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April

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 21.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 1: mit Gaststar Matto Kämpf

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Kinder

Marius & die Jagdkapelle

So 22.04.2018 / 11 Uhr

Hirschschnauzdisco

Ab 5 Jahren

Meistens hocken Singer/Songjäger Marius und seine Kumpels von der Jagdkapelle in ihrer Jägerhütte, klammern sich an Gitarre, Banjo, Klavier, Akkordeon, Trommel und Bass und hecken unwiderstehliche Ohrwürmer zu aberwitzigen Geschichten aus. Endlich dürfen sie vom Alter her die Hirschschnauzdisco besuchen, deren Liveband sie dieses Jahr sein sollen. Sie haben deshalb extra schelmische und möglichst kuhle Discolieder komponiert, die nicht nur die kleinen Zuhörer, sondern durch ihren Schalk auch die grossen begeistern. Schon das erste Lied ‹Kaktus› ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Der Igel Kaktus ist ein gefürchteter Tänzer, weil seine Stacheln die anderen Tiere pieksen und er vor lauter Tanzen vergisst, dass er «emol ufs WC sött». Kinder kennen das. Zu spät! Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisco: «Kaktus … kack duss!»

Mit: Marius Tschirky (Gesang, Gitarre), Christian Bührle (Schlagwerk, Rasseln & Co.), Hans Kühne (Bass), Thomas Szokody (Piano)

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.jagdkapelle.ch

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Show

Hazel B. Unlimited

Mi 25.04.2018 / 20 Uhr

Die schnelle Talkshow mit Hazel Brugger

Das Bühnen-Happening mit Fallhöhe von und mit Master of Desaster Hazel Brugger geht weiter! Die Ausgangslage: Hazel Brugger empfängt Gäste mit Wort-Power und provokativen Positionen. Jeder Gast feuert zu Beginn seine Carte Blanche ab, dann geht's Schlag auf Schlag auf Schlag mit Ping-Pong, Interventionen, Einspielern… Immer schräg. Immer mit Niveau. Immer überraschend. Impro is King, Hazel is Queen.

Der Auftritt von Sibylle Berg wurde leider absagt. Wir freuen uns aber sehr, als Gast den Slammer Thomas Spitzer bei uns begrüssen zu dürfen.

Eine Zusammenarbeit des Kleintheaters Luzern und der Literaturbühne Loge.

Mehr Infos: www.hazelbrugger.ch, www.logeluzern.com, www.sibylleberg.com

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Musik

Pigor und Eichhorn

Do 26.04.2018 / 20 Uhr

Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten - Volumen 9

Salzburger Stier 2018. Deutscher Kleinkunstpreis. Deutscher Chansonpreis. Österreichischer Kabarettpreis. Bayerischer Kabarettpreis: Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiterentwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger*innen und Musikpoet*innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen. Denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.
Thomas Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der «Chansons des Monats»-Reihe, die sie regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren. Wir freuen uns, sie endlich wieder auf der Kleintheaterbühne begrüssen zu dürfen!

Mehr Infos: www.pigor.de

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 21.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 1: mit Gaststar Matto Kämpf

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Kinder

Marius & die Jagdkapelle

So 22.04.2018 / 11 Uhr

Hirschschnauzdisco

Ab 5 Jahren

Meistens hocken Singer/Songjäger Marius und seine Kumpels von der Jagdkapelle in ihrer Jägerhütte, klammern sich an Gitarre, Banjo, Klavier, Akkordeon, Trommel und Bass und hecken unwiderstehliche Ohrwürmer zu aberwitzigen Geschichten aus. Endlich dürfen sie vom Alter her die Hirschschnauzdisco besuchen, deren Liveband sie dieses Jahr sein sollen. Sie haben deshalb extra schelmische und möglichst kuhle Discolieder komponiert, die nicht nur die kleinen Zuhörer, sondern durch ihren Schalk auch die grossen begeistern. Schon das erste Lied ‹Kaktus› ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Der Igel Kaktus ist ein gefürchteter Tänzer, weil seine Stacheln die anderen Tiere pieksen und er vor lauter Tanzen vergisst, dass er «emol ufs WC sött». Kinder kennen das. Zu spät! Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisco: «Kaktus … kack duss!»

Mit: Marius Tschirky (Gesang, Gitarre), Christian Bührle (Schlagwerk, Rasseln & Co.), Hans Kühne (Bass), Thomas Szokody (Piano)

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.jagdkapelle.ch

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Show

Hazel B. Unlimited

Mi 25.04.2018 / 20 Uhr

Die schnelle Talkshow mit Hazel Brugger

Das Bühnen-Happening mit Fallhöhe von und mit Master of Desaster Hazel Brugger geht weiter! Die Ausgangslage: Hazel Brugger empfängt Gäste mit Wort-Power und provokativen Positionen. Jeder Gast feuert zu Beginn seine Carte Blanche ab, dann geht's Schlag auf Schlag auf Schlag mit Ping-Pong, Interventionen, Einspielern… Immer schräg. Immer mit Niveau. Immer überraschend. Impro is King, Hazel is Queen.

Der Auftritt von Sibylle Berg wurde leider absagt. Wir freuen uns aber sehr, als Gast den Slammer Thomas Spitzer bei uns begrüssen zu dürfen.

Eine Zusammenarbeit des Kleintheaters Luzern und der Literaturbühne Loge.

Mehr Infos: www.hazelbrugger.ch, www.logeluzern.com, www.sibylleberg.com

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Musik

Pigor und Eichhorn

Do 26.04.2018 / 20 Uhr

Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten - Volumen 9

Salzburger Stier 2018. Deutscher Kleinkunstpreis. Deutscher Chansonpreis. Österreichischer Kabarettpreis. Bayerischer Kabarettpreis: Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiterentwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger*innen und Musikpoet*innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen. Denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.
Thomas Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der «Chansons des Monats»-Reihe, die sie regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren. Wir freuen uns, sie endlich wieder auf der Kleintheaterbühne begrüssen zu dürfen!

Mehr Infos: www.pigor.de

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 28.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 2: mit Gaststar Frölein Da Capo

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Party

Falten­rock Vol. 8

So 29.04.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Offene Bühne

Fiirabig (im Säli)

Mo 30.04.2018 / 20 Uhr

Die Try-Out Beiz von Jeannette und Roger

Die Jeannette und der Roger und mit ihnen der Hirschen und sein Säli ziehen von dannen. Drei Verweise vom Lebensmitteler sind genug, nun wird der Laden dicht gemacht. Na ja, was soll’s. Schön war’s doch trotzdem, oder? Die Jeannette und der Roger machen jetzt erstmal ein Sabbatical und dann, wer weiss...
Ganz im Sinne von «Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei», tischen die beiden aber noch einmal richtig auf: Waldfäscht (½ Preis – alles muss raus)… Restlager-Bier… Und natürlich nochmals die besten und schönsten Try-outer, die ein Säli und sein Publikum sich wünschen können. Kommt vorbei und sagt «Goodbye, my love, goodbye…»
Bist du reif für die Bühne? Hast du genug davon, im Keller zu jamme(r)n, zu werkeln oder zu experimentieren? Komm vorbei und stell dich unter Beweis. Ein gemischtes Plättli und ein kräftiger Applaus von unseren Stammgästen ist dir sicher. Und ein Kafi Luz oder eine Stange gibt’s für alle Mutigen obendrauf.

Moderation: Patric Gehrig und Denise Wintsch

Mehr Infos: www.patricgehrig.com / www.denisewintsch.ch

Wer auftreten will, meldet sich hier: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen. oder bis 18 Uhr im Theater

Preis: CHF 18.00 (Einheitspreis)
Reservation Tische mit Bedienung: 041 210 33 50

 

Mai

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 21.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 1: mit Gaststar Matto Kämpf

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Kinder

Marius & die Jagdkapelle

So 22.04.2018 / 11 Uhr

Hirschschnauzdisco

Ab 5 Jahren

Meistens hocken Singer/Songjäger Marius und seine Kumpels von der Jagdkapelle in ihrer Jägerhütte, klammern sich an Gitarre, Banjo, Klavier, Akkordeon, Trommel und Bass und hecken unwiderstehliche Ohrwürmer zu aberwitzigen Geschichten aus. Endlich dürfen sie vom Alter her die Hirschschnauzdisco besuchen, deren Liveband sie dieses Jahr sein sollen. Sie haben deshalb extra schelmische und möglichst kuhle Discolieder komponiert, die nicht nur die kleinen Zuhörer, sondern durch ihren Schalk auch die grossen begeistern. Schon das erste Lied ‹Kaktus› ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Der Igel Kaktus ist ein gefürchteter Tänzer, weil seine Stacheln die anderen Tiere pieksen und er vor lauter Tanzen vergisst, dass er «emol ufs WC sött». Kinder kennen das. Zu spät! Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisco: «Kaktus … kack duss!»

Mit: Marius Tschirky (Gesang, Gitarre), Christian Bührle (Schlagwerk, Rasseln & Co.), Hans Kühne (Bass), Thomas Szokody (Piano)

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.jagdkapelle.ch

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Show

Hazel B. Unlimited

Mi 25.04.2018 / 20 Uhr

Die schnelle Talkshow mit Hazel Brugger

Das Bühnen-Happening mit Fallhöhe von und mit Master of Desaster Hazel Brugger geht weiter! Die Ausgangslage: Hazel Brugger empfängt Gäste mit Wort-Power und provokativen Positionen. Jeder Gast feuert zu Beginn seine Carte Blanche ab, dann geht's Schlag auf Schlag auf Schlag mit Ping-Pong, Interventionen, Einspielern… Immer schräg. Immer mit Niveau. Immer überraschend. Impro is King, Hazel is Queen.

Der Auftritt von Sibylle Berg wurde leider absagt. Wir freuen uns aber sehr, als Gast den Slammer Thomas Spitzer bei uns begrüssen zu dürfen.

Eine Zusammenarbeit des Kleintheaters Luzern und der Literaturbühne Loge.

Mehr Infos: www.hazelbrugger.ch, www.logeluzern.com, www.sibylleberg.com

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Musik

Pigor und Eichhorn

Do 26.04.2018 / 20 Uhr

Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten - Volumen 9

Salzburger Stier 2018. Deutscher Kleinkunstpreis. Deutscher Chansonpreis. Österreichischer Kabarettpreis. Bayerischer Kabarettpreis: Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiterentwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger*innen und Musikpoet*innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen. Denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.
Thomas Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der «Chansons des Monats»-Reihe, die sie regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren. Wir freuen uns, sie endlich wieder auf der Kleintheaterbühne begrüssen zu dürfen!

Mehr Infos: www.pigor.de

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 28.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 2: mit Gaststar Frölein Da Capo

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Party

Falten­rock Vol. 8

So 29.04.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Offene Bühne

Fiirabig (im Säli)

Mo 30.04.2018 / 20 Uhr

Die Try-Out Beiz von Jeannette und Roger

Die Jeannette und der Roger und mit ihnen der Hirschen und sein Säli ziehen von dannen. Drei Verweise vom Lebensmitteler sind genug, nun wird der Laden dicht gemacht. Na ja, was soll’s. Schön war’s doch trotzdem, oder? Die Jeannette und der Roger machen jetzt erstmal ein Sabbatical und dann, wer weiss...
Ganz im Sinne von «Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei», tischen die beiden aber noch einmal richtig auf: Waldfäscht (½ Preis – alles muss raus)… Restlager-Bier… Und natürlich nochmals die besten und schönsten Try-outer, die ein Säli und sein Publikum sich wünschen können. Kommt vorbei und sagt «Goodbye, my love, goodbye…»
Bist du reif für die Bühne? Hast du genug davon, im Keller zu jamme(r)n, zu werkeln oder zu experimentieren? Komm vorbei und stell dich unter Beweis. Ein gemischtes Plättli und ein kräftiger Applaus von unseren Stammgästen ist dir sicher. Und ein Kafi Luz oder eine Stange gibt’s für alle Mutigen obendrauf.

Moderation: Patric Gehrig und Denise Wintsch

Mehr Infos: www.patricgehrig.com / www.denisewintsch.ch

Wer auftreten will, meldet sich hier: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen. oder bis 18 Uhr im Theater

Preis: CHF 18.00 (Einheitspreis)
Reservation Tische mit Bedienung: 041 210 33 50

Late Night Show

Michael Elsener

Mi 02.05.2018 / 20 Uhr

Die Gute Nacht Show

Er ist smart, charmant und lädt ab sofort wieder zum Talk auf seine Bettkante ein: Kabarettist Michael Elsener und "Die Gute Nacht Show" kommen zum ersten Mal ins Kleintheater. Michael Elsener ist einer der grössten Stars der Schweizer Comedy-Szene und bietet in dieser Show intime Gesprächs-Momente mit bekannten Persönlichkeiten. Bei "Die Gute Nacht Show" nehmen Prominente auf Michaels Bettkante Platz. Er stellt seinen Gästen aus den Sparten Comedy, Musik oder Politik Fragen, die ihnen so garantiert noch niemand gestellt hat. Je nachdem wie sich das Gespräch entwickelt, geht's unter die Bettdecke.
Videos aus "Die Gute Nacht Show", zum Beispiel mit Jonny Fischer vom Cabaret-Duo Divertimento gibt es auf Michael Elseners Facebook- und Youtube-Kanal zu sehen.

Diesmal als Gäste dabei: Reto Wyss, Sandro Brotz und Eclecta.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Do 03.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.diebankraeuber.ch, www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)
Gönnervorstellung: CHF 10.00 Ermässigung

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Fr 04.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Sa 05.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 21.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 1: mit Gaststar Matto Kämpf

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Kinder

Marius & die Jagdkapelle

So 22.04.2018 / 11 Uhr

Hirschschnauzdisco

Ab 5 Jahren

Meistens hocken Singer/Songjäger Marius und seine Kumpels von der Jagdkapelle in ihrer Jägerhütte, klammern sich an Gitarre, Banjo, Klavier, Akkordeon, Trommel und Bass und hecken unwiderstehliche Ohrwürmer zu aberwitzigen Geschichten aus. Endlich dürfen sie vom Alter her die Hirschschnauzdisco besuchen, deren Liveband sie dieses Jahr sein sollen. Sie haben deshalb extra schelmische und möglichst kuhle Discolieder komponiert, die nicht nur die kleinen Zuhörer, sondern durch ihren Schalk auch die grossen begeistern. Schon das erste Lied ‹Kaktus› ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Der Igel Kaktus ist ein gefürchteter Tänzer, weil seine Stacheln die anderen Tiere pieksen und er vor lauter Tanzen vergisst, dass er «emol ufs WC sött». Kinder kennen das. Zu spät! Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisco: «Kaktus … kack duss!»

Mit: Marius Tschirky (Gesang, Gitarre), Christian Bührle (Schlagwerk, Rasseln & Co.), Hans Kühne (Bass), Thomas Szokody (Piano)

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.jagdkapelle.ch

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Show

Hazel B. Unlimited

Mi 25.04.2018 / 20 Uhr

Die schnelle Talkshow mit Hazel Brugger

Das Bühnen-Happening mit Fallhöhe von und mit Master of Desaster Hazel Brugger geht weiter! Die Ausgangslage: Hazel Brugger empfängt Gäste mit Wort-Power und provokativen Positionen. Jeder Gast feuert zu Beginn seine Carte Blanche ab, dann geht's Schlag auf Schlag auf Schlag mit Ping-Pong, Interventionen, Einspielern… Immer schräg. Immer mit Niveau. Immer überraschend. Impro is King, Hazel is Queen.

Der Auftritt von Sibylle Berg wurde leider absagt. Wir freuen uns aber sehr, als Gast den Slammer Thomas Spitzer bei uns begrüssen zu dürfen.

Eine Zusammenarbeit des Kleintheaters Luzern und der Literaturbühne Loge.

Mehr Infos: www.hazelbrugger.ch, www.logeluzern.com, www.sibylleberg.com

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Musik

Pigor und Eichhorn

Do 26.04.2018 / 20 Uhr

Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten - Volumen 9

Salzburger Stier 2018. Deutscher Kleinkunstpreis. Deutscher Chansonpreis. Österreichischer Kabarettpreis. Bayerischer Kabarettpreis: Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiterentwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger*innen und Musikpoet*innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen. Denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.
Thomas Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der «Chansons des Monats»-Reihe, die sie regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren. Wir freuen uns, sie endlich wieder auf der Kleintheaterbühne begrüssen zu dürfen!

Mehr Infos: www.pigor.de

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 28.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 2: mit Gaststar Frölein Da Capo

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Party

Falten­rock Vol. 8

So 29.04.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Offene Bühne

Fiirabig (im Säli)

Mo 30.04.2018 / 20 Uhr

Die Try-Out Beiz von Jeannette und Roger

Die Jeannette und der Roger und mit ihnen der Hirschen und sein Säli ziehen von dannen. Drei Verweise vom Lebensmitteler sind genug, nun wird der Laden dicht gemacht. Na ja, was soll’s. Schön war’s doch trotzdem, oder? Die Jeannette und der Roger machen jetzt erstmal ein Sabbatical und dann, wer weiss...
Ganz im Sinne von «Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei», tischen die beiden aber noch einmal richtig auf: Waldfäscht (½ Preis – alles muss raus)… Restlager-Bier… Und natürlich nochmals die besten und schönsten Try-outer, die ein Säli und sein Publikum sich wünschen können. Kommt vorbei und sagt «Goodbye, my love, goodbye…»
Bist du reif für die Bühne? Hast du genug davon, im Keller zu jamme(r)n, zu werkeln oder zu experimentieren? Komm vorbei und stell dich unter Beweis. Ein gemischtes Plättli und ein kräftiger Applaus von unseren Stammgästen ist dir sicher. Und ein Kafi Luz oder eine Stange gibt’s für alle Mutigen obendrauf.

Moderation: Patric Gehrig und Denise Wintsch

Mehr Infos: www.patricgehrig.com / www.denisewintsch.ch

Wer auftreten will, meldet sich hier: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen. oder bis 18 Uhr im Theater

Preis: CHF 18.00 (Einheitspreis)
Reservation Tische mit Bedienung: 041 210 33 50

Late Night Show

Michael Elsener

Mi 02.05.2018 / 20 Uhr

Die Gute Nacht Show

Er ist smart, charmant und lädt ab sofort wieder zum Talk auf seine Bettkante ein: Kabarettist Michael Elsener und "Die Gute Nacht Show" kommen zum ersten Mal ins Kleintheater. Michael Elsener ist einer der grössten Stars der Schweizer Comedy-Szene und bietet in dieser Show intime Gesprächs-Momente mit bekannten Persönlichkeiten. Bei "Die Gute Nacht Show" nehmen Prominente auf Michaels Bettkante Platz. Er stellt seinen Gästen aus den Sparten Comedy, Musik oder Politik Fragen, die ihnen so garantiert noch niemand gestellt hat. Je nachdem wie sich das Gespräch entwickelt, geht's unter die Bettdecke.
Videos aus "Die Gute Nacht Show", zum Beispiel mit Jonny Fischer vom Cabaret-Duo Divertimento gibt es auf Michael Elseners Facebook- und Youtube-Kanal zu sehen.

Diesmal als Gäste dabei: Reto Wyss, Sandro Brotz und Eclecta.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Do 03.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.diebankraeuber.ch, www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)
Gönnervorstellung: CHF 10.00 Ermässigung

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Fr 04.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Sa 05.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Kinder

Theater Katerland

So 06.05.2018 / 11 Uhr

Nebensache - Ein Stück von Jakob Mendel und Gitte Kath

Ab 6 Jahren

Manchmal sieht man, wie Eltern ihren Kindern eine Münze geben und sie zum Obdachlosen an der Ecke schicken, damit sie Mitgefühl lernen. Manchmal gehen sie aber auch nur achtlos vorbei… Dieser Mann bettelt nicht, seine Habseligkeiten haben in ein paar Taschen Platz. Seinen Kaffee kocht er auf einem Gaskocher und langsam entsteht aus dem, was er erzählt die Geschichte eines Lebens – von Glück und Enttäuschung, von einem kleinen Bauern, der zuerst alles gewonnen und dann wieder das Meiste verloren hat. Und davon, dass manchmal weniger zum Leben und Glücklichsein notwendig ist, als man glaubt. Vielleicht ist es ein Märchen, oder seine eigene Geschichte, oder auch nur eine Nebensache…
«Nebensache» ist eines der meistgespielten Stücke des Kinder- und Jugendtheaters. Mit leisem Humor und die Kinder aktiv mit einbeziehend, wird das für junge Zuschauer schwer greifbare Thema der Obdachlosigkeit erlebbar gemacht.
Für unser 50-jähriges Jubiläum haben wir eine ganz besondere Familienvorstellung ausgeheckt: Gemeinsam besuchen wir einen Luzerner Ort, der ein mögliches, temporäres Zuhause für Obdachlose sein könnte: Im Rohbau der neuen ABL-Siedlung Himmelrich gehen wir auf eine theatrale Entdeckungsreise. Im Anschluss gibt es im Bleichergärtli für alle ein Suppenzmittag.

Spiel: Graham Smart; Regie / Dialektbearbeitung: Taki Papaconstantinou; Ausstattung: Affentheater, Esther Buckney, Taki P.

In Zusammenarbeit mit: ABL

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.katerland.ch

Besammlungsort: Kleintheater
Spielort: Baustelle ABL-Siedlung Himmelrich
Im Rohbau kann es kalt sein; bitte warme Kleidung mitnehmen.

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Treffpunkt

Theater­stamm-Bar

Mo 07.05.2018 / 19:30 Uhr
Theaterstamm-Bar

Jeden 1. Montag im Monat lädt ACT Zentralschweiz zur Theaterstamm-Bar im Kleintheater. Alle (selbstverständlich auch unser geschätztes Publikum) sind herzlich willkommen sich an der Bar zu treffen, Infos auszutauschen, Projekte auszuhecken und Debatten zu führen, um so den Theaterplatz Luzern aktiv mitzugestalten.

Mehr Infos: http://zentralschweiz.a-c-t.ch

Preis: Freier Eintritt

Musik

Silke Eberhard Trio

Di 08.05.2018 / 20 Uhr

Dienstags_Jazz

Ihre Musik ist ein nachdrückliches Bekennerschreiben der Nachgeborenen zu Dolphy, Coleman, Mingus und Monk. Silke Eberhards Musik hat dort ihre Wurzeln und ist dennoch ganz und gar eigenständig. Das Silke Eberhard Trio schwingt und swingt sich ganz entschieden in den ein gutes halbes Jahrhundert fliessenden Strom des «New Thing» im Jazz ein und ist vom Ausgangsmaterial über den Gestus bis zur Frische und Vitalität des packenden, improvisatorischen Zugriffs voll und ganz in der Gegenwart. Die Wahlberliner Saxofonistin führt ihre Hörer*innen nicht ins Museum, sondern in ein Heute, das sich seiner Herkunft bewusst ist und spielerisch mit ihr umzugehen weiss. «Ungewohnte Töne» attestierte Christoph Wagner der Band in der Neuen Zürcher Zeitung. Zu hören auf der neuen, mehrfach ausgezeichneten Platte «The Being Inn», mit der das Trio, nun auf Tournee, im Kleintheater Halt macht.

Mit: Silke Eberhard (Alto Saxophone, Clarinet), Jan Roder (Bass), Kay Lübke (Drums)

Mehr Infos: www.silkeeberhard.com/trio

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Mi 09.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 21.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 1: mit Gaststar Matto Kämpf

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Kinder

Marius & die Jagdkapelle

So 22.04.2018 / 11 Uhr

Hirschschnauzdisco

Ab 5 Jahren

Meistens hocken Singer/Songjäger Marius und seine Kumpels von der Jagdkapelle in ihrer Jägerhütte, klammern sich an Gitarre, Banjo, Klavier, Akkordeon, Trommel und Bass und hecken unwiderstehliche Ohrwürmer zu aberwitzigen Geschichten aus. Endlich dürfen sie vom Alter her die Hirschschnauzdisco besuchen, deren Liveband sie dieses Jahr sein sollen. Sie haben deshalb extra schelmische und möglichst kuhle Discolieder komponiert, die nicht nur die kleinen Zuhörer, sondern durch ihren Schalk auch die grossen begeistern. Schon das erste Lied ‹Kaktus› ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Der Igel Kaktus ist ein gefürchteter Tänzer, weil seine Stacheln die anderen Tiere pieksen und er vor lauter Tanzen vergisst, dass er «emol ufs WC sött». Kinder kennen das. Zu spät! Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisco: «Kaktus … kack duss!»

Mit: Marius Tschirky (Gesang, Gitarre), Christian Bührle (Schlagwerk, Rasseln & Co.), Hans Kühne (Bass), Thomas Szokody (Piano)

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.jagdkapelle.ch

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Show

Hazel B. Unlimited

Mi 25.04.2018 / 20 Uhr

Die schnelle Talkshow mit Hazel Brugger

Das Bühnen-Happening mit Fallhöhe von und mit Master of Desaster Hazel Brugger geht weiter! Die Ausgangslage: Hazel Brugger empfängt Gäste mit Wort-Power und provokativen Positionen. Jeder Gast feuert zu Beginn seine Carte Blanche ab, dann geht's Schlag auf Schlag auf Schlag mit Ping-Pong, Interventionen, Einspielern… Immer schräg. Immer mit Niveau. Immer überraschend. Impro is King, Hazel is Queen.

Der Auftritt von Sibylle Berg wurde leider absagt. Wir freuen uns aber sehr, als Gast den Slammer Thomas Spitzer bei uns begrüssen zu dürfen.

Eine Zusammenarbeit des Kleintheaters Luzern und der Literaturbühne Loge.

Mehr Infos: www.hazelbrugger.ch, www.logeluzern.com, www.sibylleberg.com

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Musik

Pigor und Eichhorn

Do 26.04.2018 / 20 Uhr

Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten - Volumen 9

Salzburger Stier 2018. Deutscher Kleinkunstpreis. Deutscher Chansonpreis. Österreichischer Kabarettpreis. Bayerischer Kabarettpreis: Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiterentwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger*innen und Musikpoet*innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen. Denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.
Thomas Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der «Chansons des Monats»-Reihe, die sie regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren. Wir freuen uns, sie endlich wieder auf der Kleintheaterbühne begrüssen zu dürfen!

Mehr Infos: www.pigor.de

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 28.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 2: mit Gaststar Frölein Da Capo

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Party

Falten­rock Vol. 8

So 29.04.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Offene Bühne

Fiirabig (im Säli)

Mo 30.04.2018 / 20 Uhr

Die Try-Out Beiz von Jeannette und Roger

Die Jeannette und der Roger und mit ihnen der Hirschen und sein Säli ziehen von dannen. Drei Verweise vom Lebensmitteler sind genug, nun wird der Laden dicht gemacht. Na ja, was soll’s. Schön war’s doch trotzdem, oder? Die Jeannette und der Roger machen jetzt erstmal ein Sabbatical und dann, wer weiss...
Ganz im Sinne von «Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei», tischen die beiden aber noch einmal richtig auf: Waldfäscht (½ Preis – alles muss raus)… Restlager-Bier… Und natürlich nochmals die besten und schönsten Try-outer, die ein Säli und sein Publikum sich wünschen können. Kommt vorbei und sagt «Goodbye, my love, goodbye…»
Bist du reif für die Bühne? Hast du genug davon, im Keller zu jamme(r)n, zu werkeln oder zu experimentieren? Komm vorbei und stell dich unter Beweis. Ein gemischtes Plättli und ein kräftiger Applaus von unseren Stammgästen ist dir sicher. Und ein Kafi Luz oder eine Stange gibt’s für alle Mutigen obendrauf.

Moderation: Patric Gehrig und Denise Wintsch

Mehr Infos: www.patricgehrig.com / www.denisewintsch.ch

Wer auftreten will, meldet sich hier: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen. oder bis 18 Uhr im Theater

Preis: CHF 18.00 (Einheitspreis)
Reservation Tische mit Bedienung: 041 210 33 50

Late Night Show

Michael Elsener

Mi 02.05.2018 / 20 Uhr

Die Gute Nacht Show

Er ist smart, charmant und lädt ab sofort wieder zum Talk auf seine Bettkante ein: Kabarettist Michael Elsener und "Die Gute Nacht Show" kommen zum ersten Mal ins Kleintheater. Michael Elsener ist einer der grössten Stars der Schweizer Comedy-Szene und bietet in dieser Show intime Gesprächs-Momente mit bekannten Persönlichkeiten. Bei "Die Gute Nacht Show" nehmen Prominente auf Michaels Bettkante Platz. Er stellt seinen Gästen aus den Sparten Comedy, Musik oder Politik Fragen, die ihnen so garantiert noch niemand gestellt hat. Je nachdem wie sich das Gespräch entwickelt, geht's unter die Bettdecke.
Videos aus "Die Gute Nacht Show", zum Beispiel mit Jonny Fischer vom Cabaret-Duo Divertimento gibt es auf Michael Elseners Facebook- und Youtube-Kanal zu sehen.

Diesmal als Gäste dabei: Reto Wyss, Sandro Brotz und Eclecta.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Do 03.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.diebankraeuber.ch, www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)
Gönnervorstellung: CHF 10.00 Ermässigung

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Fr 04.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Sa 05.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Kinder

Theater Katerland

So 06.05.2018 / 11 Uhr

Nebensache - Ein Stück von Jakob Mendel und Gitte Kath

Ab 6 Jahren

Manchmal sieht man, wie Eltern ihren Kindern eine Münze geben und sie zum Obdachlosen an der Ecke schicken, damit sie Mitgefühl lernen. Manchmal gehen sie aber auch nur achtlos vorbei… Dieser Mann bettelt nicht, seine Habseligkeiten haben in ein paar Taschen Platz. Seinen Kaffee kocht er auf einem Gaskocher und langsam entsteht aus dem, was er erzählt die Geschichte eines Lebens – von Glück und Enttäuschung, von einem kleinen Bauern, der zuerst alles gewonnen und dann wieder das Meiste verloren hat. Und davon, dass manchmal weniger zum Leben und Glücklichsein notwendig ist, als man glaubt. Vielleicht ist es ein Märchen, oder seine eigene Geschichte, oder auch nur eine Nebensache…
«Nebensache» ist eines der meistgespielten Stücke des Kinder- und Jugendtheaters. Mit leisem Humor und die Kinder aktiv mit einbeziehend, wird das für junge Zuschauer schwer greifbare Thema der Obdachlosigkeit erlebbar gemacht.
Für unser 50-jähriges Jubiläum haben wir eine ganz besondere Familienvorstellung ausgeheckt: Gemeinsam besuchen wir einen Luzerner Ort, der ein mögliches, temporäres Zuhause für Obdachlose sein könnte: Im Rohbau der neuen ABL-Siedlung Himmelrich gehen wir auf eine theatrale Entdeckungsreise. Im Anschluss gibt es im Bleichergärtli für alle ein Suppenzmittag.

Spiel: Graham Smart; Regie / Dialektbearbeitung: Taki Papaconstantinou; Ausstattung: Affentheater, Esther Buckney, Taki P.

In Zusammenarbeit mit: ABL

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.katerland.ch

Besammlungsort: Kleintheater
Spielort: Baustelle ABL-Siedlung Himmelrich
Im Rohbau kann es kalt sein; bitte warme Kleidung mitnehmen.

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Treffpunkt

Theater­stamm-Bar

Mo 07.05.2018 / 19:30 Uhr
Theaterstamm-Bar

Jeden 1. Montag im Monat lädt ACT Zentralschweiz zur Theaterstamm-Bar im Kleintheater. Alle (selbstverständlich auch unser geschätztes Publikum) sind herzlich willkommen sich an der Bar zu treffen, Infos auszutauschen, Projekte auszuhecken und Debatten zu führen, um so den Theaterplatz Luzern aktiv mitzugestalten.

Mehr Infos: http://zentralschweiz.a-c-t.ch

Preis: Freier Eintritt

Musik

Silke Eberhard Trio

Di 08.05.2018 / 20 Uhr

Dienstags_Jazz

Ihre Musik ist ein nachdrückliches Bekennerschreiben der Nachgeborenen zu Dolphy, Coleman, Mingus und Monk. Silke Eberhards Musik hat dort ihre Wurzeln und ist dennoch ganz und gar eigenständig. Das Silke Eberhard Trio schwingt und swingt sich ganz entschieden in den ein gutes halbes Jahrhundert fliessenden Strom des «New Thing» im Jazz ein und ist vom Ausgangsmaterial über den Gestus bis zur Frische und Vitalität des packenden, improvisatorischen Zugriffs voll und ganz in der Gegenwart. Die Wahlberliner Saxofonistin führt ihre Hörer*innen nicht ins Museum, sondern in ein Heute, das sich seiner Herkunft bewusst ist und spielerisch mit ihr umzugehen weiss. «Ungewohnte Töne» attestierte Christoph Wagner der Band in der Neuen Zürcher Zeitung. Zu hören auf der neuen, mehrfach ausgezeichneten Platte «The Being Inn», mit der das Trio, nun auf Tournee, im Kleintheater Halt macht.

Mit: Silke Eberhard (Alto Saxophone, Clarinet), Jan Roder (Bass), Kay Lübke (Drums)

Mehr Infos: www.silkeeberhard.com/trio

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Mi 09.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Fr 11.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 12.05.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 3: mit dem Theater Nawal und Gaststar Johnny Burn

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Di 15.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit - Premiere

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Wort / Philosophie

Standup Philosophy

Mi 16.05.2018 / 20 Uhr

Die Quartalsbilanz - tiefergelegt  mit Yves Bossart, Roland Neyerlin & Rayk Sprecher

Die Menschheit bilanziert gerne – von der Beziehung bis zum ganzen Leben, von der Handelsbilanz bis zur Wissensbilanz. Und ja, auch Philosophen sind nur Menschen. Also bilanzieren wir: Abstruses, Bedenkliches, Haarsträubendes, Wundervolles und Randständiges. Zu dritt erkunden wir, was die Welt umtreibt. Wir stellen uns grossen und kleinen Fragen und solchen, die gar keine sind. Und dies natürlich philosophisch: Wohl durchdacht und tiefschürfend. Ein Abend, drei Philosophen: Das kann heiter werden. Muss aber nicht.

Roland Neyerlin, Welt- und Weltenreisender, «Philosoph auf der Walz». Heilpädagoge und Philosophielehrer. Inhaber der Philosophischen Praxis Luzern. Mehr unter www.philopraxis-luzern.ch

Rayk Sprecher ist vielseitiger öffentlicher Philosoph, Dozent, Berater und Moderator sowie Fakultätsmanager der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mehr unter www.kriteria.ch

Yves Bossart arbeitet als Redakteur und Moderator der Sendung «Sternstunde Philosophie» beim Schweizer Fernsehen. Er hat Philosophie und Musikwissenschaften an den Universitäten Luzern, Zürich und Heidelberg studiert. 2014 erschien sein Buch «Ohne Heute gäbe es morgen kein Gestern». Mehr unter www.srf.ch/sternstunde-philosophie

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 21.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 1: mit Gaststar Matto Kämpf

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Kinder

Marius & die Jagdkapelle

So 22.04.2018 / 11 Uhr

Hirschschnauzdisco

Ab 5 Jahren

Meistens hocken Singer/Songjäger Marius und seine Kumpels von der Jagdkapelle in ihrer Jägerhütte, klammern sich an Gitarre, Banjo, Klavier, Akkordeon, Trommel und Bass und hecken unwiderstehliche Ohrwürmer zu aberwitzigen Geschichten aus. Endlich dürfen sie vom Alter her die Hirschschnauzdisco besuchen, deren Liveband sie dieses Jahr sein sollen. Sie haben deshalb extra schelmische und möglichst kuhle Discolieder komponiert, die nicht nur die kleinen Zuhörer, sondern durch ihren Schalk auch die grossen begeistern. Schon das erste Lied ‹Kaktus› ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Der Igel Kaktus ist ein gefürchteter Tänzer, weil seine Stacheln die anderen Tiere pieksen und er vor lauter Tanzen vergisst, dass er «emol ufs WC sött». Kinder kennen das. Zu spät! Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisco: «Kaktus … kack duss!»

Mit: Marius Tschirky (Gesang, Gitarre), Christian Bührle (Schlagwerk, Rasseln & Co.), Hans Kühne (Bass), Thomas Szokody (Piano)

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.jagdkapelle.ch

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Show

Hazel B. Unlimited

Mi 25.04.2018 / 20 Uhr

Die schnelle Talkshow mit Hazel Brugger

Das Bühnen-Happening mit Fallhöhe von und mit Master of Desaster Hazel Brugger geht weiter! Die Ausgangslage: Hazel Brugger empfängt Gäste mit Wort-Power und provokativen Positionen. Jeder Gast feuert zu Beginn seine Carte Blanche ab, dann geht's Schlag auf Schlag auf Schlag mit Ping-Pong, Interventionen, Einspielern… Immer schräg. Immer mit Niveau. Immer überraschend. Impro is King, Hazel is Queen.

Der Auftritt von Sibylle Berg wurde leider absagt. Wir freuen uns aber sehr, als Gast den Slammer Thomas Spitzer bei uns begrüssen zu dürfen.

Eine Zusammenarbeit des Kleintheaters Luzern und der Literaturbühne Loge.

Mehr Infos: www.hazelbrugger.ch, www.logeluzern.com, www.sibylleberg.com

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Musik

Pigor und Eichhorn

Do 26.04.2018 / 20 Uhr

Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten - Volumen 9

Salzburger Stier 2018. Deutscher Kleinkunstpreis. Deutscher Chansonpreis. Österreichischer Kabarettpreis. Bayerischer Kabarettpreis: Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiterentwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger*innen und Musikpoet*innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen. Denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.
Thomas Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der «Chansons des Monats»-Reihe, die sie regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren. Wir freuen uns, sie endlich wieder auf der Kleintheaterbühne begrüssen zu dürfen!

Mehr Infos: www.pigor.de

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 28.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 2: mit Gaststar Frölein Da Capo

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Party

Falten­rock Vol. 8

So 29.04.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Offene Bühne

Fiirabig (im Säli)

Mo 30.04.2018 / 20 Uhr

Die Try-Out Beiz von Jeannette und Roger

Die Jeannette und der Roger und mit ihnen der Hirschen und sein Säli ziehen von dannen. Drei Verweise vom Lebensmitteler sind genug, nun wird der Laden dicht gemacht. Na ja, was soll’s. Schön war’s doch trotzdem, oder? Die Jeannette und der Roger machen jetzt erstmal ein Sabbatical und dann, wer weiss...
Ganz im Sinne von «Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei», tischen die beiden aber noch einmal richtig auf: Waldfäscht (½ Preis – alles muss raus)… Restlager-Bier… Und natürlich nochmals die besten und schönsten Try-outer, die ein Säli und sein Publikum sich wünschen können. Kommt vorbei und sagt «Goodbye, my love, goodbye…»
Bist du reif für die Bühne? Hast du genug davon, im Keller zu jamme(r)n, zu werkeln oder zu experimentieren? Komm vorbei und stell dich unter Beweis. Ein gemischtes Plättli und ein kräftiger Applaus von unseren Stammgästen ist dir sicher. Und ein Kafi Luz oder eine Stange gibt’s für alle Mutigen obendrauf.

Moderation: Patric Gehrig und Denise Wintsch

Mehr Infos: www.patricgehrig.com / www.denisewintsch.ch

Wer auftreten will, meldet sich hier: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen. oder bis 18 Uhr im Theater

Preis: CHF 18.00 (Einheitspreis)
Reservation Tische mit Bedienung: 041 210 33 50

Late Night Show

Michael Elsener

Mi 02.05.2018 / 20 Uhr

Die Gute Nacht Show

Er ist smart, charmant und lädt ab sofort wieder zum Talk auf seine Bettkante ein: Kabarettist Michael Elsener und "Die Gute Nacht Show" kommen zum ersten Mal ins Kleintheater. Michael Elsener ist einer der grössten Stars der Schweizer Comedy-Szene und bietet in dieser Show intime Gesprächs-Momente mit bekannten Persönlichkeiten. Bei "Die Gute Nacht Show" nehmen Prominente auf Michaels Bettkante Platz. Er stellt seinen Gästen aus den Sparten Comedy, Musik oder Politik Fragen, die ihnen so garantiert noch niemand gestellt hat. Je nachdem wie sich das Gespräch entwickelt, geht's unter die Bettdecke.
Videos aus "Die Gute Nacht Show", zum Beispiel mit Jonny Fischer vom Cabaret-Duo Divertimento gibt es auf Michael Elseners Facebook- und Youtube-Kanal zu sehen.

Diesmal als Gäste dabei: Reto Wyss, Sandro Brotz und Eclecta.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Do 03.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.diebankraeuber.ch, www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)
Gönnervorstellung: CHF 10.00 Ermässigung

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Fr 04.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Sa 05.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Kinder

Theater Katerland

So 06.05.2018 / 11 Uhr

Nebensache - Ein Stück von Jakob Mendel und Gitte Kath

Ab 6 Jahren

Manchmal sieht man, wie Eltern ihren Kindern eine Münze geben und sie zum Obdachlosen an der Ecke schicken, damit sie Mitgefühl lernen. Manchmal gehen sie aber auch nur achtlos vorbei… Dieser Mann bettelt nicht, seine Habseligkeiten haben in ein paar Taschen Platz. Seinen Kaffee kocht er auf einem Gaskocher und langsam entsteht aus dem, was er erzählt die Geschichte eines Lebens – von Glück und Enttäuschung, von einem kleinen Bauern, der zuerst alles gewonnen und dann wieder das Meiste verloren hat. Und davon, dass manchmal weniger zum Leben und Glücklichsein notwendig ist, als man glaubt. Vielleicht ist es ein Märchen, oder seine eigene Geschichte, oder auch nur eine Nebensache…
«Nebensache» ist eines der meistgespielten Stücke des Kinder- und Jugendtheaters. Mit leisem Humor und die Kinder aktiv mit einbeziehend, wird das für junge Zuschauer schwer greifbare Thema der Obdachlosigkeit erlebbar gemacht.
Für unser 50-jähriges Jubiläum haben wir eine ganz besondere Familienvorstellung ausgeheckt: Gemeinsam besuchen wir einen Luzerner Ort, der ein mögliches, temporäres Zuhause für Obdachlose sein könnte: Im Rohbau der neuen ABL-Siedlung Himmelrich gehen wir auf eine theatrale Entdeckungsreise. Im Anschluss gibt es im Bleichergärtli für alle ein Suppenzmittag.

Spiel: Graham Smart; Regie / Dialektbearbeitung: Taki Papaconstantinou; Ausstattung: Affentheater, Esther Buckney, Taki P.

In Zusammenarbeit mit: ABL

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.katerland.ch

Besammlungsort: Kleintheater
Spielort: Baustelle ABL-Siedlung Himmelrich
Im Rohbau kann es kalt sein; bitte warme Kleidung mitnehmen.

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Treffpunkt

Theater­stamm-Bar

Mo 07.05.2018 / 19:30 Uhr
Theaterstamm-Bar

Jeden 1. Montag im Monat lädt ACT Zentralschweiz zur Theaterstamm-Bar im Kleintheater. Alle (selbstverständlich auch unser geschätztes Publikum) sind herzlich willkommen sich an der Bar zu treffen, Infos auszutauschen, Projekte auszuhecken und Debatten zu führen, um so den Theaterplatz Luzern aktiv mitzugestalten.

Mehr Infos: http://zentralschweiz.a-c-t.ch

Preis: Freier Eintritt

Musik

Silke Eberhard Trio

Di 08.05.2018 / 20 Uhr

Dienstags_Jazz

Ihre Musik ist ein nachdrückliches Bekennerschreiben der Nachgeborenen zu Dolphy, Coleman, Mingus und Monk. Silke Eberhards Musik hat dort ihre Wurzeln und ist dennoch ganz und gar eigenständig. Das Silke Eberhard Trio schwingt und swingt sich ganz entschieden in den ein gutes halbes Jahrhundert fliessenden Strom des «New Thing» im Jazz ein und ist vom Ausgangsmaterial über den Gestus bis zur Frische und Vitalität des packenden, improvisatorischen Zugriffs voll und ganz in der Gegenwart. Die Wahlberliner Saxofonistin führt ihre Hörer*innen nicht ins Museum, sondern in ein Heute, das sich seiner Herkunft bewusst ist und spielerisch mit ihr umzugehen weiss. «Ungewohnte Töne» attestierte Christoph Wagner der Band in der Neuen Zürcher Zeitung. Zu hören auf der neuen, mehrfach ausgezeichneten Platte «The Being Inn», mit der das Trio, nun auf Tournee, im Kleintheater Halt macht.

Mit: Silke Eberhard (Alto Saxophone, Clarinet), Jan Roder (Bass), Kay Lübke (Drums)

Mehr Infos: www.silkeeberhard.com/trio

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Mi 09.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Fr 11.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 12.05.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 3: mit dem Theater Nawal und Gaststar Johnny Burn

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Di 15.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit - Premiere

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Wort / Philosophie

Standup Philosophy

Mi 16.05.2018 / 20 Uhr

Die Quartalsbilanz - tiefergelegt  mit Yves Bossart, Roland Neyerlin & Rayk Sprecher

Die Menschheit bilanziert gerne – von der Beziehung bis zum ganzen Leben, von der Handelsbilanz bis zur Wissensbilanz. Und ja, auch Philosophen sind nur Menschen. Also bilanzieren wir: Abstruses, Bedenkliches, Haarsträubendes, Wundervolles und Randständiges. Zu dritt erkunden wir, was die Welt umtreibt. Wir stellen uns grossen und kleinen Fragen und solchen, die gar keine sind. Und dies natürlich philosophisch: Wohl durchdacht und tiefschürfend. Ein Abend, drei Philosophen: Das kann heiter werden. Muss aber nicht.

Roland Neyerlin, Welt- und Weltenreisender, «Philosoph auf der Walz». Heilpädagoge und Philosophielehrer. Inhaber der Philosophischen Praxis Luzern. Mehr unter www.philopraxis-luzern.ch

Rayk Sprecher ist vielseitiger öffentlicher Philosoph, Dozent, Berater und Moderator sowie Fakultätsmanager der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mehr unter www.kriteria.ch

Yves Bossart arbeitet als Redakteur und Moderator der Sendung «Sternstunde Philosophie» beim Schweizer Fernsehen. Er hat Philosophie und Musikwissenschaften an den Universitäten Luzern, Zürich und Heidelberg studiert. 2014 erschien sein Buch «Ohne Heute gäbe es morgen kein Gestern». Mehr unter www.srf.ch/sternstunde-philosophie

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Agglo Nord

Do 17.05.2018 / 20 Uhr

Heimkehricht - Eine Liebeserklärung an die eigene Familie, mit Mitteln, die diese so nicht erwartet hätte

«Heimkehricht» ist ein schweizerdeutsches Einpersonenstück über Familie und Heimat, ohne Kitsch und Folklore, über Einen der weggegangen ist und nicht ganz freiwillig wiederkommt. «Heimkehricht» erzählt mal zärtlich, mal brutal vom Abschiednehmen-müssen von einem dementen Vater, von Baggerunfällen am Pilatus und davon, wie man aus all dem ein Theaterstück macht. Es spielt dabei geschickt mit autobiografischen Fragmenten, fiktiven Geschichten und dokumentarischem Material aus der Innerschweiz.
Die Formation Agglo Nord erzählt Geschichten aus der zweiten Reihe, interessiert sich fürs Abwegige, für die Irrfahrten und Sackgassen des Lebens. Das Theaterkollektiv besteht aus dem Krienser Schauspieler und Autor Urs Stämpfli und der Zürcher Filmeditorin und Regisseurin Marion Tuor. Urs Stämpfli hat 2017 eine Kurzversion von «Heimkehricht» für die Nachwuchsplattform Tankstelle von Südpol und Kleintheater erarbeitet und zeigt das Stück nun als abendfüllende Produktion.

Konzept: Urs Stämpfli & Marion Tuor; Spiel: Urs Stämpfli; Regie: Marion Tuor; Coaching: Boris Nikitin; Lichtdesign/Technik: Michael Eigenmann

Mehr Infos: www.sudpol.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Do 17.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Agglo Nord

Fr 18.05.2018 / 20 Uhr

Heimkehricht - Eine Liebeserklärung an die eigene Familie, mit Mitteln, die diese so nicht erwartet hätte

«Heimkehricht» ist ein schweizerdeutsches Einpersonenstück über Familie und Heimat, ohne Kitsch und Folklore, über Einen der weggegangen ist und nicht ganz freiwillig wiederkommt. «Heimkehricht» erzählt mal zärtlich, mal brutal vom Abschiednehmen-müssen von einem dementen Vater, von Baggerunfällen am Pilatus und davon, wie man aus all dem ein Theaterstück macht. Es spielt dabei geschickt mit autobiografischen Fragmenten, fiktiven Geschichten und dokumentarischem Material aus der Innerschweiz.
Die Formation Agglo Nord erzählt Geschichten aus der zweiten Reihe, interessiert sich fürs Abwegige, für die Irrfahrten und Sackgassen des Lebens. Das Theaterkollektiv besteht aus dem Krienser Schauspieler und Autor Urs Stämpfli und der Zürcher Filmeditorin und Regisseurin Marion Tuor. Urs Stämpfli hat 2017 eine Kurzversion von «Heimkehricht» für die Nachwuchsplattform Tankstelle von Südpol und Kleintheater erarbeitet und zeigt das Stück nun als abendfüllende Produktion.

Konzept: Urs Stämpfli & Marion Tuor; Spiel: Urs Stämpfli; Regie: Marion Tuor; Coaching: Boris Nikitin; Lichtdesign/Technik: Michael Eigenmann

Mehr Infos: www.sudpol.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Fr 18.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 21.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 1: mit Gaststar Matto Kämpf

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Kinder

Marius & die Jagdkapelle

So 22.04.2018 / 11 Uhr

Hirschschnauzdisco

Ab 5 Jahren

Meistens hocken Singer/Songjäger Marius und seine Kumpels von der Jagdkapelle in ihrer Jägerhütte, klammern sich an Gitarre, Banjo, Klavier, Akkordeon, Trommel und Bass und hecken unwiderstehliche Ohrwürmer zu aberwitzigen Geschichten aus. Endlich dürfen sie vom Alter her die Hirschschnauzdisco besuchen, deren Liveband sie dieses Jahr sein sollen. Sie haben deshalb extra schelmische und möglichst kuhle Discolieder komponiert, die nicht nur die kleinen Zuhörer, sondern durch ihren Schalk auch die grossen begeistern. Schon das erste Lied ‹Kaktus› ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Der Igel Kaktus ist ein gefürchteter Tänzer, weil seine Stacheln die anderen Tiere pieksen und er vor lauter Tanzen vergisst, dass er «emol ufs WC sött». Kinder kennen das. Zu spät! Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisco: «Kaktus … kack duss!»

Mit: Marius Tschirky (Gesang, Gitarre), Christian Bührle (Schlagwerk, Rasseln & Co.), Hans Kühne (Bass), Thomas Szokody (Piano)

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.jagdkapelle.ch

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Show

Hazel B. Unlimited

Mi 25.04.2018 / 20 Uhr

Die schnelle Talkshow mit Hazel Brugger

Das Bühnen-Happening mit Fallhöhe von und mit Master of Desaster Hazel Brugger geht weiter! Die Ausgangslage: Hazel Brugger empfängt Gäste mit Wort-Power und provokativen Positionen. Jeder Gast feuert zu Beginn seine Carte Blanche ab, dann geht's Schlag auf Schlag auf Schlag mit Ping-Pong, Interventionen, Einspielern… Immer schräg. Immer mit Niveau. Immer überraschend. Impro is King, Hazel is Queen.

Der Auftritt von Sibylle Berg wurde leider absagt. Wir freuen uns aber sehr, als Gast den Slammer Thomas Spitzer bei uns begrüssen zu dürfen.

Eine Zusammenarbeit des Kleintheaters Luzern und der Literaturbühne Loge.

Mehr Infos: www.hazelbrugger.ch, www.logeluzern.com, www.sibylleberg.com

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Musik

Pigor und Eichhorn

Do 26.04.2018 / 20 Uhr

Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten - Volumen 9

Salzburger Stier 2018. Deutscher Kleinkunstpreis. Deutscher Chansonpreis. Österreichischer Kabarettpreis. Bayerischer Kabarettpreis: Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiterentwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger*innen und Musikpoet*innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen. Denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.
Thomas Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der «Chansons des Monats»-Reihe, die sie regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren. Wir freuen uns, sie endlich wieder auf der Kleintheaterbühne begrüssen zu dürfen!

Mehr Infos: www.pigor.de

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 28.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 2: mit Gaststar Frölein Da Capo

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Party

Falten­rock Vol. 8

So 29.04.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Offene Bühne

Fiirabig (im Säli)

Mo 30.04.2018 / 20 Uhr

Die Try-Out Beiz von Jeannette und Roger

Die Jeannette und der Roger und mit ihnen der Hirschen und sein Säli ziehen von dannen. Drei Verweise vom Lebensmitteler sind genug, nun wird der Laden dicht gemacht. Na ja, was soll’s. Schön war’s doch trotzdem, oder? Die Jeannette und der Roger machen jetzt erstmal ein Sabbatical und dann, wer weiss...
Ganz im Sinne von «Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei», tischen die beiden aber noch einmal richtig auf: Waldfäscht (½ Preis – alles muss raus)… Restlager-Bier… Und natürlich nochmals die besten und schönsten Try-outer, die ein Säli und sein Publikum sich wünschen können. Kommt vorbei und sagt «Goodbye, my love, goodbye…»
Bist du reif für die Bühne? Hast du genug davon, im Keller zu jamme(r)n, zu werkeln oder zu experimentieren? Komm vorbei und stell dich unter Beweis. Ein gemischtes Plättli und ein kräftiger Applaus von unseren Stammgästen ist dir sicher. Und ein Kafi Luz oder eine Stange gibt’s für alle Mutigen obendrauf.

Moderation: Patric Gehrig und Denise Wintsch

Mehr Infos: www.patricgehrig.com / www.denisewintsch.ch

Wer auftreten will, meldet sich hier: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen. oder bis 18 Uhr im Theater

Preis: CHF 18.00 (Einheitspreis)
Reservation Tische mit Bedienung: 041 210 33 50

Late Night Show

Michael Elsener

Mi 02.05.2018 / 20 Uhr

Die Gute Nacht Show

Er ist smart, charmant und lädt ab sofort wieder zum Talk auf seine Bettkante ein: Kabarettist Michael Elsener und "Die Gute Nacht Show" kommen zum ersten Mal ins Kleintheater. Michael Elsener ist einer der grössten Stars der Schweizer Comedy-Szene und bietet in dieser Show intime Gesprächs-Momente mit bekannten Persönlichkeiten. Bei "Die Gute Nacht Show" nehmen Prominente auf Michaels Bettkante Platz. Er stellt seinen Gästen aus den Sparten Comedy, Musik oder Politik Fragen, die ihnen so garantiert noch niemand gestellt hat. Je nachdem wie sich das Gespräch entwickelt, geht's unter die Bettdecke.
Videos aus "Die Gute Nacht Show", zum Beispiel mit Jonny Fischer vom Cabaret-Duo Divertimento gibt es auf Michael Elseners Facebook- und Youtube-Kanal zu sehen.

Diesmal als Gäste dabei: Reto Wyss, Sandro Brotz und Eclecta.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Do 03.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.diebankraeuber.ch, www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)
Gönnervorstellung: CHF 10.00 Ermässigung

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Fr 04.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Sa 05.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Kinder

Theater Katerland

So 06.05.2018 / 11 Uhr

Nebensache - Ein Stück von Jakob Mendel und Gitte Kath

Ab 6 Jahren

Manchmal sieht man, wie Eltern ihren Kindern eine Münze geben und sie zum Obdachlosen an der Ecke schicken, damit sie Mitgefühl lernen. Manchmal gehen sie aber auch nur achtlos vorbei… Dieser Mann bettelt nicht, seine Habseligkeiten haben in ein paar Taschen Platz. Seinen Kaffee kocht er auf einem Gaskocher und langsam entsteht aus dem, was er erzählt die Geschichte eines Lebens – von Glück und Enttäuschung, von einem kleinen Bauern, der zuerst alles gewonnen und dann wieder das Meiste verloren hat. Und davon, dass manchmal weniger zum Leben und Glücklichsein notwendig ist, als man glaubt. Vielleicht ist es ein Märchen, oder seine eigene Geschichte, oder auch nur eine Nebensache…
«Nebensache» ist eines der meistgespielten Stücke des Kinder- und Jugendtheaters. Mit leisem Humor und die Kinder aktiv mit einbeziehend, wird das für junge Zuschauer schwer greifbare Thema der Obdachlosigkeit erlebbar gemacht.
Für unser 50-jähriges Jubiläum haben wir eine ganz besondere Familienvorstellung ausgeheckt: Gemeinsam besuchen wir einen Luzerner Ort, der ein mögliches, temporäres Zuhause für Obdachlose sein könnte: Im Rohbau der neuen ABL-Siedlung Himmelrich gehen wir auf eine theatrale Entdeckungsreise. Im Anschluss gibt es im Bleichergärtli für alle ein Suppenzmittag.

Spiel: Graham Smart; Regie / Dialektbearbeitung: Taki Papaconstantinou; Ausstattung: Affentheater, Esther Buckney, Taki P.

In Zusammenarbeit mit: ABL

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.katerland.ch

Besammlungsort: Kleintheater
Spielort: Baustelle ABL-Siedlung Himmelrich
Im Rohbau kann es kalt sein; bitte warme Kleidung mitnehmen.

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Treffpunkt

Theater­stamm-Bar

Mo 07.05.2018 / 19:30 Uhr
Theaterstamm-Bar

Jeden 1. Montag im Monat lädt ACT Zentralschweiz zur Theaterstamm-Bar im Kleintheater. Alle (selbstverständlich auch unser geschätztes Publikum) sind herzlich willkommen sich an der Bar zu treffen, Infos auszutauschen, Projekte auszuhecken und Debatten zu führen, um so den Theaterplatz Luzern aktiv mitzugestalten.

Mehr Infos: http://zentralschweiz.a-c-t.ch

Preis: Freier Eintritt

Musik

Silke Eberhard Trio

Di 08.05.2018 / 20 Uhr

Dienstags_Jazz

Ihre Musik ist ein nachdrückliches Bekennerschreiben der Nachgeborenen zu Dolphy, Coleman, Mingus und Monk. Silke Eberhards Musik hat dort ihre Wurzeln und ist dennoch ganz und gar eigenständig. Das Silke Eberhard Trio schwingt und swingt sich ganz entschieden in den ein gutes halbes Jahrhundert fliessenden Strom des «New Thing» im Jazz ein und ist vom Ausgangsmaterial über den Gestus bis zur Frische und Vitalität des packenden, improvisatorischen Zugriffs voll und ganz in der Gegenwart. Die Wahlberliner Saxofonistin führt ihre Hörer*innen nicht ins Museum, sondern in ein Heute, das sich seiner Herkunft bewusst ist und spielerisch mit ihr umzugehen weiss. «Ungewohnte Töne» attestierte Christoph Wagner der Band in der Neuen Zürcher Zeitung. Zu hören auf der neuen, mehrfach ausgezeichneten Platte «The Being Inn», mit der das Trio, nun auf Tournee, im Kleintheater Halt macht.

Mit: Silke Eberhard (Alto Saxophone, Clarinet), Jan Roder (Bass), Kay Lübke (Drums)

Mehr Infos: www.silkeeberhard.com/trio

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Mi 09.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Fr 11.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 12.05.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 3: mit dem Theater Nawal und Gaststar Johnny Burn

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Di 15.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit - Premiere

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Wort / Philosophie

Standup Philosophy

Mi 16.05.2018 / 20 Uhr

Die Quartalsbilanz - tiefergelegt  mit Yves Bossart, Roland Neyerlin & Rayk Sprecher

Die Menschheit bilanziert gerne – von der Beziehung bis zum ganzen Leben, von der Handelsbilanz bis zur Wissensbilanz. Und ja, auch Philosophen sind nur Menschen. Also bilanzieren wir: Abstruses, Bedenkliches, Haarsträubendes, Wundervolles und Randständiges. Zu dritt erkunden wir, was die Welt umtreibt. Wir stellen uns grossen und kleinen Fragen und solchen, die gar keine sind. Und dies natürlich philosophisch: Wohl durchdacht und tiefschürfend. Ein Abend, drei Philosophen: Das kann heiter werden. Muss aber nicht.

Roland Neyerlin, Welt- und Weltenreisender, «Philosoph auf der Walz». Heilpädagoge und Philosophielehrer. Inhaber der Philosophischen Praxis Luzern. Mehr unter www.philopraxis-luzern.ch

Rayk Sprecher ist vielseitiger öffentlicher Philosoph, Dozent, Berater und Moderator sowie Fakultätsmanager der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mehr unter www.kriteria.ch

Yves Bossart arbeitet als Redakteur und Moderator der Sendung «Sternstunde Philosophie» beim Schweizer Fernsehen. Er hat Philosophie und Musikwissenschaften an den Universitäten Luzern, Zürich und Heidelberg studiert. 2014 erschien sein Buch «Ohne Heute gäbe es morgen kein Gestern». Mehr unter www.srf.ch/sternstunde-philosophie

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Agglo Nord

Do 17.05.2018 / 20 Uhr

Heimkehricht - Eine Liebeserklärung an die eigene Familie, mit Mitteln, die diese so nicht erwartet hätte

«Heimkehricht» ist ein schweizerdeutsches Einpersonenstück über Familie und Heimat, ohne Kitsch und Folklore, über Einen der weggegangen ist und nicht ganz freiwillig wiederkommt. «Heimkehricht» erzählt mal zärtlich, mal brutal vom Abschiednehmen-müssen von einem dementen Vater, von Baggerunfällen am Pilatus und davon, wie man aus all dem ein Theaterstück macht. Es spielt dabei geschickt mit autobiografischen Fragmenten, fiktiven Geschichten und dokumentarischem Material aus der Innerschweiz.
Die Formation Agglo Nord erzählt Geschichten aus der zweiten Reihe, interessiert sich fürs Abwegige, für die Irrfahrten und Sackgassen des Lebens. Das Theaterkollektiv besteht aus dem Krienser Schauspieler und Autor Urs Stämpfli und der Zürcher Filmeditorin und Regisseurin Marion Tuor. Urs Stämpfli hat 2017 eine Kurzversion von «Heimkehricht» für die Nachwuchsplattform Tankstelle von Südpol und Kleintheater erarbeitet und zeigt das Stück nun als abendfüllende Produktion.

Konzept: Urs Stämpfli & Marion Tuor; Spiel: Urs Stämpfli; Regie: Marion Tuor; Coaching: Boris Nikitin; Lichtdesign/Technik: Michael Eigenmann

Mehr Infos: www.sudpol.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Do 17.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Agglo Nord

Fr 18.05.2018 / 20 Uhr

Heimkehricht - Eine Liebeserklärung an die eigene Familie, mit Mitteln, die diese so nicht erwartet hätte

«Heimkehricht» ist ein schweizerdeutsches Einpersonenstück über Familie und Heimat, ohne Kitsch und Folklore, über Einen der weggegangen ist und nicht ganz freiwillig wiederkommt. «Heimkehricht» erzählt mal zärtlich, mal brutal vom Abschiednehmen-müssen von einem dementen Vater, von Baggerunfällen am Pilatus und davon, wie man aus all dem ein Theaterstück macht. Es spielt dabei geschickt mit autobiografischen Fragmenten, fiktiven Geschichten und dokumentarischem Material aus der Innerschweiz.
Die Formation Agglo Nord erzählt Geschichten aus der zweiten Reihe, interessiert sich fürs Abwegige, für die Irrfahrten und Sackgassen des Lebens. Das Theaterkollektiv besteht aus dem Krienser Schauspieler und Autor Urs Stämpfli und der Zürcher Filmeditorin und Regisseurin Marion Tuor. Urs Stämpfli hat 2017 eine Kurzversion von «Heimkehricht» für die Nachwuchsplattform Tankstelle von Südpol und Kleintheater erarbeitet und zeigt das Stück nun als abendfüllende Produktion.

Konzept: Urs Stämpfli & Marion Tuor; Spiel: Urs Stämpfli; Regie: Marion Tuor; Coaching: Boris Nikitin; Lichtdesign/Technik: Michael Eigenmann

Mehr Infos: www.sudpol.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Fr 18.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 19.05.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 4: mit Gaststar Beat Schlatter

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Mi 23.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Musiktheater

Verein Freies Musikthea­ter Zürich

Do 24.05.2018 / 20 Uhr

Karl Marx. Das Kapital als Musical

«Das Kapital» wird oft zitiert und kaum gelesen, ist anmassend, visionär und immer noch brandaktuell. Marx beschreibt darin, wie das System eine Gesellschaft etabliert, welche uns Rollen vorgibt und Zwängen unterwirft. Im Bemühen, einerseits den Rollen gerecht zu werden und andererseits den Zwängen zu entkommen, stürzen wir von einem Dilemma ins andere. Das Musical, massentauglich und vielfach erprobt, ist das perfekte Format, nicht bloss um diesen Dilemmata beizukommen, sondern um ihnen im besten Fall etwas abzugewinnen. Mit den Mitteln der Bühnenkunst, singend, spielend und tanzend, mit einem süffigen, unterhaltsamen und abgründigen Abend, feiern wir den Abgesang auf den Kapitalismus.
Nach der musikalischen Auseinandersetzung mit dem Nationalmythos «Tell» (welcher 2017 im Kleintheater im Rahmen der Heimspiele zu sehen war) nehmen sich der Komponist Ilja Komarov und die Dramaturgin Trixa Arnold jetzt das Monumentalwerk «Das Kapital» von Karl Marx vor. Bereits als junger Student der Ökonomie in der damaligen Sowjetunion hat sich Ilja Komarov mit Marx beschäftigt. Gemeinsam mit der Luzernerin Arnold hat er nun aus dem 2000-seitigen Werk ein Libretto kondensiert.

Spiel: Trixa Arnold, Vivien Bullert, Philipp Caspari, Corsin Gaudenz, Ilja Komarov, Natalia Bourlina Pfaus, Michel Schröder, Sandra Utzinger, Wanda Wylowa, Tommi Zeuggin; Konzept, Libretto: Trixa Arnold, Ilja Komarov; Komposition: Ilja Komarov; Regie: Michel Schröder; Bühnenbild: Silvia Buonvicini, Severin Hofmann; Kostüme: Nicole Henning; Licht: Marek Lamprecht; Ton: Rebecca Vonlaufen

Mehr Infos: www.corsingaudenz.ch

Spielort: Südpol Luzern

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Do 24.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 21.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 1: mit Gaststar Matto Kämpf

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Kinder

Marius & die Jagdkapelle

So 22.04.2018 / 11 Uhr

Hirschschnauzdisco

Ab 5 Jahren

Meistens hocken Singer/Songjäger Marius und seine Kumpels von der Jagdkapelle in ihrer Jägerhütte, klammern sich an Gitarre, Banjo, Klavier, Akkordeon, Trommel und Bass und hecken unwiderstehliche Ohrwürmer zu aberwitzigen Geschichten aus. Endlich dürfen sie vom Alter her die Hirschschnauzdisco besuchen, deren Liveband sie dieses Jahr sein sollen. Sie haben deshalb extra schelmische und möglichst kuhle Discolieder komponiert, die nicht nur die kleinen Zuhörer, sondern durch ihren Schalk auch die grossen begeistern. Schon das erste Lied ‹Kaktus› ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Der Igel Kaktus ist ein gefürchteter Tänzer, weil seine Stacheln die anderen Tiere pieksen und er vor lauter Tanzen vergisst, dass er «emol ufs WC sött». Kinder kennen das. Zu spät! Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisco: «Kaktus … kack duss!»

Mit: Marius Tschirky (Gesang, Gitarre), Christian Bührle (Schlagwerk, Rasseln & Co.), Hans Kühne (Bass), Thomas Szokody (Piano)

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.jagdkapelle.ch

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Show

Hazel B. Unlimited

Mi 25.04.2018 / 20 Uhr

Die schnelle Talkshow mit Hazel Brugger

Das Bühnen-Happening mit Fallhöhe von und mit Master of Desaster Hazel Brugger geht weiter! Die Ausgangslage: Hazel Brugger empfängt Gäste mit Wort-Power und provokativen Positionen. Jeder Gast feuert zu Beginn seine Carte Blanche ab, dann geht's Schlag auf Schlag auf Schlag mit Ping-Pong, Interventionen, Einspielern… Immer schräg. Immer mit Niveau. Immer überraschend. Impro is King, Hazel is Queen.

Der Auftritt von Sibylle Berg wurde leider absagt. Wir freuen uns aber sehr, als Gast den Slammer Thomas Spitzer bei uns begrüssen zu dürfen.

Eine Zusammenarbeit des Kleintheaters Luzern und der Literaturbühne Loge.

Mehr Infos: www.hazelbrugger.ch, www.logeluzern.com, www.sibylleberg.com

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Musik

Pigor und Eichhorn

Do 26.04.2018 / 20 Uhr

Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten - Volumen 9

Salzburger Stier 2018. Deutscher Kleinkunstpreis. Deutscher Chansonpreis. Österreichischer Kabarettpreis. Bayerischer Kabarettpreis: Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiterentwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger*innen und Musikpoet*innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen. Denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.
Thomas Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der «Chansons des Monats»-Reihe, die sie regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren. Wir freuen uns, sie endlich wieder auf der Kleintheaterbühne begrüssen zu dürfen!

Mehr Infos: www.pigor.de

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 28.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 2: mit Gaststar Frölein Da Capo

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Party

Falten­rock Vol. 8

So 29.04.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Offene Bühne

Fiirabig (im Säli)

Mo 30.04.2018 / 20 Uhr

Die Try-Out Beiz von Jeannette und Roger

Die Jeannette und der Roger und mit ihnen der Hirschen und sein Säli ziehen von dannen. Drei Verweise vom Lebensmitteler sind genug, nun wird der Laden dicht gemacht. Na ja, was soll’s. Schön war’s doch trotzdem, oder? Die Jeannette und der Roger machen jetzt erstmal ein Sabbatical und dann, wer weiss...
Ganz im Sinne von «Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei», tischen die beiden aber noch einmal richtig auf: Waldfäscht (½ Preis – alles muss raus)… Restlager-Bier… Und natürlich nochmals die besten und schönsten Try-outer, die ein Säli und sein Publikum sich wünschen können. Kommt vorbei und sagt «Goodbye, my love, goodbye…»
Bist du reif für die Bühne? Hast du genug davon, im Keller zu jamme(r)n, zu werkeln oder zu experimentieren? Komm vorbei und stell dich unter Beweis. Ein gemischtes Plättli und ein kräftiger Applaus von unseren Stammgästen ist dir sicher. Und ein Kafi Luz oder eine Stange gibt’s für alle Mutigen obendrauf.

Moderation: Patric Gehrig und Denise Wintsch

Mehr Infos: www.patricgehrig.com / www.denisewintsch.ch

Wer auftreten will, meldet sich hier: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen. oder bis 18 Uhr im Theater

Preis: CHF 18.00 (Einheitspreis)
Reservation Tische mit Bedienung: 041 210 33 50

Late Night Show

Michael Elsener

Mi 02.05.2018 / 20 Uhr

Die Gute Nacht Show

Er ist smart, charmant und lädt ab sofort wieder zum Talk auf seine Bettkante ein: Kabarettist Michael Elsener und "Die Gute Nacht Show" kommen zum ersten Mal ins Kleintheater. Michael Elsener ist einer der grössten Stars der Schweizer Comedy-Szene und bietet in dieser Show intime Gesprächs-Momente mit bekannten Persönlichkeiten. Bei "Die Gute Nacht Show" nehmen Prominente auf Michaels Bettkante Platz. Er stellt seinen Gästen aus den Sparten Comedy, Musik oder Politik Fragen, die ihnen so garantiert noch niemand gestellt hat. Je nachdem wie sich das Gespräch entwickelt, geht's unter die Bettdecke.
Videos aus "Die Gute Nacht Show", zum Beispiel mit Jonny Fischer vom Cabaret-Duo Divertimento gibt es auf Michael Elseners Facebook- und Youtube-Kanal zu sehen.

Diesmal als Gäste dabei: Reto Wyss, Sandro Brotz und Eclecta.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Do 03.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.diebankraeuber.ch, www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)
Gönnervorstellung: CHF 10.00 Ermässigung

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Fr 04.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Sa 05.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Kinder

Theater Katerland

So 06.05.2018 / 11 Uhr

Nebensache - Ein Stück von Jakob Mendel und Gitte Kath

Ab 6 Jahren

Manchmal sieht man, wie Eltern ihren Kindern eine Münze geben und sie zum Obdachlosen an der Ecke schicken, damit sie Mitgefühl lernen. Manchmal gehen sie aber auch nur achtlos vorbei… Dieser Mann bettelt nicht, seine Habseligkeiten haben in ein paar Taschen Platz. Seinen Kaffee kocht er auf einem Gaskocher und langsam entsteht aus dem, was er erzählt die Geschichte eines Lebens – von Glück und Enttäuschung, von einem kleinen Bauern, der zuerst alles gewonnen und dann wieder das Meiste verloren hat. Und davon, dass manchmal weniger zum Leben und Glücklichsein notwendig ist, als man glaubt. Vielleicht ist es ein Märchen, oder seine eigene Geschichte, oder auch nur eine Nebensache…
«Nebensache» ist eines der meistgespielten Stücke des Kinder- und Jugendtheaters. Mit leisem Humor und die Kinder aktiv mit einbeziehend, wird das für junge Zuschauer schwer greifbare Thema der Obdachlosigkeit erlebbar gemacht.
Für unser 50-jähriges Jubiläum haben wir eine ganz besondere Familienvorstellung ausgeheckt: Gemeinsam besuchen wir einen Luzerner Ort, der ein mögliches, temporäres Zuhause für Obdachlose sein könnte: Im Rohbau der neuen ABL-Siedlung Himmelrich gehen wir auf eine theatrale Entdeckungsreise. Im Anschluss gibt es im Bleichergärtli für alle ein Suppenzmittag.

Spiel: Graham Smart; Regie / Dialektbearbeitung: Taki Papaconstantinou; Ausstattung: Affentheater, Esther Buckney, Taki P.

In Zusammenarbeit mit: ABL

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.katerland.ch

Besammlungsort: Kleintheater
Spielort: Baustelle ABL-Siedlung Himmelrich
Im Rohbau kann es kalt sein; bitte warme Kleidung mitnehmen.

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Treffpunkt

Theater­stamm-Bar

Mo 07.05.2018 / 19:30 Uhr
Theaterstamm-Bar

Jeden 1. Montag im Monat lädt ACT Zentralschweiz zur Theaterstamm-Bar im Kleintheater. Alle (selbstverständlich auch unser geschätztes Publikum) sind herzlich willkommen sich an der Bar zu treffen, Infos auszutauschen, Projekte auszuhecken und Debatten zu führen, um so den Theaterplatz Luzern aktiv mitzugestalten.

Mehr Infos: http://zentralschweiz.a-c-t.ch

Preis: Freier Eintritt

Musik

Silke Eberhard Trio

Di 08.05.2018 / 20 Uhr

Dienstags_Jazz

Ihre Musik ist ein nachdrückliches Bekennerschreiben der Nachgeborenen zu Dolphy, Coleman, Mingus und Monk. Silke Eberhards Musik hat dort ihre Wurzeln und ist dennoch ganz und gar eigenständig. Das Silke Eberhard Trio schwingt und swingt sich ganz entschieden in den ein gutes halbes Jahrhundert fliessenden Strom des «New Thing» im Jazz ein und ist vom Ausgangsmaterial über den Gestus bis zur Frische und Vitalität des packenden, improvisatorischen Zugriffs voll und ganz in der Gegenwart. Die Wahlberliner Saxofonistin führt ihre Hörer*innen nicht ins Museum, sondern in ein Heute, das sich seiner Herkunft bewusst ist und spielerisch mit ihr umzugehen weiss. «Ungewohnte Töne» attestierte Christoph Wagner der Band in der Neuen Zürcher Zeitung. Zu hören auf der neuen, mehrfach ausgezeichneten Platte «The Being Inn», mit der das Trio, nun auf Tournee, im Kleintheater Halt macht.

Mit: Silke Eberhard (Alto Saxophone, Clarinet), Jan Roder (Bass), Kay Lübke (Drums)

Mehr Infos: www.silkeeberhard.com/trio

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Mi 09.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Fr 11.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 12.05.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 3: mit dem Theater Nawal und Gaststar Johnny Burn

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Di 15.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit - Premiere

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Wort / Philosophie

Standup Philosophy

Mi 16.05.2018 / 20 Uhr

Die Quartalsbilanz - tiefergelegt  mit Yves Bossart, Roland Neyerlin & Rayk Sprecher

Die Menschheit bilanziert gerne – von der Beziehung bis zum ganzen Leben, von der Handelsbilanz bis zur Wissensbilanz. Und ja, auch Philosophen sind nur Menschen. Also bilanzieren wir: Abstruses, Bedenkliches, Haarsträubendes, Wundervolles und Randständiges. Zu dritt erkunden wir, was die Welt umtreibt. Wir stellen uns grossen und kleinen Fragen und solchen, die gar keine sind. Und dies natürlich philosophisch: Wohl durchdacht und tiefschürfend. Ein Abend, drei Philosophen: Das kann heiter werden. Muss aber nicht.

Roland Neyerlin, Welt- und Weltenreisender, «Philosoph auf der Walz». Heilpädagoge und Philosophielehrer. Inhaber der Philosophischen Praxis Luzern. Mehr unter www.philopraxis-luzern.ch

Rayk Sprecher ist vielseitiger öffentlicher Philosoph, Dozent, Berater und Moderator sowie Fakultätsmanager der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mehr unter www.kriteria.ch

Yves Bossart arbeitet als Redakteur und Moderator der Sendung «Sternstunde Philosophie» beim Schweizer Fernsehen. Er hat Philosophie und Musikwissenschaften an den Universitäten Luzern, Zürich und Heidelberg studiert. 2014 erschien sein Buch «Ohne Heute gäbe es morgen kein Gestern». Mehr unter www.srf.ch/sternstunde-philosophie

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Agglo Nord

Do 17.05.2018 / 20 Uhr

Heimkehricht - Eine Liebeserklärung an die eigene Familie, mit Mitteln, die diese so nicht erwartet hätte

«Heimkehricht» ist ein schweizerdeutsches Einpersonenstück über Familie und Heimat, ohne Kitsch und Folklore, über Einen der weggegangen ist und nicht ganz freiwillig wiederkommt. «Heimkehricht» erzählt mal zärtlich, mal brutal vom Abschiednehmen-müssen von einem dementen Vater, von Baggerunfällen am Pilatus und davon, wie man aus all dem ein Theaterstück macht. Es spielt dabei geschickt mit autobiografischen Fragmenten, fiktiven Geschichten und dokumentarischem Material aus der Innerschweiz.
Die Formation Agglo Nord erzählt Geschichten aus der zweiten Reihe, interessiert sich fürs Abwegige, für die Irrfahrten und Sackgassen des Lebens. Das Theaterkollektiv besteht aus dem Krienser Schauspieler und Autor Urs Stämpfli und der Zürcher Filmeditorin und Regisseurin Marion Tuor. Urs Stämpfli hat 2017 eine Kurzversion von «Heimkehricht» für die Nachwuchsplattform Tankstelle von Südpol und Kleintheater erarbeitet und zeigt das Stück nun als abendfüllende Produktion.

Konzept: Urs Stämpfli & Marion Tuor; Spiel: Urs Stämpfli; Regie: Marion Tuor; Coaching: Boris Nikitin; Lichtdesign/Technik: Michael Eigenmann

Mehr Infos: www.sudpol.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Do 17.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Agglo Nord

Fr 18.05.2018 / 20 Uhr

Heimkehricht - Eine Liebeserklärung an die eigene Familie, mit Mitteln, die diese so nicht erwartet hätte

«Heimkehricht» ist ein schweizerdeutsches Einpersonenstück über Familie und Heimat, ohne Kitsch und Folklore, über Einen der weggegangen ist und nicht ganz freiwillig wiederkommt. «Heimkehricht» erzählt mal zärtlich, mal brutal vom Abschiednehmen-müssen von einem dementen Vater, von Baggerunfällen am Pilatus und davon, wie man aus all dem ein Theaterstück macht. Es spielt dabei geschickt mit autobiografischen Fragmenten, fiktiven Geschichten und dokumentarischem Material aus der Innerschweiz.
Die Formation Agglo Nord erzählt Geschichten aus der zweiten Reihe, interessiert sich fürs Abwegige, für die Irrfahrten und Sackgassen des Lebens. Das Theaterkollektiv besteht aus dem Krienser Schauspieler und Autor Urs Stämpfli und der Zürcher Filmeditorin und Regisseurin Marion Tuor. Urs Stämpfli hat 2017 eine Kurzversion von «Heimkehricht» für die Nachwuchsplattform Tankstelle von Südpol und Kleintheater erarbeitet und zeigt das Stück nun als abendfüllende Produktion.

Konzept: Urs Stämpfli & Marion Tuor; Spiel: Urs Stämpfli; Regie: Marion Tuor; Coaching: Boris Nikitin; Lichtdesign/Technik: Michael Eigenmann

Mehr Infos: www.sudpol.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Fr 18.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 19.05.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 4: mit Gaststar Beat Schlatter

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Mi 23.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Musiktheater

Verein Freies Musikthea­ter Zürich

Do 24.05.2018 / 20 Uhr

Karl Marx. Das Kapital als Musical

«Das Kapital» wird oft zitiert und kaum gelesen, ist anmassend, visionär und immer noch brandaktuell. Marx beschreibt darin, wie das System eine Gesellschaft etabliert, welche uns Rollen vorgibt und Zwängen unterwirft. Im Bemühen, einerseits den Rollen gerecht zu werden und andererseits den Zwängen zu entkommen, stürzen wir von einem Dilemma ins andere. Das Musical, massentauglich und vielfach erprobt, ist das perfekte Format, nicht bloss um diesen Dilemmata beizukommen, sondern um ihnen im besten Fall etwas abzugewinnen. Mit den Mitteln der Bühnenkunst, singend, spielend und tanzend, mit einem süffigen, unterhaltsamen und abgründigen Abend, feiern wir den Abgesang auf den Kapitalismus.
Nach der musikalischen Auseinandersetzung mit dem Nationalmythos «Tell» (welcher 2017 im Kleintheater im Rahmen der Heimspiele zu sehen war) nehmen sich der Komponist Ilja Komarov und die Dramaturgin Trixa Arnold jetzt das Monumentalwerk «Das Kapital» von Karl Marx vor. Bereits als junger Student der Ökonomie in der damaligen Sowjetunion hat sich Ilja Komarov mit Marx beschäftigt. Gemeinsam mit der Luzernerin Arnold hat er nun aus dem 2000-seitigen Werk ein Libretto kondensiert.

Spiel: Trixa Arnold, Vivien Bullert, Philipp Caspari, Corsin Gaudenz, Ilja Komarov, Natalia Bourlina Pfaus, Michel Schröder, Sandra Utzinger, Wanda Wylowa, Tommi Zeuggin; Konzept, Libretto: Trixa Arnold, Ilja Komarov; Komposition: Ilja Komarov; Regie: Michel Schröder; Bühnenbild: Silvia Buonvicini, Severin Hofmann; Kostüme: Nicole Henning; Licht: Marek Lamprecht; Ton: Rebecca Vonlaufen

Mehr Infos: www.corsingaudenz.ch

Spielort: Südpol Luzern

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Do 24.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Fr 25.05.2018 / 18 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episoden 1 - 4: mit Mathias Ott als alle Gaststars in Personalunion

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Party im Anschluss

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Wort

Persönlich

So 27.05.2018 / 10 Uhr

Die Talksendung von Radio SRF 1

Live aus dem Kleintheater Luzern - Moderation: Dani Fohrler

«Persönlich» gehört zu den beliebtesten Talk-Sendungen von Schweizer Radio SRF. Rund 450’000 Hörer*innen wählen jeden Sonntag um 10 Uhr SRF 1, um live dabei zu sein, wenn zwei Gäste über sich selbst, ihr Leben, ihren Beruf, ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen erzählen. Die Gespräche werden abwechslungsweise von Sonja Hasler, Daniela Lager, Dani Fohrler oder Christian Zeugin moderiert. Das Kleintheater ist der Luzerner Austragungsort für die beliebte Sonntagmorgen-Sendung. Bisherige Gäste waren u.a. Federica de Cesco, Thierry Carrel, Heidi Happy, Claudia Moser und Bischof Felix Gmür. Die Gäste der nächsten Sendung werden ca. 14 Tage vorher auf der Kleintheater-Webseite publiziert.

Türöffnung: 9 Uhr / Beginn: 10 Uhr

Wiederholung auf Radio SRF 1: So 22 Uhr & 23 Uhr

Die Sendung ist auch im Internet unter www.srf1.ch nachzuhören oder kann als Podcast abonniert werden.

Preis: Eintritt frei. Kein Vorverkauf.

Party

Falten­rock Vol. 9

So 27.05.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Show

Giacobbo / Müller

Mi 30.05.2018 / 20 Uhr

Giacobbo / Müller in Therapie

Manchmal helfen klassische Therapien einfach nicht weiter. Noch immer leiden Viktor Giacobbo und Mike Müller unter dem selbst gewählten Ende ihrer Fernsehsendung. Ein Jahr lang haben sie gegen Fressattacken, Jugendlichkeitswahn und Kameraphobien gekämpft. Ohne Erfolg. Wenn die beiden Satiriker nach ihrem jahrelangen Engagement beim Fernsehen je wieder erfolgreich auf den Theaterbühnen dieses Landes auftreten wollen, müssen sie sich in einer einmaligen Therapie dem Verursacher ihrer seelischen Störungen stellen: dem Publikum.
In einem zweistündigen Bühnen-Training wird aufgearbeitet, untersucht, analysiert, imitiert und diskutiert. Der selbsternannte Stage Personality Coach Dominique Müller und der unter labiler Freundlichkeit leidende Daniel Ziegler begleiten die Therapiesitzung. Mit wenig erprobten Mitteln versuchen sie klarzumachen, dass es nicht um das zufällig anwesende Publikum geht, sondern einzig um die verrutschten Persönlichkeiten Giacobbo und Müller.

Darsteller: Mike Müller, Viktor Giacobbo, Dominique Müller, Daniel Ziegler; Text: Viktor Giacobbo, Mike Müller, Domenico Blass; Regie: Brigitte Maag; Produktion: Casinotheater Winterthur.

Infos: www.casinotheater.ch/giacobbo-mueller

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 58.00 / 48.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 21.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 1: mit Gaststar Matto Kämpf

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Kinder

Marius & die Jagdkapelle

So 22.04.2018 / 11 Uhr

Hirschschnauzdisco

Ab 5 Jahren

Meistens hocken Singer/Songjäger Marius und seine Kumpels von der Jagdkapelle in ihrer Jägerhütte, klammern sich an Gitarre, Banjo, Klavier, Akkordeon, Trommel und Bass und hecken unwiderstehliche Ohrwürmer zu aberwitzigen Geschichten aus. Endlich dürfen sie vom Alter her die Hirschschnauzdisco besuchen, deren Liveband sie dieses Jahr sein sollen. Sie haben deshalb extra schelmische und möglichst kuhle Discolieder komponiert, die nicht nur die kleinen Zuhörer, sondern durch ihren Schalk auch die grossen begeistern. Schon das erste Lied ‹Kaktus› ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Der Igel Kaktus ist ein gefürchteter Tänzer, weil seine Stacheln die anderen Tiere pieksen und er vor lauter Tanzen vergisst, dass er «emol ufs WC sött». Kinder kennen das. Zu spät! Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisco: «Kaktus … kack duss!»

Mit: Marius Tschirky (Gesang, Gitarre), Christian Bührle (Schlagwerk, Rasseln & Co.), Hans Kühne (Bass), Thomas Szokody (Piano)

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.jagdkapelle.ch

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Show

Hazel B. Unlimited

Mi 25.04.2018 / 20 Uhr

Die schnelle Talkshow mit Hazel Brugger

Das Bühnen-Happening mit Fallhöhe von und mit Master of Desaster Hazel Brugger geht weiter! Die Ausgangslage: Hazel Brugger empfängt Gäste mit Wort-Power und provokativen Positionen. Jeder Gast feuert zu Beginn seine Carte Blanche ab, dann geht's Schlag auf Schlag auf Schlag mit Ping-Pong, Interventionen, Einspielern… Immer schräg. Immer mit Niveau. Immer überraschend. Impro is King, Hazel is Queen.

Der Auftritt von Sibylle Berg wurde leider absagt. Wir freuen uns aber sehr, als Gast den Slammer Thomas Spitzer bei uns begrüssen zu dürfen.

Eine Zusammenarbeit des Kleintheaters Luzern und der Literaturbühne Loge.

Mehr Infos: www.hazelbrugger.ch, www.logeluzern.com, www.sibylleberg.com

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Musik

Pigor und Eichhorn

Do 26.04.2018 / 20 Uhr

Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten - Volumen 9

Salzburger Stier 2018. Deutscher Kleinkunstpreis. Deutscher Chansonpreis. Österreichischer Kabarettpreis. Bayerischer Kabarettpreis: Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiterentwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger*innen und Musikpoet*innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen. Denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.
Thomas Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der «Chansons des Monats»-Reihe, die sie regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren. Wir freuen uns, sie endlich wieder auf der Kleintheaterbühne begrüssen zu dürfen!

Mehr Infos: www.pigor.de

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 28.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 2: mit Gaststar Frölein Da Capo

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Party

Falten­rock Vol. 8

So 29.04.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Offene Bühne

Fiirabig (im Säli)

Mo 30.04.2018 / 20 Uhr

Die Try-Out Beiz von Jeannette und Roger

Die Jeannette und der Roger und mit ihnen der Hirschen und sein Säli ziehen von dannen. Drei Verweise vom Lebensmitteler sind genug, nun wird der Laden dicht gemacht. Na ja, was soll’s. Schön war’s doch trotzdem, oder? Die Jeannette und der Roger machen jetzt erstmal ein Sabbatical und dann, wer weiss...
Ganz im Sinne von «Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei», tischen die beiden aber noch einmal richtig auf: Waldfäscht (½ Preis – alles muss raus)… Restlager-Bier… Und natürlich nochmals die besten und schönsten Try-outer, die ein Säli und sein Publikum sich wünschen können. Kommt vorbei und sagt «Goodbye, my love, goodbye…»
Bist du reif für die Bühne? Hast du genug davon, im Keller zu jamme(r)n, zu werkeln oder zu experimentieren? Komm vorbei und stell dich unter Beweis. Ein gemischtes Plättli und ein kräftiger Applaus von unseren Stammgästen ist dir sicher. Und ein Kafi Luz oder eine Stange gibt’s für alle Mutigen obendrauf.

Moderation: Patric Gehrig und Denise Wintsch

Mehr Infos: www.patricgehrig.com / www.denisewintsch.ch

Wer auftreten will, meldet sich hier: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen. oder bis 18 Uhr im Theater

Preis: CHF 18.00 (Einheitspreis)
Reservation Tische mit Bedienung: 041 210 33 50

Late Night Show

Michael Elsener

Mi 02.05.2018 / 20 Uhr

Die Gute Nacht Show

Er ist smart, charmant und lädt ab sofort wieder zum Talk auf seine Bettkante ein: Kabarettist Michael Elsener und "Die Gute Nacht Show" kommen zum ersten Mal ins Kleintheater. Michael Elsener ist einer der grössten Stars der Schweizer Comedy-Szene und bietet in dieser Show intime Gesprächs-Momente mit bekannten Persönlichkeiten. Bei "Die Gute Nacht Show" nehmen Prominente auf Michaels Bettkante Platz. Er stellt seinen Gästen aus den Sparten Comedy, Musik oder Politik Fragen, die ihnen so garantiert noch niemand gestellt hat. Je nachdem wie sich das Gespräch entwickelt, geht's unter die Bettdecke.
Videos aus "Die Gute Nacht Show", zum Beispiel mit Jonny Fischer vom Cabaret-Duo Divertimento gibt es auf Michael Elseners Facebook- und Youtube-Kanal zu sehen.

Diesmal als Gäste dabei: Reto Wyss, Sandro Brotz und Eclecta.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Do 03.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.diebankraeuber.ch, www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)
Gönnervorstellung: CHF 10.00 Ermässigung

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Fr 04.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Sa 05.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Kinder

Theater Katerland

So 06.05.2018 / 11 Uhr

Nebensache - Ein Stück von Jakob Mendel und Gitte Kath

Ab 6 Jahren

Manchmal sieht man, wie Eltern ihren Kindern eine Münze geben und sie zum Obdachlosen an der Ecke schicken, damit sie Mitgefühl lernen. Manchmal gehen sie aber auch nur achtlos vorbei… Dieser Mann bettelt nicht, seine Habseligkeiten haben in ein paar Taschen Platz. Seinen Kaffee kocht er auf einem Gaskocher und langsam entsteht aus dem, was er erzählt die Geschichte eines Lebens – von Glück und Enttäuschung, von einem kleinen Bauern, der zuerst alles gewonnen und dann wieder das Meiste verloren hat. Und davon, dass manchmal weniger zum Leben und Glücklichsein notwendig ist, als man glaubt. Vielleicht ist es ein Märchen, oder seine eigene Geschichte, oder auch nur eine Nebensache…
«Nebensache» ist eines der meistgespielten Stücke des Kinder- und Jugendtheaters. Mit leisem Humor und die Kinder aktiv mit einbeziehend, wird das für junge Zuschauer schwer greifbare Thema der Obdachlosigkeit erlebbar gemacht.
Für unser 50-jähriges Jubiläum haben wir eine ganz besondere Familienvorstellung ausgeheckt: Gemeinsam besuchen wir einen Luzerner Ort, der ein mögliches, temporäres Zuhause für Obdachlose sein könnte: Im Rohbau der neuen ABL-Siedlung Himmelrich gehen wir auf eine theatrale Entdeckungsreise. Im Anschluss gibt es im Bleichergärtli für alle ein Suppenzmittag.

Spiel: Graham Smart; Regie / Dialektbearbeitung: Taki Papaconstantinou; Ausstattung: Affentheater, Esther Buckney, Taki P.

In Zusammenarbeit mit: ABL

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.katerland.ch

Besammlungsort: Kleintheater
Spielort: Baustelle ABL-Siedlung Himmelrich
Im Rohbau kann es kalt sein; bitte warme Kleidung mitnehmen.

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Treffpunkt

Theater­stamm-Bar

Mo 07.05.2018 / 19:30 Uhr
Theaterstamm-Bar

Jeden 1. Montag im Monat lädt ACT Zentralschweiz zur Theaterstamm-Bar im Kleintheater. Alle (selbstverständlich auch unser geschätztes Publikum) sind herzlich willkommen sich an der Bar zu treffen, Infos auszutauschen, Projekte auszuhecken und Debatten zu führen, um so den Theaterplatz Luzern aktiv mitzugestalten.

Mehr Infos: http://zentralschweiz.a-c-t.ch

Preis: Freier Eintritt

Musik

Silke Eberhard Trio

Di 08.05.2018 / 20 Uhr

Dienstags_Jazz

Ihre Musik ist ein nachdrückliches Bekennerschreiben der Nachgeborenen zu Dolphy, Coleman, Mingus und Monk. Silke Eberhards Musik hat dort ihre Wurzeln und ist dennoch ganz und gar eigenständig. Das Silke Eberhard Trio schwingt und swingt sich ganz entschieden in den ein gutes halbes Jahrhundert fliessenden Strom des «New Thing» im Jazz ein und ist vom Ausgangsmaterial über den Gestus bis zur Frische und Vitalität des packenden, improvisatorischen Zugriffs voll und ganz in der Gegenwart. Die Wahlberliner Saxofonistin führt ihre Hörer*innen nicht ins Museum, sondern in ein Heute, das sich seiner Herkunft bewusst ist und spielerisch mit ihr umzugehen weiss. «Ungewohnte Töne» attestierte Christoph Wagner der Band in der Neuen Zürcher Zeitung. Zu hören auf der neuen, mehrfach ausgezeichneten Platte «The Being Inn», mit der das Trio, nun auf Tournee, im Kleintheater Halt macht.

Mit: Silke Eberhard (Alto Saxophone, Clarinet), Jan Roder (Bass), Kay Lübke (Drums)

Mehr Infos: www.silkeeberhard.com/trio

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Mi 09.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Fr 11.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 12.05.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 3: mit dem Theater Nawal und Gaststar Johnny Burn

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Di 15.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit - Premiere

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Wort / Philosophie

Standup Philosophy

Mi 16.05.2018 / 20 Uhr

Die Quartalsbilanz - tiefergelegt  mit Yves Bossart, Roland Neyerlin & Rayk Sprecher

Die Menschheit bilanziert gerne – von der Beziehung bis zum ganzen Leben, von der Handelsbilanz bis zur Wissensbilanz. Und ja, auch Philosophen sind nur Menschen. Also bilanzieren wir: Abstruses, Bedenkliches, Haarsträubendes, Wundervolles und Randständiges. Zu dritt erkunden wir, was die Welt umtreibt. Wir stellen uns grossen und kleinen Fragen und solchen, die gar keine sind. Und dies natürlich philosophisch: Wohl durchdacht und tiefschürfend. Ein Abend, drei Philosophen: Das kann heiter werden. Muss aber nicht.

Roland Neyerlin, Welt- und Weltenreisender, «Philosoph auf der Walz». Heilpädagoge und Philosophielehrer. Inhaber der Philosophischen Praxis Luzern. Mehr unter www.philopraxis-luzern.ch

Rayk Sprecher ist vielseitiger öffentlicher Philosoph, Dozent, Berater und Moderator sowie Fakultätsmanager der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mehr unter www.kriteria.ch

Yves Bossart arbeitet als Redakteur und Moderator der Sendung «Sternstunde Philosophie» beim Schweizer Fernsehen. Er hat Philosophie und Musikwissenschaften an den Universitäten Luzern, Zürich und Heidelberg studiert. 2014 erschien sein Buch «Ohne Heute gäbe es morgen kein Gestern». Mehr unter www.srf.ch/sternstunde-philosophie

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Agglo Nord

Do 17.05.2018 / 20 Uhr

Heimkehricht - Eine Liebeserklärung an die eigene Familie, mit Mitteln, die diese so nicht erwartet hätte

«Heimkehricht» ist ein schweizerdeutsches Einpersonenstück über Familie und Heimat, ohne Kitsch und Folklore, über Einen der weggegangen ist und nicht ganz freiwillig wiederkommt. «Heimkehricht» erzählt mal zärtlich, mal brutal vom Abschiednehmen-müssen von einem dementen Vater, von Baggerunfällen am Pilatus und davon, wie man aus all dem ein Theaterstück macht. Es spielt dabei geschickt mit autobiografischen Fragmenten, fiktiven Geschichten und dokumentarischem Material aus der Innerschweiz.
Die Formation Agglo Nord erzählt Geschichten aus der zweiten Reihe, interessiert sich fürs Abwegige, für die Irrfahrten und Sackgassen des Lebens. Das Theaterkollektiv besteht aus dem Krienser Schauspieler und Autor Urs Stämpfli und der Zürcher Filmeditorin und Regisseurin Marion Tuor. Urs Stämpfli hat 2017 eine Kurzversion von «Heimkehricht» für die Nachwuchsplattform Tankstelle von Südpol und Kleintheater erarbeitet und zeigt das Stück nun als abendfüllende Produktion.

Konzept: Urs Stämpfli & Marion Tuor; Spiel: Urs Stämpfli; Regie: Marion Tuor; Coaching: Boris Nikitin; Lichtdesign/Technik: Michael Eigenmann

Mehr Infos: www.sudpol.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Do 17.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Agglo Nord

Fr 18.05.2018 / 20 Uhr

Heimkehricht - Eine Liebeserklärung an die eigene Familie, mit Mitteln, die diese so nicht erwartet hätte

«Heimkehricht» ist ein schweizerdeutsches Einpersonenstück über Familie und Heimat, ohne Kitsch und Folklore, über Einen der weggegangen ist und nicht ganz freiwillig wiederkommt. «Heimkehricht» erzählt mal zärtlich, mal brutal vom Abschiednehmen-müssen von einem dementen Vater, von Baggerunfällen am Pilatus und davon, wie man aus all dem ein Theaterstück macht. Es spielt dabei geschickt mit autobiografischen Fragmenten, fiktiven Geschichten und dokumentarischem Material aus der Innerschweiz.
Die Formation Agglo Nord erzählt Geschichten aus der zweiten Reihe, interessiert sich fürs Abwegige, für die Irrfahrten und Sackgassen des Lebens. Das Theaterkollektiv besteht aus dem Krienser Schauspieler und Autor Urs Stämpfli und der Zürcher Filmeditorin und Regisseurin Marion Tuor. Urs Stämpfli hat 2017 eine Kurzversion von «Heimkehricht» für die Nachwuchsplattform Tankstelle von Südpol und Kleintheater erarbeitet und zeigt das Stück nun als abendfüllende Produktion.

Konzept: Urs Stämpfli & Marion Tuor; Spiel: Urs Stämpfli; Regie: Marion Tuor; Coaching: Boris Nikitin; Lichtdesign/Technik: Michael Eigenmann

Mehr Infos: www.sudpol.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Fr 18.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 19.05.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 4: mit Gaststar Beat Schlatter

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Mi 23.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Musiktheater

Verein Freies Musikthea­ter Zürich

Do 24.05.2018 / 20 Uhr

Karl Marx. Das Kapital als Musical

«Das Kapital» wird oft zitiert und kaum gelesen, ist anmassend, visionär und immer noch brandaktuell. Marx beschreibt darin, wie das System eine Gesellschaft etabliert, welche uns Rollen vorgibt und Zwängen unterwirft. Im Bemühen, einerseits den Rollen gerecht zu werden und andererseits den Zwängen zu entkommen, stürzen wir von einem Dilemma ins andere. Das Musical, massentauglich und vielfach erprobt, ist das perfekte Format, nicht bloss um diesen Dilemmata beizukommen, sondern um ihnen im besten Fall etwas abzugewinnen. Mit den Mitteln der Bühnenkunst, singend, spielend und tanzend, mit einem süffigen, unterhaltsamen und abgründigen Abend, feiern wir den Abgesang auf den Kapitalismus.
Nach der musikalischen Auseinandersetzung mit dem Nationalmythos «Tell» (welcher 2017 im Kleintheater im Rahmen der Heimspiele zu sehen war) nehmen sich der Komponist Ilja Komarov und die Dramaturgin Trixa Arnold jetzt das Monumentalwerk «Das Kapital» von Karl Marx vor. Bereits als junger Student der Ökonomie in der damaligen Sowjetunion hat sich Ilja Komarov mit Marx beschäftigt. Gemeinsam mit der Luzernerin Arnold hat er nun aus dem 2000-seitigen Werk ein Libretto kondensiert.

Spiel: Trixa Arnold, Vivien Bullert, Philipp Caspari, Corsin Gaudenz, Ilja Komarov, Natalia Bourlina Pfaus, Michel Schröder, Sandra Utzinger, Wanda Wylowa, Tommi Zeuggin; Konzept, Libretto: Trixa Arnold, Ilja Komarov; Komposition: Ilja Komarov; Regie: Michel Schröder; Bühnenbild: Silvia Buonvicini, Severin Hofmann; Kostüme: Nicole Henning; Licht: Marek Lamprecht; Ton: Rebecca Vonlaufen

Mehr Infos: www.corsingaudenz.ch

Spielort: Südpol Luzern

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Do 24.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Fr 25.05.2018 / 18 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episoden 1 - 4: mit Mathias Ott als alle Gaststars in Personalunion

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Party im Anschluss

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Wort

Persönlich

So 27.05.2018 / 10 Uhr

Die Talksendung von Radio SRF 1

Live aus dem Kleintheater Luzern - Moderation: Dani Fohrler

«Persönlich» gehört zu den beliebtesten Talk-Sendungen von Schweizer Radio SRF. Rund 450’000 Hörer*innen wählen jeden Sonntag um 10 Uhr SRF 1, um live dabei zu sein, wenn zwei Gäste über sich selbst, ihr Leben, ihren Beruf, ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen erzählen. Die Gespräche werden abwechslungsweise von Sonja Hasler, Daniela Lager, Dani Fohrler oder Christian Zeugin moderiert. Das Kleintheater ist der Luzerner Austragungsort für die beliebte Sonntagmorgen-Sendung. Bisherige Gäste waren u.a. Federica de Cesco, Thierry Carrel, Heidi Happy, Claudia Moser und Bischof Felix Gmür. Die Gäste der nächsten Sendung werden ca. 14 Tage vorher auf der Kleintheater-Webseite publiziert.

Türöffnung: 9 Uhr / Beginn: 10 Uhr

Wiederholung auf Radio SRF 1: So 22 Uhr & 23 Uhr

Die Sendung ist auch im Internet unter www.srf1.ch nachzuhören oder kann als Podcast abonniert werden.

Preis: Eintritt frei. Kein Vorverkauf.

Party

Falten­rock Vol. 9

So 27.05.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Show

Giacobbo / Müller

Mi 30.05.2018 / 20 Uhr

Giacobbo / Müller in Therapie

Manchmal helfen klassische Therapien einfach nicht weiter. Noch immer leiden Viktor Giacobbo und Mike Müller unter dem selbst gewählten Ende ihrer Fernsehsendung. Ein Jahr lang haben sie gegen Fressattacken, Jugendlichkeitswahn und Kameraphobien gekämpft. Ohne Erfolg. Wenn die beiden Satiriker nach ihrem jahrelangen Engagement beim Fernsehen je wieder erfolgreich auf den Theaterbühnen dieses Landes auftreten wollen, müssen sie sich in einer einmaligen Therapie dem Verursacher ihrer seelischen Störungen stellen: dem Publikum.
In einem zweistündigen Bühnen-Training wird aufgearbeitet, untersucht, analysiert, imitiert und diskutiert. Der selbsternannte Stage Personality Coach Dominique Müller und der unter labiler Freundlichkeit leidende Daniel Ziegler begleiten die Therapiesitzung. Mit wenig erprobten Mitteln versuchen sie klarzumachen, dass es nicht um das zufällig anwesende Publikum geht, sondern einzig um die verrutschten Persönlichkeiten Giacobbo und Müller.

Darsteller: Mike Müller, Viktor Giacobbo, Dominique Müller, Daniel Ziegler; Text: Viktor Giacobbo, Mike Müller, Domenico Blass; Regie: Brigitte Maag; Produktion: Casinotheater Winterthur.

Infos: www.casinotheater.ch/giacobbo-mueller

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 58.00 / 48.00 (Studierende)

Show

Giacobbo / Müller

Do 31.05.2018 / 20 Uhr

Giacobbo / Müller in Therapie

Manchmal helfen klassische Therapien einfach nicht weiter. Noch immer leiden Viktor Giacobbo und Mike Müller unter dem selbst gewählten Ende ihrer Fernsehsendung. Ein Jahr lang haben sie gegen Fressattacken, Jugendlichkeitswahn und Kameraphobien gekämpft. Ohne Erfolg. Wenn die beiden Satiriker nach ihrem jahrelangen Engagement beim Fernsehen je wieder erfolgreich auf den Theaterbühnen dieses Landes auftreten wollen, müssen sie sich in einer einmaligen Therapie dem Verursacher ihrer seelischen Störungen stellen: dem Publikum.
In einem zweistündigen Bühnen-Training wird aufgearbeitet, untersucht, analysiert, imitiert und diskutiert. Der selbsternannte Stage Personality Coach Dominique Müller und der unter labiler Freundlichkeit leidende Daniel Ziegler begleiten die Therapiesitzung. Mit wenig erprobten Mitteln versuchen sie klarzumachen, dass es nicht um das zufällig anwesende Publikum geht, sondern einzig um die verrutschten Persönlichkeiten Giacobbo und Müller.

Darsteller: Mike Müller, Viktor Giacobbo, Dominique Müller, Daniel Ziegler; Text: Viktor Giacobbo, Mike Müller, Domenico Blass; Regie: Brigitte Maag; Produktion: Casinotheater Winterthur.

Infos: www.casinotheater.ch/giacobbo-mueller

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 58.00 / 48.00 (Studierende)

 

Juni

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 21.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 1: mit Gaststar Matto Kämpf

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Kinder

Marius & die Jagdkapelle

So 22.04.2018 / 11 Uhr

Hirschschnauzdisco

Ab 5 Jahren

Meistens hocken Singer/Songjäger Marius und seine Kumpels von der Jagdkapelle in ihrer Jägerhütte, klammern sich an Gitarre, Banjo, Klavier, Akkordeon, Trommel und Bass und hecken unwiderstehliche Ohrwürmer zu aberwitzigen Geschichten aus. Endlich dürfen sie vom Alter her die Hirschschnauzdisco besuchen, deren Liveband sie dieses Jahr sein sollen. Sie haben deshalb extra schelmische und möglichst kuhle Discolieder komponiert, die nicht nur die kleinen Zuhörer, sondern durch ihren Schalk auch die grossen begeistern. Schon das erste Lied ‹Kaktus› ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Der Igel Kaktus ist ein gefürchteter Tänzer, weil seine Stacheln die anderen Tiere pieksen und er vor lauter Tanzen vergisst, dass er «emol ufs WC sött». Kinder kennen das. Zu spät! Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisco: «Kaktus … kack duss!»

Mit: Marius Tschirky (Gesang, Gitarre), Christian Bührle (Schlagwerk, Rasseln & Co.), Hans Kühne (Bass), Thomas Szokody (Piano)

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.jagdkapelle.ch

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Show

Hazel B. Unlimited

Mi 25.04.2018 / 20 Uhr

Die schnelle Talkshow mit Hazel Brugger

Das Bühnen-Happening mit Fallhöhe von und mit Master of Desaster Hazel Brugger geht weiter! Die Ausgangslage: Hazel Brugger empfängt Gäste mit Wort-Power und provokativen Positionen. Jeder Gast feuert zu Beginn seine Carte Blanche ab, dann geht's Schlag auf Schlag auf Schlag mit Ping-Pong, Interventionen, Einspielern… Immer schräg. Immer mit Niveau. Immer überraschend. Impro is King, Hazel is Queen.

Der Auftritt von Sibylle Berg wurde leider absagt. Wir freuen uns aber sehr, als Gast den Slammer Thomas Spitzer bei uns begrüssen zu dürfen.

Eine Zusammenarbeit des Kleintheaters Luzern und der Literaturbühne Loge.

Mehr Infos: www.hazelbrugger.ch, www.logeluzern.com, www.sibylleberg.com

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Musik

Pigor und Eichhorn

Do 26.04.2018 / 20 Uhr

Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten - Volumen 9

Salzburger Stier 2018. Deutscher Kleinkunstpreis. Deutscher Chansonpreis. Österreichischer Kabarettpreis. Bayerischer Kabarettpreis: Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiterentwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger*innen und Musikpoet*innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen. Denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.
Thomas Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der «Chansons des Monats»-Reihe, die sie regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren. Wir freuen uns, sie endlich wieder auf der Kleintheaterbühne begrüssen zu dürfen!

Mehr Infos: www.pigor.de

Preis: CHF 33.00 / 23.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 28.04.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 2: mit Gaststar Frölein Da Capo

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Party

Falten­rock Vol. 8

So 29.04.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Offene Bühne

Fiirabig (im Säli)

Mo 30.04.2018 / 20 Uhr

Die Try-Out Beiz von Jeannette und Roger

Die Jeannette und der Roger und mit ihnen der Hirschen und sein Säli ziehen von dannen. Drei Verweise vom Lebensmitteler sind genug, nun wird der Laden dicht gemacht. Na ja, was soll’s. Schön war’s doch trotzdem, oder? Die Jeannette und der Roger machen jetzt erstmal ein Sabbatical und dann, wer weiss...
Ganz im Sinne von «Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei», tischen die beiden aber noch einmal richtig auf: Waldfäscht (½ Preis – alles muss raus)… Restlager-Bier… Und natürlich nochmals die besten und schönsten Try-outer, die ein Säli und sein Publikum sich wünschen können. Kommt vorbei und sagt «Goodbye, my love, goodbye…»
Bist du reif für die Bühne? Hast du genug davon, im Keller zu jamme(r)n, zu werkeln oder zu experimentieren? Komm vorbei und stell dich unter Beweis. Ein gemischtes Plättli und ein kräftiger Applaus von unseren Stammgästen ist dir sicher. Und ein Kafi Luz oder eine Stange gibt’s für alle Mutigen obendrauf.

Moderation: Patric Gehrig und Denise Wintsch

Mehr Infos: www.patricgehrig.com / www.denisewintsch.ch

Wer auftreten will, meldet sich hier: Aktivieren Sie Javascript um diese geschützte E-Mail Adresse zu sehen. oder bis 18 Uhr im Theater

Preis: CHF 18.00 (Einheitspreis)
Reservation Tische mit Bedienung: 041 210 33 50

Late Night Show

Michael Elsener

Mi 02.05.2018 / 20 Uhr

Die Gute Nacht Show

Er ist smart, charmant und lädt ab sofort wieder zum Talk auf seine Bettkante ein: Kabarettist Michael Elsener und "Die Gute Nacht Show" kommen zum ersten Mal ins Kleintheater. Michael Elsener ist einer der grössten Stars der Schweizer Comedy-Szene und bietet in dieser Show intime Gesprächs-Momente mit bekannten Persönlichkeiten. Bei "Die Gute Nacht Show" nehmen Prominente auf Michaels Bettkante Platz. Er stellt seinen Gästen aus den Sparten Comedy, Musik oder Politik Fragen, die ihnen so garantiert noch niemand gestellt hat. Je nachdem wie sich das Gespräch entwickelt, geht's unter die Bettdecke.
Videos aus "Die Gute Nacht Show", zum Beispiel mit Jonny Fischer vom Cabaret-Duo Divertimento gibt es auf Michael Elseners Facebook- und Youtube-Kanal zu sehen.

Diesmal als Gäste dabei: Reto Wyss, Sandro Brotz und Eclecta.

Mehr Infos: www.michaelelsener.ch

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Do 03.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.diebankraeuber.ch, www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)
Gönnervorstellung: CHF 10.00 Ermässigung

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Fr 04.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Theater

Beat Schlatter & Ensemble

Sa 05.05.2018 / 20 Uhr

Die Bank-Räuber - Eine Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Caspar Lamm leitet in vierter Generation die Privatbank Lamm&Cie, eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidität ist der historische Tresor im Direktionsbüro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegründet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zurückgegriffen werden. Bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten gerät und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der Höhe von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endgültig leer.
Mit einem verzweifelten Plan versucht Lamm (Beat Schlatter) das angeschlagene Renommee seines Hauses zu retten. Sein Bekannter, der mittellose Erfinder Eberhard (Andreas Matti), soll ihm dabei helfen. Doch der teuflische Plan bringt die beiden gehörig in die Bredouille…
Nach «Polizeiruf 117» kommt nun die zweite Mundartkomödie dieses Ensembles rund um den Schauspieler und Kulturtäter Beat Schlatter auf die Kleintheaterbühne. All jenen, die damals dabei waren, können wir eines versichern: Es geht wieder drunter und drüber. Allen Novizen aber sei gesagt: Obacht!

Spiel: Beat Schlatter, Andreas Matti, Bettina Dieterle, Anja Martina Schärer, Pascal Ulli; Idee & Text: Stephan Pörtner & Beat Schlatter; Regie: Pascal Ulli; Bühne: Gabor Nemeth; Musik: Christian Häni

Weitere Infos: www.beatschlatter.ch, www.stpoertner.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 42.00 / 32.00 (Studierende)

Kinder

Theater Katerland

So 06.05.2018 / 11 Uhr

Nebensache - Ein Stück von Jakob Mendel und Gitte Kath

Ab 6 Jahren

Manchmal sieht man, wie Eltern ihren Kindern eine Münze geben und sie zum Obdachlosen an der Ecke schicken, damit sie Mitgefühl lernen. Manchmal gehen sie aber auch nur achtlos vorbei… Dieser Mann bettelt nicht, seine Habseligkeiten haben in ein paar Taschen Platz. Seinen Kaffee kocht er auf einem Gaskocher und langsam entsteht aus dem, was er erzählt die Geschichte eines Lebens – von Glück und Enttäuschung, von einem kleinen Bauern, der zuerst alles gewonnen und dann wieder das Meiste verloren hat. Und davon, dass manchmal weniger zum Leben und Glücklichsein notwendig ist, als man glaubt. Vielleicht ist es ein Märchen, oder seine eigene Geschichte, oder auch nur eine Nebensache…
«Nebensache» ist eines der meistgespielten Stücke des Kinder- und Jugendtheaters. Mit leisem Humor und die Kinder aktiv mit einbeziehend, wird das für junge Zuschauer schwer greifbare Thema der Obdachlosigkeit erlebbar gemacht.
Für unser 50-jähriges Jubiläum haben wir eine ganz besondere Familienvorstellung ausgeheckt: Gemeinsam besuchen wir einen Luzerner Ort, der ein mögliches, temporäres Zuhause für Obdachlose sein könnte: Im Rohbau der neuen ABL-Siedlung Himmelrich gehen wir auf eine theatrale Entdeckungsreise. Im Anschluss gibt es im Bleichergärtli für alle ein Suppenzmittag.

Spiel: Graham Smart; Regie / Dialektbearbeitung: Taki Papaconstantinou; Ausstattung: Affentheater, Esther Buckney, Taki P.

In Zusammenarbeit mit: ABL

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Prof. Otto Beisheim-Stiftung.

Mehr Infos: www.katerland.ch

Besammlungsort: Kleintheater
Spielort: Baustelle ABL-Siedlung Himmelrich
Im Rohbau kann es kalt sein; bitte warme Kleidung mitnehmen.

Preis: CHF 10.00 / 20.00 (Erwachsene)

Treffpunkt

Theater­stamm-Bar

Mo 07.05.2018 / 19:30 Uhr
Theaterstamm-Bar

Jeden 1. Montag im Monat lädt ACT Zentralschweiz zur Theaterstamm-Bar im Kleintheater. Alle (selbstverständlich auch unser geschätztes Publikum) sind herzlich willkommen sich an der Bar zu treffen, Infos auszutauschen, Projekte auszuhecken und Debatten zu führen, um so den Theaterplatz Luzern aktiv mitzugestalten.

Mehr Infos: http://zentralschweiz.a-c-t.ch

Preis: Freier Eintritt

Musik

Silke Eberhard Trio

Di 08.05.2018 / 20 Uhr

Dienstags_Jazz

Ihre Musik ist ein nachdrückliches Bekennerschreiben der Nachgeborenen zu Dolphy, Coleman, Mingus und Monk. Silke Eberhards Musik hat dort ihre Wurzeln und ist dennoch ganz und gar eigenständig. Das Silke Eberhard Trio schwingt und swingt sich ganz entschieden in den ein gutes halbes Jahrhundert fliessenden Strom des «New Thing» im Jazz ein und ist vom Ausgangsmaterial über den Gestus bis zur Frische und Vitalität des packenden, improvisatorischen Zugriffs voll und ganz in der Gegenwart. Die Wahlberliner Saxofonistin führt ihre Hörer*innen nicht ins Museum, sondern in ein Heute, das sich seiner Herkunft bewusst ist und spielerisch mit ihr umzugehen weiss. «Ungewohnte Töne» attestierte Christoph Wagner der Band in der Neuen Zürcher Zeitung. Zu hören auf der neuen, mehrfach ausgezeichneten Platte «The Being Inn», mit der das Trio, nun auf Tournee, im Kleintheater Halt macht.

Mit: Silke Eberhard (Alto Saxophone, Clarinet), Jan Roder (Bass), Kay Lübke (Drums)

Mehr Infos: www.silkeeberhard.com/trio

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Mi 09.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Max Merker & Christoph Rath

Fr 11.05.2018 / 20 Uhr

Was ich immer schon mal sagen wollte… aber ihr euch nicht getraut habt! - Eine Komödie

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up! Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.
Wieder auf der Kleintheaterbühne! Nach «Lachen Verboten! eine Hommage an Buster Keaton» und dem Marx Brothers-Abend «Before I speak, I have something to say» folgt nun die dritte Theaterproduktion von Schauspieler und Regisseur Max Merker zum Thema Komik auf der Bühne in Anlehnung an berühmte Vorbilder aus Film und Fernsehen. Die Arbeiten von Merker, welche u.a. ans Schweizer Theatertreffen eingeladen wurden, sind aberkomische, präzise Studien zur Fallhöhe von Humor in der Kunst und im «echten» Leben.

Spiel: Max Merker / Christoph Rath; Idee: Max Merker; Realisation: Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri, Stefanie Liniger; Dramaturgie: Martin Bieri; Ausstattung: Stefanie Liniger; Lichtdesign: Patrick Hunka

Mehr Infos: www.bernetta.net/maxmerker

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 12.05.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 3: mit dem Theater Nawal und Gaststar Johnny Burn

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Di 15.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit - Premiere

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Wort / Philosophie

Standup Philosophy

Mi 16.05.2018 / 20 Uhr

Die Quartalsbilanz - tiefergelegt  mit Yves Bossart, Roland Neyerlin & Rayk Sprecher

Die Menschheit bilanziert gerne – von der Beziehung bis zum ganzen Leben, von der Handelsbilanz bis zur Wissensbilanz. Und ja, auch Philosophen sind nur Menschen. Also bilanzieren wir: Abstruses, Bedenkliches, Haarsträubendes, Wundervolles und Randständiges. Zu dritt erkunden wir, was die Welt umtreibt. Wir stellen uns grossen und kleinen Fragen und solchen, die gar keine sind. Und dies natürlich philosophisch: Wohl durchdacht und tiefschürfend. Ein Abend, drei Philosophen: Das kann heiter werden. Muss aber nicht.

Roland Neyerlin, Welt- und Weltenreisender, «Philosoph auf der Walz». Heilpädagoge und Philosophielehrer. Inhaber der Philosophischen Praxis Luzern. Mehr unter www.philopraxis-luzern.ch

Rayk Sprecher ist vielseitiger öffentlicher Philosoph, Dozent, Berater und Moderator sowie Fakultätsmanager der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mehr unter www.kriteria.ch

Yves Bossart arbeitet als Redakteur und Moderator der Sendung «Sternstunde Philosophie» beim Schweizer Fernsehen. Er hat Philosophie und Musikwissenschaften an den Universitäten Luzern, Zürich und Heidelberg studiert. 2014 erschien sein Buch «Ohne Heute gäbe es morgen kein Gestern». Mehr unter www.srf.ch/sternstunde-philosophie

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Agglo Nord

Do 17.05.2018 / 20 Uhr

Heimkehricht - Eine Liebeserklärung an die eigene Familie, mit Mitteln, die diese so nicht erwartet hätte

«Heimkehricht» ist ein schweizerdeutsches Einpersonenstück über Familie und Heimat, ohne Kitsch und Folklore, über Einen der weggegangen ist und nicht ganz freiwillig wiederkommt. «Heimkehricht» erzählt mal zärtlich, mal brutal vom Abschiednehmen-müssen von einem dementen Vater, von Baggerunfällen am Pilatus und davon, wie man aus all dem ein Theaterstück macht. Es spielt dabei geschickt mit autobiografischen Fragmenten, fiktiven Geschichten und dokumentarischem Material aus der Innerschweiz.
Die Formation Agglo Nord erzählt Geschichten aus der zweiten Reihe, interessiert sich fürs Abwegige, für die Irrfahrten und Sackgassen des Lebens. Das Theaterkollektiv besteht aus dem Krienser Schauspieler und Autor Urs Stämpfli und der Zürcher Filmeditorin und Regisseurin Marion Tuor. Urs Stämpfli hat 2017 eine Kurzversion von «Heimkehricht» für die Nachwuchsplattform Tankstelle von Südpol und Kleintheater erarbeitet und zeigt das Stück nun als abendfüllende Produktion.

Konzept: Urs Stämpfli & Marion Tuor; Spiel: Urs Stämpfli; Regie: Marion Tuor; Coaching: Boris Nikitin; Lichtdesign/Technik: Michael Eigenmann

Mehr Infos: www.sudpol.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Do 17.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Agglo Nord

Fr 18.05.2018 / 20 Uhr

Heimkehricht - Eine Liebeserklärung an die eigene Familie, mit Mitteln, die diese so nicht erwartet hätte

«Heimkehricht» ist ein schweizerdeutsches Einpersonenstück über Familie und Heimat, ohne Kitsch und Folklore, über Einen der weggegangen ist und nicht ganz freiwillig wiederkommt. «Heimkehricht» erzählt mal zärtlich, mal brutal vom Abschiednehmen-müssen von einem dementen Vater, von Baggerunfällen am Pilatus und davon, wie man aus all dem ein Theaterstück macht. Es spielt dabei geschickt mit autobiografischen Fragmenten, fiktiven Geschichten und dokumentarischem Material aus der Innerschweiz.
Die Formation Agglo Nord erzählt Geschichten aus der zweiten Reihe, interessiert sich fürs Abwegige, für die Irrfahrten und Sackgassen des Lebens. Das Theaterkollektiv besteht aus dem Krienser Schauspieler und Autor Urs Stämpfli und der Zürcher Filmeditorin und Regisseurin Marion Tuor. Urs Stämpfli hat 2017 eine Kurzversion von «Heimkehricht» für die Nachwuchsplattform Tankstelle von Südpol und Kleintheater erarbeitet und zeigt das Stück nun als abendfüllende Produktion.

Konzept: Urs Stämpfli & Marion Tuor; Spiel: Urs Stämpfli; Regie: Marion Tuor; Coaching: Boris Nikitin; Lichtdesign/Technik: Michael Eigenmann

Mehr Infos: www.sudpol.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Fr 18.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Sa 19.05.2018 / 20:30 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 4: mit Gaststar Beat Schlatter

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Im Anschluss Foyer international in der Theaterbar

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Zell:stoff

Mi 23.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Musiktheater

Verein Freies Musikthea­ter Zürich

Do 24.05.2018 / 20 Uhr

Karl Marx. Das Kapital als Musical

«Das Kapital» wird oft zitiert und kaum gelesen, ist anmassend, visionär und immer noch brandaktuell. Marx beschreibt darin, wie das System eine Gesellschaft etabliert, welche uns Rollen vorgibt und Zwängen unterwirft. Im Bemühen, einerseits den Rollen gerecht zu werden und andererseits den Zwängen zu entkommen, stürzen wir von einem Dilemma ins andere. Das Musical, massentauglich und vielfach erprobt, ist das perfekte Format, nicht bloss um diesen Dilemmata beizukommen, sondern um ihnen im besten Fall etwas abzugewinnen. Mit den Mitteln der Bühnenkunst, singend, spielend und tanzend, mit einem süffigen, unterhaltsamen und abgründigen Abend, feiern wir den Abgesang auf den Kapitalismus.
Nach der musikalischen Auseinandersetzung mit dem Nationalmythos «Tell» (welcher 2017 im Kleintheater im Rahmen der Heimspiele zu sehen war) nehmen sich der Komponist Ilja Komarov und die Dramaturgin Trixa Arnold jetzt das Monumentalwerk «Das Kapital» von Karl Marx vor. Bereits als junger Student der Ökonomie in der damaligen Sowjetunion hat sich Ilja Komarov mit Marx beschäftigt. Gemeinsam mit der Luzernerin Arnold hat er nun aus dem 2000-seitigen Werk ein Libretto kondensiert.

Spiel: Trixa Arnold, Vivien Bullert, Philipp Caspari, Corsin Gaudenz, Ilja Komarov, Natalia Bourlina Pfaus, Michel Schröder, Sandra Utzinger, Wanda Wylowa, Tommi Zeuggin; Konzept, Libretto: Trixa Arnold, Ilja Komarov; Komposition: Ilja Komarov; Regie: Michel Schröder; Bühnenbild: Silvia Buonvicini, Severin Hofmann; Kostüme: Nicole Henning; Licht: Marek Lamprecht; Ton: Rebecca Vonlaufen

Mehr Infos: www.corsingaudenz.ch

Spielort: Südpol Luzern

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Zell:stoff

Do 24.05.2018 / 20:30 Uhr

Nach der Arbeit

Reto, ein leitender Angestellter, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in einem Reiheneinfamilienhaus im suburbanen Raum, Fahrer eines silbergrauen deutschen Wagens der gehobenen Mittelklasse, bringt es nicht fertig, seiner Frau Sandra die Nachricht von seiner Kündigung mitzuteilen. Vielmehr fährt er morgens wie bisher von zu Hause los, um danach aber in einem Restaurant Zeitungen zu lesen, Mittag zu essen und Wein zu trinken. Den Nachmittag verbringt er im Auto schlafend in einem Parkhaus...
In ihrem neuesten Projekt geht die Luzerner Gruppe Zell:stoff dem Phänomen von Familienauslöschungen nach. Der Mitnahmesuizid der gesamten Familie ist bislang fast ausnahmslos ein Männermonopol. Aber warum tun Männer dies? Hängt das mit dem Selbstbild des leistungsfähigen Brötchenbringers zusammen? Handelt es sich um persönlich motivierte Taten oder um ein gesellschaftliches Phänomen?
Wir freuen uns sehr nach «Der Weg der Lachse» (2015) eine weitere Koproduktion mit dieser starken und wichtigen «Stimme» der freien Luzerner Theaterszene im Kleintheater zu realisieren. Wobei der eigentliche Theaterabend dieses Mal draussen vor der Tür stattfindet. Soviel sei verraten: Das Publikum erwartet eine ganz besondere Busfahrt.

Text: Dominik Busch; Regie: Sophie Stierle; Spiel: Patric Gehrig, Julia Schmidt, Jürg Plüss; Bühne und Kostüm: Saskya Germann; Produktionsassistenz: Madleina Cavelti; Produktionsleitung: Boss&Röhrenbach; Video: Kevin Graber; Licht: Alessandro Paci; Koproduktion: Kleintheater Luzern.

Kooperationspartner: VBL

Treffpunkt: Kleintheater Luzern

Das Stück findet bei jedem Wetter draussen statt. Bitte passen Sie Ihre Kleidung dementsprechend an.

Mehr Infos: www.zell-stoff.ch

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

► Diese Veranstaltung findet im Rahmen der "Heimspiele", dem Festival der lokalen Freien Theater- und Tanzszene (15. - 24. Mai) statt!

Hinweis: Wenn Sie sich selbst suizidgefährdet fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand. Unter www.143.ch oder der Telefonnummer 143 erhalten Sie Hilfe.

Preis: CHF 25.00 / 15.00 (Studierende)

Theater

Visit Pyöngyang!

Fr 25.05.2018 / 18 Uhr

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episoden 1 - 4: mit Mathias Ott als alle Gaststars in Personalunion

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.

Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot

Party im Anschluss

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellungsserie gibt's hier.

Preis: CHF 36.00 / 26.00 (Studierende)

Wort

Persönlich

So 27.05.2018 / 10 Uhr

Die Talksendung von Radio SRF 1

Live aus dem Kleintheater Luzern - Moderation: Dani Fohrler

«Persönlich» gehört zu den beliebtesten Talk-Sendungen von Schweizer Radio SRF. Rund 450’000 Hörer*innen wählen jeden Sonntag um 10 Uhr SRF 1, um live dabei zu sein, wenn zwei Gäste über sich selbst, ihr Leben, ihren Beruf, ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen erzählen. Die Gespräche werden abwechslungsweise von Sonja Hasler, Daniela Lager, Dani Fohrler oder Christian Zeugin moderiert. Das Kleintheater ist der Luzerner Austragungsort für die beliebte Sonntagmorgen-Sendung. Bisherige Gäste waren u.a. Federica de Cesco, Thierry Carrel, Heidi Happy, Claudia Moser und Bischof Felix Gmür. Die Gäste der nächsten Sendung werden ca. 14 Tage vorher auf der Kleintheater-Webseite publiziert.

Türöffnung: 9 Uhr / Beginn: 10 Uhr

Wiederholung auf Radio SRF 1: So 22 Uhr & 23 Uhr

Die Sendung ist auch im Internet unter www.srf1.ch nachzuhören oder kann als Podcast abonniert werden.

Preis: Eintritt frei. Kein Vorverkauf.

Party

Falten­rock Vol. 9

So 27.05.2018 / 20 Uhr
Ü60-Party

Zu alt für die Disco? Zu jung für nachmittägliche Tanztees im Alters- oder Pfarreiheim? Keine Lust auf Foxtrott und Wiener Walzer? Alle um die 60 können bei «Faltenrock» das Tanzbein zu der Musik schwingen, mit der sie aufgewachsen sind: Boogie, Twist und Rock’n‘Roll der Sechziger und Siebziger. Willkommen bei «Faltenrock», der Tanzveranstaltung für die reifere Generation.

In Zusammenarbeit mit Grauer Star – Der Kulturclub

Preis: CHF 10.00 (Einheitspreis)

Show

Giacobbo / Müller

Mi 30.05.2018 / 20 Uhr

Giacobbo / Müller in Therapie

Manchmal helfen klassische Therapien einfach nicht weiter. Noch immer leiden Viktor Giacobbo und Mike Müller unter dem selbst gewählten Ende ihrer Fernsehsendung. Ein Jahr lang haben sie gegen Fressattacken, Jugendlichkeitswahn und Kameraphobien gekämpft. Ohne Erfolg. Wenn die beiden Satiriker nach ihrem jahrelangen Engagement beim Fernsehen je wieder erfolgreich auf den Theaterbühnen dieses Landes auftreten wollen, müssen sie sich in einer einmaligen Therapie dem Verursacher ihrer seelischen Störungen stellen: dem Publikum.
In einem zweistündigen Bühnen-Training wird aufgearbeitet, untersucht, analysiert, imitiert und diskutiert. Der selbsternannte Stage Personality Coach Dominique Müller und der unter labiler Freundlichkeit leidende Daniel Ziegler begleiten die Therapiesitzung. Mit wenig erprobten Mitteln versuchen sie klarzumachen, dass es nicht um das zufällig anwesende Publikum geht, sondern einzig um die verrutschten Persönlichkeiten Giacobbo und Müller.

Darsteller: Mike Müller, Viktor Giacobbo, Dominique Müller, Daniel Ziegler; Text: Viktor Giacobbo, Mike Müller, Domenico Blass; Regie: Brigitte Maag; Produktion: Casinotheater Winterthur.

Infos: www.casinotheater.ch/giacobbo-mueller

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 58.00 / 48.00 (Studierende)

Show

Giacobbo / Müller

Do 31.05.2018 / 20 Uhr

Giacobbo / Müller in Therapie

Manchmal helfen klassische Therapien einfach nicht weiter. Noch immer leiden Viktor Giacobbo und Mike Müller unter dem selbst gewählten Ende ihrer Fernsehsendung. Ein Jahr lang haben sie gegen Fressattacken, Jugendlichkeitswahn und Kameraphobien gekämpft. Ohne Erfolg. Wenn die beiden Satiriker nach ihrem jahrelangen Engagement beim Fernsehen je wieder erfolgreich auf den Theaterbühnen dieses Landes auftreten wollen, müssen sie sich in einer einmaligen Therapie dem Verursacher ihrer seelischen Störungen stellen: dem Publikum.
In einem zweistündigen Bühnen-Training wird aufgearbeitet, untersucht, analysiert, imitiert und diskutiert. Der selbsternannte Stage Personality Coach Dominique Müller und der unter labiler Freundlichkeit leidende Daniel Ziegler begleiten die Therapiesitzung. Mit wenig erprobten Mitteln versuchen sie klarzumachen, dass es nicht um das zufällig anwesende Publikum geht, sondern einzig um die verrutschten Persönlichkeiten Giacobbo und Müller.

Darsteller: Mike Müller, Viktor Giacobbo, Dominique Müller, Daniel Ziegler; Text: Viktor Giacobbo, Mike Müller, Domenico Blass; Regie: Brigitte Maag; Produktion: Casinotheater Winterthur.

Infos: www.casinotheater.ch/giacobbo-mueller

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 58.00 / 48.00 (Studierende)

Show

Giacobbo / Müller

Fr 01.06.2018 / 20 Uhr

Giacobbo / Müller in Therapie

Manchmal helfen klassische Therapien einfach nicht weiter. Noch immer leiden Viktor Giacobbo und Mike Müller unter dem selbst gewählten Ende ihrer Fernsehsendung. Ein Jahr lang haben sie gegen Fressattacken, Jugendlichkeitswahn und Kameraphobien gekämpft. Ohne Erfolg. Wenn die beiden Satiriker nach ihrem jahrelangen Engagement beim Fernsehen je wieder erfolgreich auf den Theaterbühnen dieses Landes auftreten wollen, müssen sie sich in einer einmaligen Therapie dem Verursacher ihrer seelischen Störungen stellen: dem Publikum.
In einem zweistündigen Bühnen-Training wird aufgearbeitet, untersucht, analysiert, imitiert und diskutiert. Der selbsternannte Stage Personality Coach Dominique Müller und der unter labiler Freundlichkeit leidende Daniel Ziegler begleiten die Therapiesitzung. Mit wenig erprobten Mitteln versuchen sie klarzumachen, dass es nicht um das zufällig anwesende Publikum geht, sondern einzig um die verrutschten Persönlichkeiten Giacobbo und Müller.

Darsteller: Mike Müller, Viktor Giacobbo, Dominique Müller, Daniel Ziegler; Text: Viktor Giacobbo, Mike Müller, Domenico Blass; Regie: Brigitte Maag; Produktion: Casinotheater Winterthur.

Infos: www.casinotheater.ch/giacobbo-mueller

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier.

Preis: CHF 58.00 / 48.00 (Studierende)

Theater

Tankstelle Bühne

Do 07.06.2018 / 20 Uhr

Bereits zum 6. Mal findet die Werkschau der Nachwuchsplattform Tankstelle Bühne statt, die dem Zentralschweizer Kulturnachwuchs die Möglichkeit bietet, Ideen und Visionen umzusetzen, auf der Bühne zu zeigen und ins Gespräch zu bringen. In diesem Jahr wurden aus insgesamt 24 Eingaben drei Gewinnerprojekte erkoren. Nebst einem Ko-Produktionsbeitrag werden die Gruppen mit technischem Support und Infrastruktur unterstützt, zudem können sie einen persönlichen Coach wählen und erhalten an zwei Workshop-Tagen die Möglichkeit, ihr Know-How bezüglich Technik und Konzeptarbeit zu vertiefen.
Was der Zentralschweizer Nachwuchs in den Bereichen Tanz, Theater und Performance alles zu bieten hat, stellen die Gewinnerinnen und Gewinner hier unter Beweis!
Die Vorstellungen der Gewinnerprojekte der Tankstelle Bühne finden am 7. und 8. Juni im Südpol statt.

Gezeigt werden jeweils drei 20-minütige Kurzstücke. Die diesjährigen Gewinnerprojekte sind:

KLARISSA FLÜCKIGER
Wie Haut auf heisser Milch oder das Ende der Gewissheit
Textfetzen, Hautfragmente, Bildbruchstücke. Sie alle brechen leise ein Schweigen und sprechen einen Abgrund an. Unheilbar, Palliativ - eine Aussage die Abdrücke hinterlässt. Das Stück betrachtet diese geschundene Oberfläche. Es erzählt von einer Über-Eck-Kranken, einer, die danebenstehen und zusehen muss ohne etwas ändern zu können. Unsicherheit gibt den Ton an, ein stilles Grollen tief im Bauch. Eine Auseinandersetzung um Gedanken zu ordnen, eine Sprache zu finden, einen Ausdruck zu erhalten für das Unsagbare. Eine Berührung unter der Epidermis.

MARION DUSS & HANNAH JULIANE STEENBECK
90°

Unterschiedliche Perspektiven und Ausgangslagen führen in vielen Situationen zu Konflikten, machen unser Leben im Austausch mit anderen aber auch umso vielfältiger und spannender. Selbst Menschen, die mit sehr ähnlichen Voraussetzungen und Absichten etwas tun, können aufgrund eines unterschiedlichen Blickwinkels zu vollkommen gegensätzlichen Ergebnissen gelangen. Nur mit dem Versuch, sich hin und wieder aus der eigenen Perspektive zu lösen und andere Sichtweisen einzunehmen, kann es gelingen, das eigene Umfeld zu verstehen und sich der Wahrheit anzunähern. In ihrer ersten längeren choreografischen Zusammenarbeit laden Marion Duss und Hannah Juliane Steenbeck das Publikum dazu ein, gemeinsam mit ihnen verschiedene Standpunkte einzunehmen - und diese Erfahrung vielleicht auch ein Stück weit in den eigenen Alltag mitzunehmen.

LISA BRUNNER
Stadt Land Kabarett - Das Geografiespiel on stage
Lisa Brunner aus Adligenswil ist Musikerin, Sängerin, manchmal Slam Poetin oder Comedienne, leitet Chöre, erfindet Lieder und Geschichten, übt Klavier oder spielt Theater, tanzt und jauchzt und freut sich, und jetzt endlich bastelt sie ihr eigenes Solostück. Aus allen möglichen Künsten: Kabarett. Lisa spielt zusammen mit dem Publikum Stadt Land Fluss, aber Achtung, alle Spalten im Kopf. Kommt zahlreich, sonst ist Gewinnen ja ein Leichtes!

Eine Ko-Produktion von Südpol Luzern und Kleintheater Luzern

Mehr Infos: www.tankstelleluzern.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier
.

Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch

Theater

Tankstelle Bühne

Fr 08.06.2018 / 20 Uhr

Bereits zum 6. Mal findet die Werkschau der Nachwuchsplattform Tankstelle Bühne statt, die dem Zentralschweizer Kulturnachwuchs die Möglichkeit bietet, Ideen und Visionen umzusetzen, auf der Bühne zu zeigen und ins Gespräch zu bringen. In diesem Jahr wurden aus insgesamt 24 Eingaben drei Gewinnerprojekte erkoren. Nebst einem Ko-Produktionsbeitrag werden die Gruppen mit technischem Support und Infrastruktur unterstützt, zudem können sie einen persönlichen Coach wählen und erhalten an zwei Workshop-Tagen die Möglichkeit, ihr Know-How bezüglich Technik und Konzeptarbeit zu vertiefen.
Was der Zentralschweizer Nachwuchs in den Bereichen Tanz, Theater und Performance alles zu bieten hat, stellen die Gewinnerinnen und Gewinner hier unter Beweis!
Die Vorstellungen der Gewinnerprojekte der Tankstelle Bühne finden am 7. und 8. Juni im Südpol statt.

Gezeigt werden jeweils drei 20-minütige Kurzstücke. Die diesjährigen Gewinnerprojekte sind:

KLARISSA FLÜCKIGER
Wie Haut auf heisser Milch oder das Ende der Gewissheit
Textfetzen, Hautfragmente, Bildbruchstücke. Sie alle brechen leise ein Schweigen und sprechen einen Abgrund an. Unheilbar, Palliativ - eine Aussage die Abdrücke hinterlässt. Das Stück betrachtet diese geschundene Oberfläche. Es erzählt von einer Über-Eck-Kranken, einer, die danebenstehen und zusehen muss ohne etwas ändern zu können. Unsicherheit gibt den Ton an, ein stilles Grollen tief im Bauch. Eine Auseinandersetzung um Gedanken zu ordnen, eine Sprache zu finden, einen Ausdruck zu erhalten für das Unsagbare. Eine Berührung unter der Epidermis.

MARION DUSS & HANNAH JULIANE STEENBECK
90°

Unterschiedliche Perspektiven und Ausgangslagen führen in vielen Situationen zu Konflikten, machen unser Leben im Austausch mit anderen aber auch umso vielfältiger und spannender. Selbst Menschen, die mit sehr ähnlichen Voraussetzungen und Absichten etwas tun, können aufgrund eines unterschiedlichen Blickwinkels zu vollkommen gegensätzlichen Ergebnissen gelangen. Nur mit dem Versuch, sich hin und wieder aus der eigenen Perspektive zu lösen und andere Sichtweisen einzunehmen, kann es gelingen, das eigene Umfeld zu verstehen und sich der Wahrheit anzunähern. In ihrer ersten längeren choreografischen Zusammenarbeit laden Marion Duss und Hannah Juliane Steenbeck das Publikum dazu ein, gemeinsam mit ihnen verschiedene Standpunkte einzunehmen - und diese Erfahrung vielleicht auch ein Stück weit in den eigenen Alltag mitzunehmen.

LISA BRUNNER
Stadt Land Kabarett - Das Geografiespiel on stage
Lisa Brunner aus Adligenswil ist Musikerin, Sängerin, manchmal Slam Poetin oder Comedienne, leitet Chöre, erfindet Lieder und Geschichten, übt Klavier oder spielt Theater, tanzt und jauchzt und freut sich, und jetzt endlich bastelt sie ihr eigenes Solostück. Aus allen möglichen Künsten: Kabarett. Lisa spielt zusammen mit dem Publikum Stadt Land Fluss, aber Achtung, alle Spalten im Kopf. Kommt zahlreich, sonst ist Gewinnen ja ein Leichtes!

Eine Ko-Produktion von Südpol Luzern und Kleintheater Luzern

Mehr Infos: www.tankstelleluzern.ch

Spielort: Südpol Luzern

Weitere Veranstaltungsdaten dieser Vorstellung gibt's hier
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Preis: CHF 15.00 (Einheitspreis)
Reservationen: www.sudpol.ch