Konzert

Simone Felbers iheimisch

«Totätanz»

rollstuhlgaengig hoeranlage

Tot war sie nie, die Volksmusik, sie roch nur ein bisschen komisch. Aber damit ist es vorbei, denn eine breite Szene junger Volksmusikerinnen und -musiker lüftet die althergebrachte Musik aus, denkt und spielt sie einfach immer weiter, jedenfalls weit über ihre einstigen musikalischen und ideologischen Grenzen hinaus.

Zeitlos schöner Volksmusiksound

Zu dieser Szene gehört Simone Felber, die Jodlerin, Songwriterin und Chorleiterin (u.a. bekannt von hedi drescht oder vom Echo vom Eierstock). Gemeinsam mit Rafael Jerjen (Kontrabass), Polina Niederhäuser (Cello) und Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) betreibt sie als Haupt- und Herzensprojekt diese Band: iheimisch. Mit dem neuen Programm «Totätanz» begibt sich das Quartett auf die Spuren der hiesigen Sterbe- und Trauerkultur und singt und spielt neue Lieder über das tradierte Phänomen, dass wir alle sterben müssen. In zeitgenössischem, zeitlos schönem Volksmusiksound. Tröstlich und sogar tanzbar.

Einfach gesagt

iheimisch ist eine Band um die Sängerin und Jodlerin Simone Felber. Sie spielt neue Volksmusik. Das Thema des neuen Programms ist das Sterben.

 

Dauer ca. 110 Minuten inklusive Pause

Mehr Infos simonefelbersiheimisch.ch

Sprache Mundart

Vorverkaufsstart Mi. 21.08 | 17:00 Uhr