Foto: Alexandra Baumgartner

Preis: CHF 25.00 / CHF 5.00 (Geflüchtete) / CHF 35.00 (Soli-Preis)

Musik

Echolot

Do 21.10.2021
Rollstuhlgängig

Echolot Festival

Über ein Jahr hat ein Kollektiv von Luzerner Kulturschaffenden etwas Neues auf die Beine gestellt. Das Echolot Festival vereint eine Reihe von Konzerten, Soundinstallationen und DJ-Sets. Während drei Tagen nimmt das neugeborene Indoor-Festival in ganz Luzern ungewöhnliche und gewöhnliche Lokalitäten ein und bespielt sie mit hiesigen und internationalen Bands. Räume werden auf Klangbilder angepasst und entfalten neue Möglichkeiten. Nebst Ateliers, Baustellen, Büros und Pop-up-Stores dient das Kleintheater dabei als Haupt-/ Dreh- und Angelpunkt: Hier steigen Partys und die grossen Konzerte. Von innovativen experimentalen Klängen bis hin zu internationalen Newcomer*innen ist alles mit dabei. Aber was ist schon gut gepflegte Konzert-Kultur, wenn man dazu noch mobile Hot-Dog-Stände, Afterhour-Partys und eine Velo-Karawane haben kann? Let’s reculture the city!

Einfach gesagt:
Konzerte, Ateliers, Parties, Pop-up-Stores: Am Echolot Festival ist viel los. Und das Kleintheater Luzern ist das Zentrum dieser bunten Aktivitäten.

Mehr Infos und Preise: www.echolotfestival.ch
Tickets über Petzi

Programm Festival-Tag 1 findet statt im Beau Séjour, Johanneskirche und Klub Kegelbahn

Musik

Echolot

Fr 22.10.2021
Rollstuhlgängig

Echolot Festival

Über ein Jahr hat ein Kollektiv von Luzerner Kulturschaffenden etwas Neues auf die Beine gestellt. Das Echolot Festival vereint eine Reihe von Konzerten, Soundinstallationen und DJ-Sets. Während drei Tagen nimmt das neugeborene Indoor-Festival in ganz Luzern ungewöhnliche und gewöhnliche Lokalitäten ein und bespielt sie mit hiesigen und internationalen Bands. Räume werden auf Klangbilder angepasst und entfalten neue Möglichkeiten. Nebst Ateliers, Baustellen, Büros und Pop-up-Stores dient das Kleintheater dabei als Haupt-/ Dreh- und Angelpunkt: Hier steigen Partys und die grossen Konzerte. Von innovativen experimentalen Klängen bis hin zu internationalen Newcomer*innen ist alles mit dabei. Aber was ist schon gut gepflegte Konzert-Kultur, wenn man dazu noch mobile Hot-Dog-Stände, Afterhour-Partys und eine Velo-Karawane haben kann? Let’s reculture the city!

Einfach gesagt:
Konzerte, Ateliers, Parties, Pop-up-Stores: Am Echolot Festival ist viel los. Und das Kleintheater Luzern ist das Zentrum dieser bunten Aktivitäten.

Mehr Infos und Preise: www.echolotfestival.ch
Tickets über Petzi

Programm im Kleintheater Festival-Tag 2:

Les Yeux Sans Visage / 21.10 Uhr
Düster | Hoffnung | Bekehrend
Lange ists her seit dem letzten Release der Luzerner. Nun melden sie sich zurück. Songs, die eine beklemmende Melancholie versprühen, gehen über in hoffnungsvolle Energie. Beängstigend einnehmend und gefühlsvoll.

HATEPOP x Jessica Jurassica / 22.30 Uhr
kollektiv | wütend | Generation
Sinnbild einer Generation. Themen, die mehr Aufmerksamkeit benötigen. Generationenwechsel. Alles verpackt in einer Hülle aus schweren Tönen und frischem Industrial-Trap. Eine Kombination, die seinesgleichen sucht.

Afterparty Freitag / 00.00-04.00 Uhr

Musik

Echolot

Sa 23.10.2021
Rollstuhlgängig

Echolot Festival

Über ein Jahr hat ein Kollektiv von Luzerner Kulturschaffenden etwas Neues auf die Beine gestellt. Das Echolot Festival vereint eine Reihe von Konzerten, Soundinstallationen und DJ-Sets. Während drei Tagen nimmt das neugeborene Indoor-Festival in ganz Luzern ungewöhnliche und gewöhnliche Lokalitäten ein und bespielt sie mit hiesigen und internationalen Bands. Räume werden auf Klangbilder angepasst und entfalten neue Möglichkeiten. Nebst Ateliers, Baustellen, Büros und Pop-up-Stores dient das Kleintheater dabei als Haupt-/ Dreh- und Angelpunkt: Hier steigen Partys und die grossen Konzerte. Von innovativen experimentalen Klängen bis hin zu internationalen Newcomer*innen ist alles mit dabei. Aber was ist schon gut gepflegte Konzert-Kultur, wenn man dazu noch mobile Hot-Dog-Stände, Afterhour-Partys und eine Velo-Karawane haben kann? Let’s reculture the city!

Einfach gesagt:
Konzerte, Ateliers, Parties, Pop-up-Stores: Am Echolot Festival ist viel los. Und das Kleintheater Luzern ist das Zentrum dieser bunten Aktivitäten.

Mehr Infos und Preise: www.echolotfestival.ch
Tickets über Petzi

Programm im Kleintheater Festival-Tag 3:

Sirens of Lesbos / 21.20 Uhr
Wellness  | Vita | geschmeidig
Die Superlative der Smoothness. Hitpotential an allen Ecken und Enden. Als hätten sie die Leichtigkeit des Seins und der Musik miterfunden. Erwärmt herbstliche Nebelfelder und stärkt mit subtiler Melancholie die Sehnsucht nach Normalität.

YĪN YĪN / 22.30 Uhr
Intensiv | Tanz | Thai
Der Austausch der Welten geht weiter. Asien trifft auf Benelux und regt die Gemüter zum Tanzen an. YIN YIN beamen sich zurück in die psychedelischen 70er und orchestrieren Thai-Funk für Nostalgiker. Das Yin steht wieder im Einklang mit dem Yang.

Afterparty Samstag
00:00 – 05:00 Uh

Kinder

Sophie Stierle

So 24.10.2021 / 15 Uhr

Wie Grossvater schwimmen lernte
Nach dem Kinderbuch von Viola Rohner
Ab 8 Jahren


Das alte Schwimmbad schliesst für immer, und die Schwimmlehrerin Sophia und der Abwart Oskar räumen nach zwanzig Jahren gemeinsam auf. Und sie erinnern sich an frühere Zeiten: Sophia erzählt von ihrer Karriere als Spitzenschwimmerin, von ihren harten Trainings und von ihren bejubelten Siegen. Doch dann hören die Erinnerungen gar nicht mehr auf, und Sophia ist plötzlich wieder das kleine, dünne Mädchen, das eines Tages seinen Grossvater mitnahm ins Schwimmbad, um ihm doch noch das Schwimmen beizubringen.

In diesem Kinderstück erzählt Viola Rohner eine berührende Geschichte darüber, was Menschen über die Generationen hinweg voneinander lernen können, wenn sie denn nur wollen. Regisseurin Sophie Stierle und das kleine Ensemble interpretieren sie heiter, feinfühlig und führen die kleinen und grossen Zuschauerinnen und Zuschauer bildstark zurück in ihre eigenen Schwimmbadtage.

Einfach gesagt:
Dieses Stück für Kinder handelt von Sophia. Sie ist Schwimmlehrerin, war aber früher eine erfolgreiche Sportlerin.

Regie: Sophie Stierle; Spiel: Julia Schmidt und Ingo Ospelt; Musik: Christov Rolla; Licht: Michael Eigenmann

Fotos: Ingo Höhn

Preis: CHF 10.00 (Kinder) / CHF 20.00 (Erwachsene)

Kabarett

Sebastian Krämer

Di 26.10.2021 / 20 Uhr

Liebeslieder an deine Tante

Wer, wenn nicht die Tante, ist die unbesungene Heldin jedes Familienlebens? Stets besuchend oder helfend zur Hand, aber doch im Grunde unbekannt: Die Tante ist viel zu oft das ferne Faktotum in der Familie, und darum widmet ihr der deutsche Liedermacher Sebastian Krämer nun einen wohlverdienten Reigen an, ja doch, Liebesliedern. Er besingt die Tante mal poetisch, mal ironisch, mal boshaft, mal mit absurdem Witz, mal in schmerzhafter Melancholie – und trifft damit die ganze komplizierte Welt.

Mit Sebastian Krämer kehrt nach ein paar Jahren ein singender Humorist ins Kleintheater zurück, ein Chansonnier des Hochnotkomischen. Er steht in einer grossartigen Tradition, die von Karl Valentin bis zu Christof Stählin reicht, bei dem er auch gelernt hat. Seine Lieder pflegen das Sonderbare, das Abseitige, die verrutschte Perspektive – und stossen gerade darum zu Wahrheiten vor, von denen wir nicht wussten, dass es sie gibt. Zum Beispiel über die Tante.

Einfach gesagt:
Sebastian Krämer ist ein Liedermacher. Seine neuen Lieder handeln von Tanten. Sie sind lustig, manchmal aber auch traurig.

Mehr Infos: www.sebastiankraemer.de

Fotos: Christian Biadacz

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Kabarett

Ohrfeigen - die Live-Radioshow

Mi 27.10.2021 / 19:45 Uhr

Ohrfeigen - die Live-Radioshow
Live aus dem Kleintheater Luzern

Jetzt gibt es wieder was auf die Ohren. Auf der Bühne im Kleintheater erwartet uns ein grossartiger und wahnwitziger Abend. Mit atemberaubender Musik, pointierter Sprache und versponnener Komik. Begleitet von einer Hauskapelle ohne Fehl und einem Moderator ohne Tadel.

Mit dabei:
Anna Mateur – lebt und spinnt
Sebastian Krämer – Genie und Wahn
und Michelle Kalt

Moderation: Bänz Friedli; Hauskapelle: 2 Ster; Regie: Alexander Götz

Dauer ca. 110 min

Mehr Infos: www.anna-mateur.de, www.sebastiankraemer.de

Fotos: Christian Bandacz, David Campesino

Preis: CHF 33.00 / CHF 23.00 (Studierende)

Comedy

Michael Elsener

Do 28.10.2021 / 20 Uhr

FAKE ME HAPPY

Er ist Roger Federer, Ignazio Cassis, Roger Köppel, Viola Amherd und viele andere: Michael Elsener ist aber nicht nur ein begnadeter Parodist bekannter Persönlichkeiten aus Politik und Showwelt, sondern auch ein politischer Kabarettist, der weiter denkt als bloss bis zur nächsten Pointe. In seinem neuen Programm taucht er ein in die Scheinwelten, die wir errichtet haben, um uns nicht um die Realität kümmern zu müssen: Er scrollt durch Selbstoptimierungen auf Instagram, hängt an der Suspense-Nadel von Netflix und kreiert dabei laufend auch neue Versionen seiner selbst.

Der aus Zug stammende Elsener ist ein Stammgast im Kleintheater. Hier zeigt er seit vielen Jahren seine Komik und sein parodistisches Talent, hier präsentiert er aber auch zweimal pro Saison seine Show «Michael Elsener geht ins Bett mit». In «FAKE ME HAPPY» holt er sich seine Themen auch schon mal aus dem Publikum, um sie improvisierend in seinen lustvollen Bühnenfake zu integrieren.

Einfach gesagt:
Michael Elsener parodiert bekannte Personen aus Politik oder Sport. Aber er ist auch ein politischer Kabarettist. Sein neues Programm handelt von Scheinwelten im Internet.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Comedy

Michael Elsener

Fr 29.10.2021 / 20 Uhr

FAKE ME HAPPY

Er ist Roger Federer, Ignazio Cassis, Roger Köppel, Viola Amherd und viele andere: Michael Elsener ist aber nicht nur ein begnadeter Parodist bekannter Persönlichkeiten aus Politik und Showwelt, sondern auch ein politischer Kabarettist, der weiter denkt als bloss bis zur nächsten Pointe. In seinem neuen Programm taucht er ein in die Scheinwelten, die wir errichtet haben, um uns nicht um die Realität kümmern zu müssen: Er scrollt durch Selbstoptimierungen auf Instagram, hängt an der Suspense-Nadel von Netflix und kreiert dabei laufend auch neue Versionen seiner selbst.

Der aus Zug stammende Elsener ist ein Stammgast im Kleintheater. Hier zeigt er seit vielen Jahren seine Komik und sein parodistisches Talent, hier präsentiert er aber auch zweimal pro Saison seine Show «Michael Elsener geht ins Bett mit». In «FAKE ME HAPPY» holt er sich seine Themen auch schon mal aus dem Publikum, um sie improvisierend in seinen lustvollen Bühnenfake zu integrieren.

Einfach gesagt:
Michael Elsener parodiert bekannte Personen aus Politik oder Sport. Aber er ist auch ein politischer Kabarettist. Sein neues Programm handelt von Scheinwelten im Internet.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Comedy

Michael Elsener

Sa 30.10.2021 / 20 Uhr

FAKE ME HAPPY

Er ist Roger Federer, Ignazio Cassis, Roger Köppel, Viola Amherd und viele andere: Michael Elsener ist aber nicht nur ein begnadeter Parodist bekannter Persönlichkeiten aus Politik und Showwelt, sondern auch ein politischer Kabarettist, der weiter denkt als bloss bis zur nächsten Pointe. In seinem neuen Programm taucht er ein in die Scheinwelten, die wir errichtet haben, um uns nicht um die Realität kümmern zu müssen: Er scrollt durch Selbstoptimierungen auf Instagram, hängt an der Suspense-Nadel von Netflix und kreiert dabei laufend auch neue Versionen seiner selbst.

Der aus Zug stammende Elsener ist ein Stammgast im Kleintheater. Hier zeigt er seit vielen Jahren seine Komik und sein parodistisches Talent, hier präsentiert er aber auch zweimal pro Saison seine Show «Michael Elsener geht ins Bett mit». In «FAKE ME HAPPY» holt er sich seine Themen auch schon mal aus dem Publikum, um sie improvisierend in seinen lustvollen Bühnenfake zu integrieren.

Einfach gesagt:
Michael Elsener parodiert bekannte Personen aus Politik oder Sport. Aber er ist auch ein politischer Kabarettist. Sein neues Programm handelt von Scheinwelten im Internet.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

 

November

Musik

Second Hand Orchestra

Di 02.11.2021 / 20 Uhr

Freddie - Die Mundartshow

Vor 30 Jahren starb Freddie Mercury, der Sänger der Rockgruppe Queen und die vielleicht grösste Rampensau der Musikgeschichte. Aus diesem Anlass bringt das Secondhand Orchestra, das vor drei Jahren seinen Beatles-Abend «Sgt. Pepper» auch im Kleintheater gezeigt hat, nun seine Freddie-Hommage auf die Bühne. Und der Abend ist viel mehr als eine Covershow mit den Greatest Hits von Queen. Klar, die kommen auch vor, doch in neuen und überraschenden Arrangements und in Schweizer Mundart. Und sie gehen nahtlos über in Eigenkompositionen, die parodistische Bezüge und neue Perspektiven auf die klassischen Songs öffnen.

Hinter dem Secondhand Orchestra stehen bekannte Musikerinnen und Musiker der Schweizer Popszene – Roman Riklin und Daniel Schaub (von Heinz de Specht), Frölein Da Capo sowie Adrian Stern. Dazu gesellt sich François Mürner alias FM: Die Radiolegende wird Freddie Mercury in multimedialen Intermezzi ganz nahe auf den Rockstarleib rücken.

Einfach gesagt:
Freddie Mercury war der Sänger der Rockband Queen. Er starb vor 30 Jahren. «Freddie – Die Mundartshow» feiert ihn noch einmal.

Mit Adrian Stern, Frölein Da Capo, Roman Riklin, Daniel Schaub mit Beiträgen von Radiolegende FM François Mürner

Mehr Infos: www.secondhandorchestra.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Musik

Second Hand Orchestra

Mi 03.11.2021 / 20 Uhr

Freddie - Die Mundartshow

Vor 30 Jahren starb Freddie Mercury, der Sänger der Rockgruppe Queen und die vielleicht grösste Rampensau der Musikgeschichte. Aus diesem Anlass bringt das Secondhand Orchestra, das vor drei Jahren seinen Beatles-Abend «Sgt. Pepper» auch im Kleintheater gezeigt hat, nun seine Freddie-Hommage auf die Bühne. Und der Abend ist viel mehr als eine Covershow mit den Greatest Hits von Queen. Klar, die kommen auch vor, doch in neuen und überraschenden Arrangements und in Schweizer Mundart. Und sie gehen nahtlos über in Eigenkompositionen, die parodistische Bezüge und neue Perspektiven auf die klassischen Songs öffnen.

Hinter dem Secondhand Orchestra stehen bekannte Musikerinnen und Musiker der Schweizer Popszene – Roman Riklin und Daniel Schaub (von Heinz de Specht), Frölein Da Capo sowie Adrian Stern. Dazu gesellt sich François Mürner alias FM: Die Radiolegende wird Freddie Mercury in multimedialen Intermezzi ganz nahe auf den Rockstarleib rücken.

Einfach gesagt:
Freddie Mercury war der Sänger der Rockband Queen. Er starb vor 30 Jahren. «Freddie – Die Mundartshow» feiert ihn noch einmal.

Mit Adrian Stern, Frölein Da Capo, Roman Riklin, Daniel Schaub mit Beiträgen von Radiolegende FM François Mürner

Mehr Infos: www.secondhandorchestra.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Musik

Second Hand Orchestra

Do 04.11.2021 / 20 Uhr

Freddie - Die Mundartshow

Vor 30 Jahren starb Freddie Mercury, der Sänger der Rockgruppe Queen und die vielleicht grösste Rampensau der Musikgeschichte. Aus diesem Anlass bringt das Secondhand Orchestra, das vor drei Jahren seinen Beatles-Abend «Sgt. Pepper» auch im Kleintheater gezeigt hat, nun seine Freddie-Hommage auf die Bühne. Und der Abend ist viel mehr als eine Covershow mit den Greatest Hits von Queen. Klar, die kommen auch vor, doch in neuen und überraschenden Arrangements und in Schweizer Mundart. Und sie gehen nahtlos über in Eigenkompositionen, die parodistische Bezüge und neue Perspektiven auf die klassischen Songs öffnen.

Hinter dem Secondhand Orchestra stehen bekannte Musikerinnen und Musiker der Schweizer Popszene – Roman Riklin und Daniel Schaub (von Heinz de Specht), Frölein Da Capo sowie Adrian Stern. Dazu gesellt sich François Mürner alias FM: Die Radiolegende wird Freddie Mercury in multimedialen Intermezzi ganz nahe auf den Rockstarleib rücken.

Einfach gesagt:
Freddie Mercury war der Sänger der Rockband Queen. Er starb vor 30 Jahren. «Freddie – Die Mundartshow» feiert ihn noch einmal.

Mit Adrian Stern, Frölein Da Capo, Roman Riklin, Daniel Schaub mit Beiträgen von Radiolegende FM François Mürner

Mehr Infos: www.secondhandorchestra.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Musik

Second Hand Orchestra

Fr 05.11.2021 / 20 Uhr

Freddie - Die Mundartshow

Vor 30 Jahren starb Freddie Mercury, der Sänger der Rockgruppe Queen und die vielleicht grösste Rampensau der Musikgeschichte. Aus diesem Anlass bringt das Secondhand Orchestra, das vor drei Jahren seinen Beatles-Abend «Sgt. Pepper» auch im Kleintheater gezeigt hat, nun seine Freddie-Hommage auf die Bühne. Und der Abend ist viel mehr als eine Covershow mit den Greatest Hits von Queen. Klar, die kommen auch vor, doch in neuen und überraschenden Arrangements und in Schweizer Mundart. Und sie gehen nahtlos über in Eigenkompositionen, die parodistische Bezüge und neue Perspektiven auf die klassischen Songs öffnen.

Hinter dem Secondhand Orchestra stehen bekannte Musikerinnen und Musiker der Schweizer Popszene – Roman Riklin und Daniel Schaub (von Heinz de Specht), Frölein Da Capo sowie Adrian Stern. Dazu gesellt sich François Mürner alias FM: Die Radiolegende wird Freddie Mercury in multimedialen Intermezzi ganz nahe auf den Rockstarleib rücken.

Einfach gesagt:
Freddie Mercury war der Sänger der Rockband Queen. Er starb vor 30 Jahren. «Freddie – Die Mundartshow» feiert ihn noch einmal.

Mit Adrian Stern, Frölein Da Capo, Roman Riklin, Daniel Schaub mit Beiträgen von Radiolegende FM François Mürner

Mehr Infos: www.secondhandorchestra.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Musik

Second Hand Orchestra

Sa 06.11.2021 / 20 Uhr

Freddie - Die Mundartshow

Vor 30 Jahren starb Freddie Mercury, der Sänger der Rockgruppe Queen und die vielleicht grösste Rampensau der Musikgeschichte. Aus diesem Anlass bringt das Secondhand Orchestra, das vor drei Jahren seinen Beatles-Abend «Sgt. Pepper» auch im Kleintheater gezeigt hat, nun seine Freddie-Hommage auf die Bühne. Und der Abend ist viel mehr als eine Covershow mit den Greatest Hits von Queen. Klar, die kommen auch vor, doch in neuen und überraschenden Arrangements und in Schweizer Mundart. Und sie gehen nahtlos über in Eigenkompositionen, die parodistische Bezüge und neue Perspektiven auf die klassischen Songs öffnen.

Hinter dem Secondhand Orchestra stehen bekannte Musikerinnen und Musiker der Schweizer Popszene – Roman Riklin und Daniel Schaub (von Heinz de Specht), Frölein Da Capo sowie Adrian Stern. Dazu gesellt sich François Mürner alias FM: Die Radiolegende wird Freddie Mercury in multimedialen Intermezzi ganz nahe auf den Rockstarleib rücken.

Einfach gesagt:
Freddie Mercury war der Sänger der Rockband Queen. Er starb vor 30 Jahren. «Freddie – Die Mundartshow» feiert ihn noch einmal.

Mit Adrian Stern, Frölein Da Capo, Roman Riklin, Daniel Schaub mit Beiträgen von Radiolegende FM François Mürner

Mehr Infos: www.secondhandorchestra.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Theater

Mike Müller

Mo 08.11.2021 / 20 Uhr

Erbsache

Erben kann reich machen. Aber auch unglücklich. Erben sorgt immer wieder für innerfamiliären Streit. Aber auch für unfreiwilligen schwarzen Humor. Ihm auf der Spur ist der bekannte Schauspieler und Komiker Mike Müller in seiner «amtlichen Komödie» in der Sache «Heinzer gegen Heinzer und Heinzer»: Eine strenge Richterin, zwei ambitionierte Anwälte und drei verkrachte Geschwister – eben
Heinzers – versuchen darin, die Erbmasse eines lieben Verstorbenen unter sich aufzuteilen. Da wird das Testament eröffnet, da wird übers Erben an und für sich sinniert, da erheben alte Familienfehden ihr hässliches Haupt. Da werden, um den letzten Willen des Verstorbenen zu klären, aber auch Zeugen geladen, etwa Polizisten, ein Arzt oder Pflegerinnen.

Ein reicher Reigen von Figuren ist es also, der sich da über die Erbsache Heinzer beugt. Und natürlich spielt Mike Müller sie alle selber – in virtuosem Wechsel von Rolle, Habitus und Tonfall, wie man es aus seinen früheren Solostücken (wie zuletzt «Heute Gemeindeversammlung») kennt.

Einfach gesagt:
Heinzers sind zerstritten. Sie erben, aber wer bekommt was? Das zeigt Mike Müller in seiner neuen Komödie.

Regie: Rafael Sanchez; Technik: Pippo Schreiber

Mehr Infos: www.mike-mueller.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Theater

Mike Müller

Di 09.11.2021 / 20 Uhr

Erbsache

Erben kann reich machen. Aber auch unglücklich. Erben sorgt immer wieder für innerfamiliären Streit. Aber auch für unfreiwilligen schwarzen Humor. Ihm auf der Spur ist der bekannte Schauspieler und Komiker Mike Müller in seiner «amtlichen Komödie» in der Sache «Heinzer gegen Heinzer und Heinzer»: Eine strenge Richterin, zwei ambitionierte Anwälte und drei verkrachte Geschwister – eben
Heinzers – versuchen darin, die Erbmasse eines lieben Verstorbenen unter sich aufzuteilen. Da wird das Testament eröffnet, da wird übers Erben an und für sich sinniert, da erheben alte Familienfehden ihr hässliches Haupt. Da werden, um den letzten Willen des Verstorbenen zu klären, aber auch Zeugen geladen, etwa Polizisten, ein Arzt oder Pflegerinnen.

Ein reicher Reigen von Figuren ist es also, der sich da über die Erbsache Heinzer beugt. Und natürlich spielt Mike Müller sie alle selber – in virtuosem Wechsel von Rolle, Habitus und Tonfall, wie man es aus seinen früheren Solostücken (wie zuletzt «Heute Gemeindeversammlung») kennt.

Einfach gesagt:
Heinzers sind zerstritten. Sie erben, aber wer bekommt was? Das zeigt Mike Müller in seiner neuen Komödie.

Regie: Rafael Sanchez; Technik: Pippo Schreiber

Mehr Infos: www.mike-mueller.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Theater

Mike Müller

Mi 10.11.2021 / 20 Uhr

Erbsache

Erben kann reich machen. Aber auch unglücklich. Erben sorgt immer wieder für innerfamiliären Streit. Aber auch für unfreiwilligen schwarzen Humor. Ihm auf der Spur ist der bekannte Schauspieler und Komiker Mike Müller in seiner «amtlichen Komödie» in der Sache «Heinzer gegen Heinzer und Heinzer»: Eine strenge Richterin, zwei ambitionierte Anwälte und drei verkrachte Geschwister – eben
Heinzers – versuchen darin, die Erbmasse eines lieben Verstorbenen unter sich aufzuteilen. Da wird das Testament eröffnet, da wird übers Erben an und für sich sinniert, da erheben alte Familienfehden ihr hässliches Haupt. Da werden, um den letzten Willen des Verstorbenen zu klären, aber auch Zeugen geladen, etwa Polizisten, ein Arzt oder Pflegerinnen.

Ein reicher Reigen von Figuren ist es also, der sich da über die Erbsache Heinzer beugt. Und natürlich spielt Mike Müller sie alle selber – in virtuosem Wechsel von Rolle, Habitus und Tonfall, wie man es aus seinen früheren Solostücken (wie zuletzt «Heute Gemeindeversammlung») kennt.

Einfach gesagt:
Heinzers sind zerstritten. Sie erben, aber wer bekommt was? Das zeigt Mike Müller in seiner neuen Komödie.

Regie: Rafael Sanchez; Technik: Pippo Schreiber

Mehr Infos: www.mike-mueller.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Theater

Mike Müller

Do 11.11.2021 / 20 Uhr

Erbsache

Erben kann reich machen. Aber auch unglücklich. Erben sorgt immer wieder für innerfamiliären Streit. Aber auch für unfreiwilligen schwarzen Humor. Ihm auf der Spur ist der bekannte Schauspieler und Komiker Mike Müller in seiner «amtlichen Komödie» in der Sache «Heinzer gegen Heinzer und Heinzer»: Eine strenge Richterin, zwei ambitionierte Anwälte und drei verkrachte Geschwister – eben
Heinzers – versuchen darin, die Erbmasse eines lieben Verstorbenen unter sich aufzuteilen. Da wird das Testament eröffnet, da wird übers Erben an und für sich sinniert, da erheben alte Familienfehden ihr hässliches Haupt. Da werden, um den letzten Willen des Verstorbenen zu klären, aber auch Zeugen geladen, etwa Polizisten, ein Arzt oder Pflegerinnen.

Ein reicher Reigen von Figuren ist es also, der sich da über die Erbsache Heinzer beugt. Und natürlich spielt Mike Müller sie alle selber – in virtuosem Wechsel von Rolle, Habitus und Tonfall, wie man es aus seinen früheren Solostücken (wie zuletzt «Heute Gemeindeversammlung») kennt.

Einfach gesagt:
Heinzers sind zerstritten. Sie erben, aber wer bekommt was? Das zeigt Mike Müller in seiner neuen Komödie.

Regie: Rafael Sanchez; Technik: Pippo Schreiber

Mehr Infos: www.mike-mueller.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Fr 12.11.2021 / 20 Uhr

Was bleibt - Premiere
Von Maria Ursprung

Ein Fahrradunfall, eine Trennung, eine Krankheit, ein Verlust: In dieser neuen Produktion der luzern-zürcherischen Theatergruppe Zell:stoff treffen vier Figuren aufeinander, die einen Umgang finden müssen mit einer privaten Katastrophe; die Hoffnung finden müssen, dass das Leben irgendwie und gut weitergehen wird. Und während sie ihre Biografie durchblättern, nähern sie sich in diesem Stück von Maria Ursprung unvermeidlich auch der grossen Frage nach dem Ende an: Was bleibt beim letzten Blick zurück? Und wäre es nicht auch möglich gewesen, ein ganz anderes Leben geführt zu haben?
Bereits zum dritten Mal ko-produziert das Kleintheater ein Stück der Gruppe Zell:stoff um die Regisseurin Sophie Stierle, den Schauspieler Patric Gehrig und die Szenografin Saskya Germann. Wer «Nach der Arbeit» (2019) und «Der Weg der Lachse» (2016) gesehen hat, er - innert sich an bildstarke Dramen und an psychologisch raffiniert umrissene Figuren, die in berührenden und nachvollziehbaren Szenarios den grossen Fragen des Lebens nachspüren.

Einfach gesagt: Zell:stoff ist eine Theatergruppe aus Luzern und Zürich. In ihrem neuen Stück nähert sie sich dem Tod an. Und fragt sich, was am Ende vom Leben bleibt. 

Externer Spielort: Bell-Areal, Kriens

Regie: Sophie Stierle, Text: Maria Ursprung, Bühne + Kostüm: Saskya Germann, Videodesign: Robi Voigt, Lichtdesign: Markus Güdel, Digitale Umsetzung: Thaïs Odermatt, Carlos Isabel Garcia, Produktionsmitarbeit: Madleina Cavelti

Mit: Patric Gehrig, Ingo Ospelt, Julia Schmidt, Annina Walt

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Preis: CHF 30 / Studierende: CHF 20
Last-Minute-Ticket für Studierende CHF 15.00 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Theater

Mike Müller

Fr 12.11.2021 / 20 Uhr

Erbsache

Erben kann reich machen. Aber auch unglücklich. Erben sorgt immer wieder für innerfamiliären Streit. Aber auch für unfreiwilligen schwarzen Humor. Ihm auf der Spur ist der bekannte Schauspieler und Komiker Mike Müller in seiner «amtlichen Komödie» in der Sache «Heinzer gegen Heinzer und Heinzer»: Eine strenge Richterin, zwei ambitionierte Anwälte und drei verkrachte Geschwister – eben
Heinzers – versuchen darin, die Erbmasse eines lieben Verstorbenen unter sich aufzuteilen. Da wird das Testament eröffnet, da wird übers Erben an und für sich sinniert, da erheben alte Familienfehden ihr hässliches Haupt. Da werden, um den letzten Willen des Verstorbenen zu klären, aber auch Zeugen geladen, etwa Polizisten, ein Arzt oder Pflegerinnen.

Ein reicher Reigen von Figuren ist es also, der sich da über die Erbsache Heinzer beugt. Und natürlich spielt Mike Müller sie alle selber – in virtuosem Wechsel von Rolle, Habitus und Tonfall, wie man es aus seinen früheren Solostücken (wie zuletzt «Heute Gemeindeversammlung») kennt.

Einfach gesagt:
Heinzers sind zerstritten. Sie erben, aber wer bekommt was? Das zeigt Mike Müller in seiner neuen Komödie.

Regie: Rafael Sanchez; Technik: Pippo Schreiber

Mehr Infos: www.mike-mueller.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Theater

Mike Müller

Sa 13.11.2021 / 20 Uhr

Erbsache

Erben kann reich machen. Aber auch unglücklich. Erben sorgt immer wieder für innerfamiliären Streit. Aber auch für unfreiwilligen schwarzen Humor. Ihm auf der Spur ist der bekannte Schauspieler und Komiker Mike Müller in seiner «amtlichen Komödie» in der Sache «Heinzer gegen Heinzer und Heinzer»: Eine strenge Richterin, zwei ambitionierte Anwälte und drei verkrachte Geschwister – eben
Heinzers – versuchen darin, die Erbmasse eines lieben Verstorbenen unter sich aufzuteilen. Da wird das Testament eröffnet, da wird übers Erben an und für sich sinniert, da erheben alte Familienfehden ihr hässliches Haupt. Da werden, um den letzten Willen des Verstorbenen zu klären, aber auch Zeugen geladen, etwa Polizisten, ein Arzt oder Pflegerinnen.

Ein reicher Reigen von Figuren ist es also, der sich da über die Erbsache Heinzer beugt. Und natürlich spielt Mike Müller sie alle selber – in virtuosem Wechsel von Rolle, Habitus und Tonfall, wie man es aus seinen früheren Solostücken (wie zuletzt «Heute Gemeindeversammlung») kennt.

Einfach gesagt:
Heinzers sind zerstritten. Sie erben, aber wer bekommt was? Das zeigt Mike Müller in seiner neuen Komödie.

Regie: Rafael Sanchez; Technik: Pippo Schreiber

Mehr Infos: www.mike-mueller.ch

Preis: CHF 42.00 / CHF 32.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Sa 13.11.2021 / 20 Uhr

Was bleibt
Von Maria Ursprung

Ein Fahrradunfall, eine Trennung, eine Krankheit, ein Verlust: In dieser neuen Produktion der luzern-zürcherischen Theatergruppe Zell:stoff treffen vier Figuren aufeinander, die einen Umgang finden müssen mit einer privaten Katastrophe; die Hoffnung finden müssen, dass das Leben irgendwie und gut weitergehen wird. Und während sie ihre Biografie durchblättern, nähern sie sich in diesem Stück von Maria Ursprung unvermeidlich auch der grossen Frage nach dem Ende an: Was bleibt beim letzten Blick zurück? Und wäre es nicht auch möglich gewesen, ein ganz anderes Leben geführt zu haben?
Bereits zum dritten Mal ko-produziert das Kleintheater ein Stück der Gruppe Zell:stoff um die Regisseurin Sophie Stierle, den Schauspieler Patric Gehrig und die Szenografin Saskya Germann. Wer «Nach der Arbeit» (2019) und «Der Weg der Lachse» (2016) gesehen hat, er - innert sich an bildstarke Dramen und an psychologisch raffiniert umrissene Figuren, die in berührenden und nachvollziehbaren Szenarios den grossen Fragen des Lebens nachspüren.

Einfach gesagt: Zell:stoff ist eine Theatergruppe aus Luzern und Zürich. In ihrem neuen Stück nähert sie sich dem Tod an. Und fragt sich, was am Ende vom Leben bleibt. 

Externer Spielort: Bell-Areal, Kriens

Regie: Sophie Stierle, Text: Maria Ursprung, Bühne + Kostüm: Saskya Germann, Videodesign: Robi Voigt, Lichtdesign: Markus Güdel, Digitale Umsetzung: Thaïs Odermatt, Carlos Isabel Garcia, Produktionsmitarbeit: Madleina Cavelti

Mit: Patric Gehrig, Ingo Ospelt, Julia Schmidt, Annina Walt

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Preis: CHF 30 / Studierende: CHF 20
Last-Minute-Ticket für Studierende CHF 15.00 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Theater

Zell:stoff

So 14.11.2021 / 20 Uhr

Was bleibt
Von Maria Ursprung

Ein Fahrradunfall, eine Trennung, eine Krankheit, ein Verlust: In dieser neuen Produktion der luzern-zürcherischen Theatergruppe Zell:stoff treffen vier Figuren aufeinander, die einen Umgang finden müssen mit einer privaten Katastrophe; die Hoffnung finden müssen, dass das Leben irgendwie und gut weitergehen wird. Und während sie ihre Biografie durchblättern, nähern sie sich in diesem Stück von Maria Ursprung unvermeidlich auch der grossen Frage nach dem Ende an: Was bleibt beim letzten Blick zurück? Und wäre es nicht auch möglich gewesen, ein ganz anderes Leben geführt zu haben?
Bereits zum dritten Mal ko-produziert das Kleintheater ein Stück der Gruppe Zell:stoff um die Regisseurin Sophie Stierle, den Schauspieler Patric Gehrig und die Szenografin Saskya Germann. Wer «Nach der Arbeit» (2019) und «Der Weg der Lachse» (2016) gesehen hat, er - innert sich an bildstarke Dramen und an psychologisch raffiniert umrissene Figuren, die in berührenden und nachvollziehbaren Szenarios den grossen Fragen des Lebens nachspüren.

Einfach gesagt: Zell:stoff ist eine Theatergruppe aus Luzern und Zürich. In ihrem neuen Stück nähert sie sich dem Tod an. Und fragt sich, was am Ende vom Leben bleibt. 

Externer Spielort: Bell-Areal, Kriens

Regie: Sophie Stierle, Text: Maria Ursprung, Bühne + Kostüm: Saskya Germann, Videodesign: Robi Voigt, Lichtdesign: Markus Güdel, Digitale Umsetzung: Thaïs Odermatt, Carlos Isabel Garcia, Produktionsmitarbeit: Madleina Cavelti

Mit: Patric Gehrig, Ingo Ospelt, Julia Schmidt, Annina Walt

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Preis: CHF 30 / Studierende: CHF 20
Last-Minute-Ticket für Studierende CHF 15.00 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Theater

Zell:stoff

Di 16.11.2021 / 20 Uhr

Was bleibt
Von Maria Ursprung

Ein Fahrradunfall, eine Trennung, eine Krankheit, ein Verlust: In dieser neuen Produktion der luzern-zürcherischen Theatergruppe Zell:stoff treffen vier Figuren aufeinander, die einen Umgang finden müssen mit einer privaten Katastrophe; die Hoffnung finden müssen, dass das Leben irgendwie und gut weitergehen wird. Und während sie ihre Biografie durchblättern, nähern sie sich in diesem Stück von Maria Ursprung unvermeidlich auch der grossen Frage nach dem Ende an: Was bleibt beim letzten Blick zurück? Und wäre es nicht auch möglich gewesen, ein ganz anderes Leben geführt zu haben?
Bereits zum dritten Mal ko-produziert das Kleintheater ein Stück der Gruppe Zell:stoff um die Regisseurin Sophie Stierle, den Schauspieler Patric Gehrig und die Szenografin Saskya Germann. Wer «Nach der Arbeit» (2019) und «Der Weg der Lachse» (2016) gesehen hat, er - innert sich an bildstarke Dramen und an psychologisch raffiniert umrissene Figuren, die in berührenden und nachvollziehbaren Szenarios den grossen Fragen des Lebens nachspüren.

Einfach gesagt: Zell:stoff ist eine Theatergruppe aus Luzern und Zürich. In ihrem neuen Stück nähert sie sich dem Tod an. Und fragt sich, was am Ende vom Leben bleibt. 

Externer Spielort: Bell-Areal, Kriens

Regie: Sophie Stierle, Text: Maria Ursprung, Bühne + Kostüm: Saskya Germann, Videodesign: Robi Voigt, Lichtdesign: Markus Güdel, Digitale Umsetzung: Thaïs Odermatt, Carlos Isabel Garcia, Produktionsmitarbeit: Madleina Cavelti

Mit: Patric Gehrig, Ingo Ospelt, Julia Schmidt, Annina Walt

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Preis: CHF 30 / Studierende: CHF 20
Last-Minute-Ticket für Studierende CHF 15.00 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Theater

Zell:stoff

Mi 17.11.2021 / 20 Uhr

Was bleibt
Von Maria Ursprung

Ein Fahrradunfall, eine Trennung, eine Krankheit, ein Verlust: In dieser neuen Produktion der luzern-zürcherischen Theatergruppe Zell:stoff treffen vier Figuren aufeinander, die einen Umgang finden müssen mit einer privaten Katastrophe; die Hoffnung finden müssen, dass das Leben irgendwie und gut weitergehen wird. Und während sie ihre Biografie durchblättern, nähern sie sich in diesem Stück von Maria Ursprung unvermeidlich auch der grossen Frage nach dem Ende an: Was bleibt beim letzten Blick zurück? Und wäre es nicht auch möglich gewesen, ein ganz anderes Leben geführt zu haben?
Bereits zum dritten Mal ko-produziert das Kleintheater ein Stück der Gruppe Zell:stoff um die Regisseurin Sophie Stierle, den Schauspieler Patric Gehrig und die Szenografin Saskya Germann. Wer «Nach der Arbeit» (2019) und «Der Weg der Lachse» (2016) gesehen hat, er - innert sich an bildstarke Dramen und an psychologisch raffiniert umrissene Figuren, die in berührenden und nachvollziehbaren Szenarios den grossen Fragen des Lebens nachspüren.

Einfach gesagt: Zell:stoff ist eine Theatergruppe aus Luzern und Zürich. In ihrem neuen Stück nähert sie sich dem Tod an. Und fragt sich, was am Ende vom Leben bleibt. 

Externer Spielort: Bell-Areal, Kriens

Regie: Sophie Stierle, Text: Maria Ursprung, Bühne + Kostüm: Saskya Germann, Videodesign: Robi Voigt, Lichtdesign: Markus Güdel, Digitale Umsetzung: Thaïs Odermatt, Carlos Isabel Garcia, Produktionsmitarbeit: Madleina Cavelti

Mit: Patric Gehrig, Ingo Ospelt, Julia Schmidt, Annina Walt

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Preis: CHF 30 / Studierende: CHF 20
Last-Minute-Ticket für Studierende CHF 15.00 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Theater

Zell:stoff

Do 18.11.2021 / 20 Uhr

Was bleibt
Von Maria Ursprung

Ein Fahrradunfall, eine Trennung, eine Krankheit, ein Verlust: In dieser neuen Produktion der luzern-zürcherischen Theatergruppe Zell:stoff treffen vier Figuren aufeinander, die einen Umgang finden müssen mit einer privaten Katastrophe; die Hoffnung finden müssen, dass das Leben irgendwie und gut weitergehen wird. Und während sie ihre Biografie durchblättern, nähern sie sich in diesem Stück von Maria Ursprung unvermeidlich auch der grossen Frage nach dem Ende an: Was bleibt beim letzten Blick zurück? Und wäre es nicht auch möglich gewesen, ein ganz anderes Leben geführt zu haben?
Bereits zum dritten Mal ko-produziert das Kleintheater ein Stück der Gruppe Zell:stoff um die Regisseurin Sophie Stierle, den Schauspieler Patric Gehrig und die Szenografin Saskya Germann. Wer «Nach der Arbeit» (2019) und «Der Weg der Lachse» (2016) gesehen hat, er - innert sich an bildstarke Dramen und an psychologisch raffiniert umrissene Figuren, die in berührenden und nachvollziehbaren Szenarios den grossen Fragen des Lebens nachspüren.

Einfach gesagt: Zell:stoff ist eine Theatergruppe aus Luzern und Zürich. In ihrem neuen Stück nähert sie sich dem Tod an. Und fragt sich, was am Ende vom Leben bleibt. 

Externer Spielort: Bell-Areal, Kriens

Regie: Sophie Stierle, Text: Maria Ursprung, Bühne + Kostüm: Saskya Germann, Videodesign: Robi Voigt, Lichtdesign: Markus Güdel, Digitale Umsetzung: Thaïs Odermatt, Carlos Isabel Garcia, Produktionsmitarbeit: Madleina Cavelti

Mit: Patric Gehrig, Ingo Ospelt, Julia Schmidt, Annina Walt

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Preis: CHF 30 / Studierende: CHF 20
Last-Minute-Ticket für Studierende CHF 15.00 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Comedy

Helga Schneider

Fr 19.11.2021 / 20 Uhr

Miststück
Wiederaufnahme

Früher kämpfte sie gegen das Klimakterium, jetzt für ein besseres Klima: Im vierten Soloprogramm von Helga Schneider ist jede einzelne Pointe biozertifiziert und nachhaltig. Denn Helga Schneider geht auf grosse Entsorgungstour: Sie entrümpelt ihr Leben, putzt weg, entsorgt ihre Altlasten und poliert ihre Sonnenseiten. Unverfroren und erderwärmend erzählt Helga Schneider dreckige Geschichten für eine sauberere Welt. Alles voll bio? Logisch!

Einfach gesagt:
Helga Schneider tritt seit 30 Jahren im Theater auf. Dabei hat sie viel erlebt. In ihrem neuen Programm erzählt sie davon. Und wie immer macht sie auch Musik. Ein Abend zum Lachen und Mitdenken.

Produktion & Text: Regula Esposito; Regie & Grafik: Christian Knecht; Musik & Sounds: Jeannot Steck Soundcheckstudio; Songtexte: Roman Riklin; Management: Lorenz Hauser; Kostüme: Rudolf Jost; Licht: Beni Häni, Schein & Illusion; Fotos: Fotosolar ; Maske: Lilian Eggenberger; Haare: Karin Baumann

Mehr Infos: www.helgaschneider.ch

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Comedy

Helga Schneider

Sa 20.11.2021 / 20 Uhr

Miststück
Wiederaufnahme

Früher kämpfte sie gegen das Klimakterium, jetzt für ein besseres Klima: Im vierten Soloprogramm von Helga Schneider ist jede einzelne Pointe biozertifiziert und nachhaltig. Denn Helga Schneider geht auf grosse Entsorgungstour: Sie entrümpelt ihr Leben, putzt weg, entsorgt ihre Altlasten und poliert ihre Sonnenseiten. Unverfroren und erderwärmend erzählt Helga Schneider dreckige Geschichten für eine sauberere Welt. Alles voll bio? Logisch!

Einfach gesagt:
Helga Schneider tritt seit 30 Jahren im Theater auf. Dabei hat sie viel erlebt. In ihrem neuen Programm erzählt sie davon. Und wie immer macht sie auch Musik. Ein Abend zum Lachen und Mitdenken.

Produktion & Text: Regula Esposito; Regie & Grafik: Christian Knecht; Musik & Sounds: Jeannot Steck Soundcheckstudio; Songtexte: Roman Riklin; Management: Lorenz Hauser; Kostüme: Rudolf Jost; Licht: Beni Häni, Schein & Illusion; Fotos: Fotosolar ; Maske: Lilian Eggenberger; Haare: Karin Baumann

Mehr Infos: www.helgaschneider.ch

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Kinder

Theater Sgaramusch

So 21.11.2021 / 15 Uhr
RollstuhlgängigHöranlage

Tätärätätäää
ab 5 Jahren
Kultissimo Kinderkultur Festival


Mach mal den Clown! Na ja, das ist leicht gesagt, wenn man nicht selber raus auf die Bühne muss, wenn das Fanfarentätärätätää erklungen ist. Und den Clown machen. Das Publikum begrüssen. Oder mit den anderen Clowns gut auskommen. Wo doch jeder weiss, dass Clowns auf der Bühne vor allem dazu da sind, sich auf die Rübe zu hauen. Nun denn, diese Clowns emanzipieren sich von den Erwartungen: Müssen sie wirklich alles können, was man von ihnen verlangt? Können sie mit dem, was sie können, nicht auch einfach mal andere Dinge anstellen?. – Das Theater Sgaramusch ist fast jedes Jahr zu Gast im Kleintheater. Zu Recht, denn seine Stücke sind aktuell und sorgfältig gemacht, und sie begeistern ein kleines wie auch ein erwachsenes Publikum immer von Neuem.

Einfach gesagt:
Clowns sollen lustig sein und auf die Nase fallen. Die Clowns des Theaters Sgaramusch aber wollen plötzlich etwas anderes. Was? Menschen ab 5 Jahren erfahren es in diesem Stück.

Die Vorstellung findet statt im Rahmen des Kinderkulturfestivals Kultissimo von Pro Juventute. Informationen und Tickets unter www.kultissimo.ch

Spiel: Nora Vonder Mühll, Stefan Colombo; Video: Sarah Hugentobler; Musik: Simon Hari; Regie: Carol Blanc; Dramaturgie: Urs Bräm; Ausstattung: Renate Wünsch; Choreografie: Karin Minger

Mehr Infos: www.sgaramusch.ch

Unterstützt durch:
Josef und Margrit Killer-Schidli Stiftung
Stiftung Monika Widmer

 

Foto: Peter Pfister

Wort

Michael Elsener

Mi 24.11.2021 / 20 Uhr

Michael Elsener geht ins Bett mit Andrea Zogg

Hier ist sie wieder, die Talkshow auf der Kante, genauer: der Bettkante. Noch genauer: auf der Bettkante von Michael Elsener, einem der bekanntesten Comedystars der Schweiz. Auch diesmal begrüsst der Zuger im Kleintheater prominente Gäste, um mit ihnen über Dinge zu reden, über die sie normalerweise nicht öffentlich reden. Stichwort: Bettkante.

Einfach gesagt:
Michael Elsener ist ein Komiker, der Gäste in seine Show einlädt. Sie sitzen dabei nicht auf normalen Stühlen, sondern liegen in einem Bett.

Auch im Livestream

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 39.00 / 29.00 (Studierende)

Wort

Michael Elsener

Mi 24.11.2021 / 20 Uhr

Michael Elsener geht ins Bett mit Andrea Zogg

Hier ist sie wieder, die Talkshow auf der Kante, genauer: der Bettkante. Noch genauer: auf der Bettkante von Michael Elsener, einem der bekanntesten Comedystars der Schweiz. Auch diesmal begrüsst der Zuger im Kleintheater prominente Gäste, um mit ihnen über Dinge zu reden, über die sie normalerweise nicht öffentlich reden. Stichwort: Bettkante.

Einfach gesagt:
Michael Elsener ist ein Komiker, der Gäste in seine Show einlädt. Sie sitzen dabei nicht auf normalen Stühlen, sondern liegen in einem Bett.

Livestream

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: Livestream
CHF 20.00 / CHF 10.00 (Reduziert)

Musik

Michael von der Heide

Do 25.11.2021 / 20 Uhr

ECHO - Jubiläumsprogramm
Special Guest: Heidi Happy

"In den Bergen - werd ich auf dich warten / In den Bergen - das Echo bin ich": So heisst es in einem der schönsten Lieder von Michael von der Heide. Und tatsächlich, wie ein Echo kehrt auch der beliebte Chansonnier immer wieder zurück. Auf die Bühne und vors Publikum. Erst recht zum dreifachen Jubiläum, das er mit seinem neuen Programm markiert: Vor 50 Jahren geboren, vor 30 Jahren erster Sieger an seinem ersten Talentwettbewerb, vor 25 Jahren mit seinem ersten Album bejubelter Debütant in der Schweizer Musik- und Kleinkunstszene. Das muss erinnert und gefeiert werden.
Für sein Jubiläumsprogramm kehrt Michael von der Heide noch einmal zu den schönsten und beliebtesten Liedern seiner zwölf Platten zurück, die er freilich mit seiner Band zum Teil neu arrangiert hat. Dazu kommen aber auch ganz neue Lieder, die den gegenwärtigen, fünfzigjährigen Sänger auf dem allerneuesten Stand seines Charmes zeigen.

Einfach gesagt:
Vor 50 Jahren wurde Michael von der Heide geboren. Vor 25 Jahren veröffentlichte er seine erste Platte. Mit «Echo» feiert der Liedersänger diese Geburtstage.

Stimme: Michael von der Heide; Piano: David Cogliatti; Gitarre: Martin Buess; Bass: André Pousaz; Drums: Beni Bürgin

Fotos: Patrick Mettraux

Preis: CHF 39.00 / 29.00 (Studierende)

Kabarett

schön&gut

Fr 26.11.2021 / 20 Uhr

Aller Tage Abend

Die neue Zeit ist auch in Grosshöchstetten angebrochen. Der Gemeindepräsident plant mit Windrädern, eine politische Aktivistin macht Ärger, und auf dem Einkaufszettel steht auf einmal Tofu. In seinem sechsten Programm kehrt das poetisch-politische Kabarett des Duos schön&gut also zurück in seine kleine ländliche Welt, um sie sanft und heiter aus den Fugen zu heben. Mit feiner sprachlicher Klinge nehmen uns Matrosentochter Katharina Gut (Anna-Katharina Rickert) und Metzgersohn Georg Schön (Ralf Schlatter) mit auf ihr neues Abenteuer, an dessen Ende vieles ganz anders und vielleicht ja sogar das Windrad ganz neu erfunden ist.

schön&gut stehen seit fast 20 Jahren mit ihrem fein geschliffenen Kabarett über das Leben, Lieben und Politisieren auf dem suburbanen Dorfe auf den Bühnen. Mit ihren Stücken haben sie zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Salzburger Stier (2004), den Schweizer Kabarettpreis Cornichon (2014) und den Schweizer Kleinkunstpreis (2017).

Einfach gesagt:
In einem Dorf sollen Windräder gebaut werden. Doch nicht alle sind einverstanden: Das zeigt uns das Duo schön&gut in seinem neuen Stück.

Mit Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter; Text und Produktion: schön&gut; Regie: Roland Suter; Musikalische Begleitung: Michael Wernli; Kostüme: Kathrin Kündig; Bühnenbild: Peter Affentranger; Grafik und Bilder: Christian Reichenbach

Mehr Infos: www.schoenundgut.ch

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Frächdächs

Sa 27.11.2021 / 10:30 Uhr
RollstuhlgängigHöranlage

Ein etwas anderes Kinderkonzert
Ab 3 Jahren


Die Frächdächs sind die etwas andere Kinder- und Familienband. Isa Wiss (Stimme, div. Instrumente), Luca Sisera (Kontrabass, Schellen), Markus Lauterburg (Perkussion) und Hans-Peter Pfammatter (Klavier) lieben und praktizieren alle die improvisierte Musik und erfinden darum auch ihre Kinderkonzertgeschichten immer wieder neu. Und durchaus auch nach den Wünschen des kleinen und grossen Publikums. So ist jedes Konzert der Frächdächs einzigartig und abenteuerlich. Frisch, lustig, gruselig, wild, blöd, pfiffig und träf.

Isa Dachs-Wiss: Geschichten-Dichten, Stimme, Toy-Piano & Gewusel aus der Kiste
Hans-Peter Dachs-Pfammatter: Tasten, Toy-Piano & Flausen
Luca Dachs-Sisera: Kontrabass, Schellenband & Nix
Markus Dachs-Lauterburg: Schlagzeug, Perkussion & Rumpelkammer

Dauer: 50 - 60 Minuten


Kleintheater-Abos und -Vergünstigungen sind bei dieser Veranstaltung nicht gültig.
Kein Vorverkauf. Reservation erforderlich: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen.
 

Preis: CHF 5.00 (Kinder) / CHF 10.00 (Erwachsene)
Kein Vorverkauf.
Reservation erforderlich -> Einlass nur nach vorgängiger Anmeldung: info@isawiss.ch

Kabarett

schön&gut

Sa 27.11.2021 / 20 Uhr

Aller Tage Abend

Die neue Zeit ist auch in Grosshöchstetten angebrochen. Der Gemeindepräsident plant mit Windrädern, eine politische Aktivistin macht Ärger, und auf dem Einkaufszettel steht auf einmal Tofu. In seinem sechsten Programm kehrt das poetisch-politische Kabarett des Duos schön&gut also zurück in seine kleine ländliche Welt, um sie sanft und heiter aus den Fugen zu heben. Mit feiner sprachlicher Klinge nehmen uns Matrosentochter Katharina Gut (Anna-Katharina Rickert) und Metzgersohn Georg Schön (Ralf Schlatter) mit auf ihr neues Abenteuer, an dessen Ende vieles ganz anders und vielleicht ja sogar das Windrad ganz neu erfunden ist.

schön&gut stehen seit fast 20 Jahren mit ihrem fein geschliffenen Kabarett über das Leben, Lieben und Politisieren auf dem suburbanen Dorfe auf den Bühnen. Mit ihren Stücken haben sie zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Salzburger Stier (2004), den Schweizer Kabarettpreis Cornichon (2014) und den Schweizer Kleinkunstpreis (2017).

Einfach gesagt:
In einem Dorf sollen Windräder gebaut werden. Doch nicht alle sind einverstanden: Das zeigt uns das Duo schön&gut in seinem neuen Stück.

Mit Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter; Text und Produktion: schön&gut; Regie: Roland Suter; Musikalische Begleitung: Michael Wernli; Kostüme: Kathrin Kündig; Bühnenbild: Peter Affentranger; Grafik und Bilder: Christian Reichenbach

Mehr Infos: www.schoenundgut.ch

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Digitale Monats­flyer

Di 30.11.2021

Liebes Publikum

Hier befindet sich die digitale Ausgabe unserer Monatsflyer von unseren Vorstellungen von September bis November 2021.

 

Ausblick

Nächster Vorverkaufstart:
Mit Passpartout: Mo 25.OKTOBER / ab 17 Uhr
Für Alle: Mi 27.OKTOBER / ab 17 UHr


programmvorschau Dezember 21 & Januar 22

Mi 01.12.
Standup Philosophy mit Rayk Sprecher & Yves Bossart

Do 02./ Fr 03.12.
Renato Kaiser

Ab 04.12.
Alex Porter

Mo 13.- Fr 17.12.
Hungry Birds, Mittagshörperlen mit Tavolata

So 26.12.
Club Luzerner Zauberkünstler

Fr 31.12.
Silvester mit Sven Ratzke

 

Ab 04.01.
Die Seilschaft (Wiederaufnahme)

Ab 10.01.
Ohne Rolf (Wiederaufnahme)

Mo 17.01.
HelloWelcome

Di 18./Di 25.01 / Di 01.02.
Ohne Rolf 

Ab 19.01.
Bänz Friedli (Premiere)

26. / 27.01.
Reeto von Gunten

Spielzeit 2021|2022

Infos werden laufend aktualisiert.

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